Wenn man sich die Anatomie von Mann und Frau anschaut, dann erkennt jedes kleine Kind, dass es ein Schlüssel-Schloss Prinzip gibt. Wenn sich Homosexuelle nun ein "Ersatzschloss" suchen müssen, hat dies gravierende gesundheitliche Auswirkungen.
So sind laut Robert-Koch-Institut (http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/..._11_Anlage.pdf) von den 2.300 Männern, die sich im letzten Jahr neu mit HIV infiziert haben 2.000 homosexuell. Unter der Annahme des RKI, dass etwa 3% der männlichen Bevölkerung MSM sind (Epidemiologisches Bulletin Nr. 21, S. 182 unten), haben Homosexuelle somit eine um den Faktor (2.000/0,03)/(300/0,97) = 215 (!) höhere Wahrscheinlichkeit in Deutschland an HIV zu erkranken, und das trotz höherer Kondomnutzung.
Warum das so ist, hat viele Gründe. Unterschied der Schleimhäute von Vagina und Anus bzgl. Dicke, Verletzungsgefahr, Abgabe (Vagina) und Aufnahme (Anus) von Flüssigkeit.
Ein zweites Riesenproblem ist die Promiskuität. Homopaare, die seit mehr als vier Jahren zusammen sind, leben zu fast zwei Drittel (!) in einer offenen Beziehung, siehe Studie des Homo-Experten Michael Bochow Abb. 3.12 (http://www.wzb.eu/sites/default/file...amtbericht.pdf)
Natürlich kann in unserer Gesellschaft jeder Mensch so leben wie er will und die Gesellschaft wird die überproportionalen Krankheitskosten der Homosexuellen auch tragen. Aber wenn der Schlüssel nicht in das Schloss passt, gibt es nun einmal massive gesundheitliche Beeinträchtigungen. Somit sind nicht alle Lebensformen gleich. Wer diese einfache Wahrheit bereits als diskriminierend empfindet, soll sich bitte zuerst bei der Natur beschweren. Diese macht die Unterschiede.



