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Nordkorea: Kim deutet Wirtschaftsreformen an

REUTERSIn Nordkorea mehren sich die Anzeichen für einen Wandel in der Wirtschaftspolitik. Machthaber Kim Jong Un machte Andeutungen, dass sich sein Land in dem Punkt öffnen könnte. Beobachter halten ein ganzes Paket an Reformen für möglich.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...848085,00.html
  1. #1

    nur zu

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Nordkorea mehren sich die Anzeichen für einen Wandel in der Wirtschaftspolitik. Machthaber Kim Jong Un machte Andeutungen, dass sich sein Land in dem Punkt öffnen könnte. Beobachter halten ein ganzes Paket an Reformen für möglich.

    Nordkorea: Kim Jong Un deutet wirtschaftliche Öffnung an - SPIEGEL ONLINE
    Hätte ich dem kleinen Dicken nicht zugetraut. Das heißt im Umkehrschluss: Die Outsourcer hierzulande werden schon die Messer wetzen, denn nirgends wird der Konsumgüterkapitalismus willigere, hungrigere, billigere und relativ gut ausgebildete "Fachkräfte" auf dem Weltmarkt finden, erst mal angefangen bei einfachen mechanistisch produzierbaren Gütern.
    Aber – warum nicht?
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Nordkorea mehren sich die Anzeichen für einen Wandel in der Wirtschaftspolitik. Machthaber Kim Jong Un machte Andeutungen, dass sich sein Land in dem Punkt öffnen könnte. Beobachter halten ein ganzes Paket an Reformen für möglich.

    Nordkorea: Kim Jong Un deutet wirtschaftliche Öffnung an - SPIEGEL ONLINE
    Schöner Bericht. Das freut mich für die Nordkoreaner! Ich hoffe, es bleibt nicht bei Anzeichen und das Land öffnet sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch, gesellschaftlich und religiös.
  3. #3

    Reisen bildet

    Ist es womöglich auch für Kim so, dass Reisen bildet und Vorurteile abgebaut werden?

    Reisen Sie! kann ich nur jedem empfehlen.
  4. #4

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend tadeln!

    Alle Achtung, die Jahre im Schweizer Internat haben dem Bubi anscheinend doch geistigen Nutzen gebracht! Sollte er den Weg gehen, den der kettenrauchende Deng aus Peking vor 35 Jahren gegangen ist, kann es nur gut sein für die Bevölkerung Nordkoreas und die Welt.


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