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Nordkoreas Test-Panne: Kims Raketen-Show
DPA/ KCNADie Blamage könnte kaum größer sein: Zum dritten Mal in Folge hat eine nordkoreanische Langstreckenrakete beim Test versagt. Experten haben inzwischen nur noch Spott für Pjöngjang übrig: Die Gefahr, dass diese Waffen amerikanische Städte ausradieren könnten, sei grotesk übertrieben.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/t...827300,00.html
- #1 13.04.2012 12:48 von
Vorschlag an Nordkorea
Ich weiß, die Angelegenheit ist ernst. Dennoch erlaube ich mir hier, folgenden Vorschlag zu unterbreiten: Da Personenkult angesagt ist, sollten die Nordkoreaner die Rakete nach ihrem Staatsoberhaupt benennen. Das passt auch gut zusammen, weil aufgrund der körperlichen Konstitution des "obersten Führers" bei selbigem ähnlich schlechte Flugeigenschaften zu vermuten sind.
- #2 13.04.2012 12:48 von
Die zeitlichen Lücken zwischen den Test's sind verständlich.
Es dauert ja Jahre die Fachleute und Arbeiter, die man nach einem Fehlstart wahrscheinlich sofort erschossen hat, durch neue zu ersetzen..
- #3 13.04.2012 13:21 von
...
Diese Panne ist nicht unbedingt verwunderlich. Ich war ein paar mal in Südkorea. Die Südkoreaner sehen die Sache wesentlich entspannter. Es grenzt schon fast an Mitleid was sie für die Nordkoreaner bezüglich deren technologischen und militärischen Mitteln und Fähigkeiten übrig haben. Die Darstellung, wie üblicherweise bei uns in der Presse, dass Nordkorea die Welt bedrohen könne, ist für Südkoreaner albern.
- #4 13.04.2012 13:25 von
Nordkoreaner verstehen nichtmal was ein Anrufbeantworter ist!
Bei einem NK-Besuch wollte ich vom Hotel in Pjöngjang einen Freund in Germany anrufen. Dazu muss man das Telefonat in der Lobby anmelden, und auch von dort telefonieren, günstige EUR2/Minute.
Die Dame sieht auf ihrem Bildschirm scheinbar, wann die Gegenseite abhebt, und erwartet dann dass man unmittelbar spricht...
...in meinem Fall ging aber der Anrufbeantworter dran, ich sprach also (erstmal) nicht.
Hektisch gab sie mir Zeichen ich möge auflegen, da Kosten entstehen, aber sie verstand nicht warum, und befürchtete wohl dass ich nicht zahlen wollen würde...
Was auch immer der Grund war: Vor einem Land in dem 500 Soldaten die Autobahn mit einem Besen fegen(!), weil "der grosse Führer vorbeikommen könnte", kann man wohl nicht ernsthaft Angst haben, dass sie es hinbekommen eine funktionsfähige Atombombe zu bauen?
Die armen "Forscher" dort können nichtmal ins Internet. Kaum wären sie online, würden sie vermutlich eher Hilferufe in die Welt absetzen anstatt zielorientiert und wissenschaftlich zu forschen.
Als Südkorea muss man wohl (leider) Angst vor den Kurzstreckenraketen haben, die auf Seoul gerichtet sind. Aber darüber hinaus werden die NKner keinen Schaden anrichten, sondern irgendwann (je früher desto besser) mit einem grandiosen Pffffffff die Bühne der Weltgeschichte verlassen, wie die UdsSR.
Den Zeitpunkt des Untergangs kann China steuern, nur haben die keine Lust auf eine Wiedervereinigung unter US-Vorzeichen. Wäre toll, wenn China und die USA sich zu einer Lösung zusammenraufen könnten. - #5 13.04.2012 13:35 von
So ein dusseliges Gewäsch...
Jetzt bin ich nun nicht wirklich ein Freund der Nord-Koreanischen "wie- auch-immer Steinzeit-Leute" aber das ist ja nun fast schon lächerlicher als der Fehlstart selbst.
Da hilft ja nicht einmal der "Ironie"- Knopf, den Sie wohl zu drücken vergessen hatten.
Wo haben Sie denn diesen Kopfmüll her, wer hat Ihnen denn das eingetrichtert ?? - #6 13.04.2012 13:40 von
- #7 13.04.2012 13:42 von
- #8 13.04.2012 13:43 von
- #9 13.04.2012 13:44 von
Wieder einmal verpulvert Nordkorea Millionen für ein sinnloses Feuerwerk
Wieder einmal verpulvert Nordkorea Millionen für ein sinnloses Feuerwerk und das eigene Volk kann dabei zusehen und verhungern. Langsam muss doch jedem Nordkoreaner bewusst geworden sein, wie `abgehoben` im wahrsten Sinne des Wortes die Führung vom Volk ist. Es sind noch die Bilder von verhungernden Nordkoreanern die im Gedächtnis haften geblieben sind während sich die kommunistische Führung selbst feiert und einen Totenkult um ihre versorbenen Kim-Diktatoren betreibt bei dem die alten Pharaonen im alten Ägypten blass erscheinen lässt. Apropos Ägypten, ein gutes Beispiel für das Volk wie sie ihren Diktator loswerden kann, sofern dass Militär mitspielt.
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