Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.
AP/ KyodoDas kommunistische Nordkorea plant offenbar wirklich die wirtschaftliche Öffnung für Investoren. Laut einem Zeitungsbericht lässt sich das Regime bereits von deutschen Wissenschaftlern beraten. Diktator Kim Jong Un hatte in seiner Neujahrsansprache einen radikalen Wandel angekündigt.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-875825.html
Juhu, ein neuer Absatzmarkt! Das bedeutet: ein Schurkenstaat weniger.
Hoffentlich machen sie nicht die selben wirtschaftlichen Fehler die wir bei unserer Wiedervereinigung gemacht haben.
Der Bevölkerung Nordkoreas ist ein wirtschaftlicher Aufschwung nur zu wünschen!
Spricht Kim Jong Un eigentlich deutsch?
- Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens von 30 % des Pro-Kopf-BIPs, Kinder die Hälfte.
- Alle Steuern streichen bis auf eine Einkommenssteuer von 75 %.
- Altersrente nach einem bestimmten Schlüssel von der zu Arbeitszeiten gezahlten Steuer abhängig machen.
- Mindestlohn jährlich neu festlegen und zwar so, dass mittelfristig die Leistungsbilanz ausgeglichen ist.
- Die Zentralbank gibt zur Staatsfinanzierung einen verlorenen Zuschuss bis zum Erreichen der Zielinflationsrate von 2 %.
- Steuerfinanzierte Krankenversicherung (inkl. Pflegeversicherung) für alle.
Blödsinn. Neues Subventionsloch. Deutsche Firmen dürfen investieren und der Bund bürgt/finanziert das und N-Korea haftet ohne Geld dafür ... irgendwie ...
So haben wir doch schon den Griechen, Israel und Südafrika alles mögliche, vor allem aber militärisches, verkauft.
Passen sie auf, als erstes will N-Korea Leos von uns ... ;)
Ich sehe das sehr kritisch. Aber mit ethnischen Normen ist es in unserer Welt ja anscheinend eh vorbei!
kommunistischer Staat!!! Nordkorea ist davon soweit entfernt wie SPON von einer seriösen Berichtserstattung. Bilden Sie sich bitte mal etwas und nehmen Sie evtl mal ein Buch zur Hilfe.