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Nordkoreas neue Offenheit: Reich mir die Flosse, Genosse

REUTERS/ KCNANordkoreas Propagandafotografie hat sich gewandelt. Wo der greise Kim Jong Il noch lustlos BHs, Gurken und Gummistiefel inspizierte, zeigt sich sein Sohn nun ganz entspannt mit Frau und Krake. Experten vermuten: Kim Jong Un will moderner wirken - und erwachsen.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...846471,00.html
  1. #1

    Propagandashow

    Während Genosse Kim mit Gattin vergnügt Achterbahn fährt sitzen zur selben Zeit zehntausende politische Gefangene unter unmenschlichen Bedingungen in nordkoreanischen Konzentrationslagern.
    Erst wenn diese freikommen bin ich bereit an einen Wandel in Nordkorea zu glauben.
  2. #2

    Immer noch abscheulich!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordkoreas Propagandafotografie hat sich gewandelt. Wo der greise Kim Jong Il noch lustlos BHs, Gurken und Gummistiefel inspizierte, zeigt sich sein Sohn nun ganz e
    Ich finde es persönlich sehr krass, dass bereits die Vokabel "Offenheit" benutzt wird, wenn sich der Diktator Nordkoreas mal in anderen Propagandabildchen zeigt, als der Vorgänger. Wahrscheinlich ist es sachlich sogar richtig - zeigt es aber doch auch, wie krank das alles ist. Und wie sehr sich offenbar die Welt an solch "positiven" Entwicklungen aufgeilen kann.

    So lange ich kein Bild sehe, wie der liebe Führerdiktatorenpräsidentensohnnachfolger nicht von einer Krake verspeist wird, hat sich für mich rein gar nichts verändert!
  3. #3

    Genosse ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordkoreas Propagandafotografie hat sich gewandelt. Wo der greise Kim Jong Il noch lustlos BHs, Gurken und Gummistiefel inspizierte, zeigt sich sein Sohn nun ganz e
    Kim hat gefurzt, also plant er nichts für den Umweltschutz zu unternehmen, ... immer wieder wunderbar diese Kaffeesatzleserei!
  4. #4

    Zitat von TangoGolf Beitrag anzeigen
    So lange ich kein Bild sehe, wie der liebe Führerdiktatorenpräsidentensohnnachfolger nicht von einer Krake verspeist wird, hat sich für mich rein gar nichts verändert!
    Ich bezweifle, dass ein unerwartetes Ableben von Kim etwas an der Situation in Nordkorea ändern wird.
    Ein plözlicher Tod des Machthabers kann zu einem Machtvakuum führen und damit zu militärischen Auseinandersetzungen bzw Bürgerkrieg. Im Falle von Kims Tod müsste sein legitimer Nachfolger sein Sohn sein. Da dieser allerdings noch nicht 18 ist, entsteht somit ein Machtvakuum.

    Persönlich hoffe ich ja, dass er in der Schweiz intelligent genug geworden ist, um zu sehen, dass es so in Nordkorea nicht weiter gehen kann. Das solch eine Veränderung nicht von heute auf morgen geschehen kann, sollte allerdings klar sein, da man sich ansonsten zu viele Feinde macht. Gorbatschov hat ja auch nicht direkt nach seiner Machtübernahme das gesamte sovjetische System gekippt.
  5. #5

    optional

    Nordkorea interessiert den westen doch nur, weil wir dort unseren trash nicht verkaufen können.
    In den armen kapitalistischen ländern Asiens, Afrikas und Südamerikas (zudem Süd und Osteuropa) nehmen wir die armut problemlos hin.
    Dieser artikel ist kapitlaistische propaganda in reinform.
  6. #6

    Nicht das Schlechteste.

    Mir scheint, dass Kim Jong Un nicht das schlechteste ist, was Nordkorea passieren konnte.
    Die weitere Entwicklung wird spannend werden.
  7. #7

    falsch

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nordkoreas Propagandafotografie hat sich gewandelt. Wo der greise Kim Jong Il noch lustlos BHs, Gurken und Gummistiefel inspizierte, zeigt sich sein Sohn nun ganz e
    Kraken haben Tentakeln und keine Flossen!
  8. #8

    Leute, immer mal langsam; der Sohn ist gerade...

    ...an der Macht. Erst mal Geduld mitbringen und abwarten.
    Und sich mal fragen, ob er soviel so schnell ändern kann, wenn die alten Garden immer noch da sind.
  9. #9

    So ist es!

    Zitat von oxybenzol Beitrag anzeigen
    Ich bezweifle, dass ein unerwartetes Ableben von Kim etwas an der Situation in Nordkorea ändern wird.
    Ein plözlicher Tod des Machthabers kann zu einem Machtvakuum führen und damit zu militärischen Auseinandersetzungen bzw Bürgerkrieg. Im Falle von Kims Tod müsste sein legitimer Nachfolger sein Sohn sein. Da dieser allerdings noch nicht 18 ist, entsteht somit ein Machtvakuum.

    Persönlich hoffe ich ja, dass er in der Schweiz intelligent genug geworden ist, um zu sehen, dass es so in Nordkorea nicht weiter gehen kann. Das solch eine Veränderung nicht von heute auf morgen geschehen kann, sollte allerdings klar sein, da man sich ansonsten zu viele Feinde macht. Gorbatschov hat ja auch nicht direkt nach seiner Machtübernahme das gesamte sovjetische System gekippt.
    Vielleicht gibts ja jetzt endlich "Hoffnung" für Nordkorea. Nur werden die Südkoreaner dann anfangen zu schwitzen








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