Panikmache und zeigen wer den größten hat! Mehr ist das nicht... Nordkorea kann sich keinen Krieg leisten und das wissen die auch! Wer an so eine Mär wirklich glaubt, ist selbst schuld! Aber Angst hilft ja bekanntlich dabei Waffen zu verkaufen...
DPADer nordkoreanische Vizeaußenminister hat die USA vor der Uno-Vollversammlung scharf attackiert. Washington verschärfe die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel und riskiere einen Krieg. Das eigene Aufrüstungsprogramm lobte der Regierungsvertreter dagegen.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859071.html
Panikmache und zeigen wer den größten hat! Mehr ist das nicht... Nordkorea kann sich keinen Krieg leisten und das wissen die auch! Wer an so eine Mär wirklich glaubt, ist selbst schuld! Aber Angst hilft ja bekanntlich dabei Waffen zu verkaufen...
Hat da die amerikanische Delegation auch den Raum verlassen? Oder machen die das nur beim Iraner? Denn was Pak da gesagt hat, ist ja relativ das Gleiche, was der iranische Präsident auch sagt, nur geografisch liegt's ein bisschen weiter östlich...
In meiner Straße gibt es einen kleinen Pudel, der jeden anderen Hund -und sei es eine Dogge- wie hysterisch anbellt. Die Auftritte Nordkoreas erinnern mich immer an diesen kleinen Kläffer.
Nordkorea ist ein Anachronismus. Das Land ist pleite, kaputt und rückständig. Selbst wenn die USA und Südkorea so böse wären, wie die nordkoreanische Propaganda es darstellt, würde trotzdem niemand das Land erobern wollen. Außer 25 Millionen hilfsbedürftigen Menschen gibt es dort nichts was irgendeinen Wert hat. Selbst geschenkt würde Südkorea den Norden nicht haben wollen.
Nordkorea wieder aufzubauen, dagegen war die deutsche Wiedervereinigung ein Kinderspiel.
Auch Nazi-Deutschland konnte ich 1939 keinen Krieg leisten.
Hat es aber dann doch um von eigenen Problemen im Inneren abzulenken.
Der Hass auf einen externen Buhmann schweißt intern zusammen.
Das sah man 1914 ( anfangs ), bei Vietnam ( anfangs ), beim Irak ( anfangs ), bei Afghanistan ( anfangs ), und wird beim Iran ( anfangs ), auch sehen.
Die Verdummung ganzer Völker durch Propagangda hat die rk vorgemacht.
Und sie funktioniert noch heute.
Vollkommen irrelevant, ob sie es sich leisten können, auch irrelevant, ob sie das wissen. Sie scheinen rationale Denkstrukturen vorauszusetzen. Der durchgeknallte Amokläufer schaut aber auch nicht erst in seiner Geldbörse nach, ob er Papa die verballerte Munition ersetzen kann, bevor er mit dessen Waffe seine Schule stürmt.
Krieg war sogar Vorbedingung um Landraum zu gewinnen und der wichtig um die Bedeutung von vor dem 1. Weltkrieg zurückzugewinnen. Für Nordkorea gibt es (außer einer Wiedervereinigung) keine Option der Landgewinnung. Es gilt in erster Linie die Macht der Oberschicht zu sichern. Das schließt zwei Betriebszustände aus:
1.) Krieg: Gefährdet den Machterhalt der aktuellen Elite
2.) Frieden: Der Verlust des Spannungsfalls würde auch einen Verlust der Mittel bedeuten die breiten Massen unter Kontrolle zu halten.
Für Nordkorea bedeutet das einen ständigen Balanceakt zwischen beiden Extremen, was hierzulande irrtümlich für Wankelmütig gehalten wird.
Wenn das alles wirklich so harmlos wäre, dann müsste sich doch Jemand finden lassen, der es der nordkoreanischen Clique auch mal sagt: Jungs, hört doch auf, uns mit euren Schreckgespenstern zum Lachen zu bringen. Geht einfach wieder nach Hause. Lasst es gut sein.
Scheinbar muss es aber Gründe geben, dass man sie doch irgendwie Ernst nimmt - schließlich verhandeln ja z.B. die Chinesen, die Amerikaner und die Russen immer mit, wenn es um das Atomprogramm von Nordkorea geht.