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Nordkorea: Neffe attackiert Kim Jong Un
AFP PHOTO / Cityportal/YLE / Mikko KelloniemiEr gehört zu einer der gefürchtetsten Familien der Welt, doch mit seinem Onkel Kim Jong Un will er nichts zu tun haben. Kim Han Sol, Neffe des Diktators von Nordkorea, hat die Zustände im kommunistischen Staat scharf kritisiert. Er selbst wolle mithelfen, das Leben in der Heimat zu verbessern.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-862240.html
- #1 19.10.2012 14:21 von
Hilferufe gibt...
es reichlich, aus dem Schattenreich, aber leider genauso viel Politiker und NGO-Mitglieder, die sich viel lieber mit den Machthaber fotografieren lassen. Die Reisen von unseren Parlamentariern nach Nordkorea erfolgen immer klammheimlich und still. Dann kann man nette Fotos machen. Gegen die mörderischen Tyrannen und die zu Tode hundernden Menschen sagen sich nichts, nicht mal, wenn sie wieder sicher im deutschen Luftraum einschweben.
So war es mit Gadaffi, Mubaral, Ben ALI und so ist es mit den saudis, Herrn lupenreiner Demokrat Putin und vielen weiteren Autokraten in der welt.
Mal dahin jetten wird als äußerst interessant gesehen, aber wozu, das wird nicht vermittelt.
Zuvile Flachpfeiffen, eben. - #2 19.10.2012 14:24 von
respekt...
...diesem jungen mann! in seinem alter eine derart gefestigte meinung aber auch den mut zu haben, diese dinge auszusprechen. ist ja wahrscheinlich nicht ganz ungefährlich. nicht, dass er einem plötzlichen "unfall" zum opfer fällt. deshalb hat er meinen absoluten respekt. hoffentlich kommt er in die situation, dass er in seinem heimatland die dinge zu gunsten der menschen verändern kann. ich wünsche es ihm
- #3 19.10.2012 15:12 von
Ihre Alternative?
- #4 19.10.2012 15:37 von
- #5 19.10.2012 15:58 von
- #6 19.10.2012 17:10 von
Qualitätsjournalismus
Ich weiss nicht, was die Alt-Diplomatin zu ihrer Zeit von Journalisten gehalten hat und welches Niveau der finnische TV-Sender hat - u n t e r dem vom SPIEGEL beanspruchten Level ist diese merde
purée allemal ! Schon der Vater ist ein Playboy, der - von welchem Geld auch immer - fern der Heimat in Macao lebt und der hochfahrende
Gymnasiast hat Korea seit frühester Kindheit nicht
mehr gesehen ! Was soll dieser Milchreis-Bubi, der in der splendid isolation teurer internationaler Schulen lebt, wohl besser Englisch als Koreanisch spricht und sein Weltbild aus amerikanischen Magazinen und westlichem Fernsehen bezieht, schon Anderes zu Nordkorea sagen können ?
Der Aussage wert ist gleich Null - als würde man einen modernen Hohenzollernprinzen zur Militär-strategie des Alten Fritz befragen... Aber in bezug
auf Nordkorea kommt wohl auch dem SPIEGEL jeder Schwachsinn gelegen ! - #7 19.10.2012 17:50 von
Jetzt aber..
.. bilden Sie Vorurteile!
Jede Stimme zaehlt, auch die eines Diktatorenenkels!
Schliesslich sollen die Nordkoreaner auch mal nicht nur durch das Regime dort, sondern auch mal vom Internationalen Kapitalismus ausgebeutet werden duerfen, um sich auch mal ein iPhone leisten zu koennen (ein Galaxy vom benachbarten Erzfeind waere wohl etwas zuviel auf einmal). Sie sollten mal morgens und abends in Seoul U-Bahn fahren: wie all die Menschen am Smartphone haengen und die Umwelt und die Mitmenschen ueberhaupt nicht wahrnehmen. Das nenne ich Kontrolle! Was in Rom Brot und Spiele waren, um die Massen im Zaun zu halten, ist es in Korea (Sued-) Smartphone und Soju.
Wohin dieser soziale Armut hinfuehrt, versteht zwar noch keiner.
Fuer das Regime in Nordkorea sollte es als Beispiel dienen, dass man ein Volk mit Konsum besser kontrolliert als mit Repressalien.
Das Smartphone dient dabei gleichzeitig als Mittel zur Brainwashing, da dadurch jede Menge gesteuerte Information eingefloesst werden kann.
Ein Hoch auf Galaxi-Phone! - #8 19.10.2012 20:52 von
Wunderbar klares Wasser
Ehrlich gesagt es können einem die Augen feucht werden, wenn man in das Gesicht dieses sehr jungen Mannes sieht. Die Reinheit und die klaren Aussagen dieses Jugendlichen wirken wie kühlendes, klares Wasser im verschlampten schwülen Brackwasser eines bösartigen Politiksumpfes, diesen Kernbestandteil einer fallenden Welt. Das klare Wasser ist nur ein Rinnsal, das Brackwasser - dort wo die Stechmücken brüten und sich urzeitliche Politikmonster verbergen ist gar viel - zu viel. Dem jungen Mann kann nur empfohlen werden sich aus der Politik herauszuhalten. Ein 17-Jähriger weiß noch nichts davon, dass die menschliche Seele sich in dem Maße unwiderruflich zum Bösen verändert, je mehr sie totalitäre politische Macht über andere Menschen gewinnt. Ist schon kontrollierte politische Macht nicht ungefährlich ... Sein Anliegen ist ehrenwert, aber so bitter es ist, in diesem Fall wirkt im wahrsten Sinne des Wortes ein politisches Entropiegesetz in Anlehnung an den 2. Hauptsatz der Thermodynamik. Der besagt: "Alles ist vergänglich" - das gilt auch für politische Systeme. Er hat seinen Beitrag schon dazu geleistet, damit sollte er es auch bewenden lassen.
- #9 22.10.2012 16:30 von
Ja zunächst mal...
mit einer Politik, die ihn in keiner Weise anerkennt. Den Demagogen, Diktatoren und Autokraten nach dem Munde zu reden, ist bisher IMMER schief gegangen, siehe Ben Ali, Mubarrak, Gaddafi, Marcos, Pinochet, Milosevic, Lukaschenko, und viele mehr.
Das NK Schattenreich versucht doch ferade, einen Imagegewinn zu erzielen, um von den peinlichen Unterdrückungen abzulenken. Deshalb hat man dem Pummelchen eine "Diana ähnliche" Ikone zu Seite gestellt und redet nicht mehr über Gulags und A Bombe, sondern darüber, welche Panties diese Dame trägt oder nicht.
Die Boulevards von BILD, SPON, und einigen mehr reißen denen doch jedes Bild aus der Hand.
Unsere Politiker haben doch überhaupt keine Ahnung, was sich dort abspielt.
Übrigens, der Handel zwischen NK und SK ist riesig.... dass sollte man bei all den dummen Drohungen der Generälenicht vergessen.
Einfach mal zwei JAhre ignorieren und keine Daimlers oder Remy MArtin, und sonstige Genussmittel liefern. Mal sehen, wir die Militärs reagieren, wenn sie Lada fahren müssen und WOdka saufen lernen.
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