Ich kenne Sinti und Roma sehr gut. Einige sind sehr fleißig und motiviert. Sie arbeiten täglich und verdienen gutes Geld.
Die Mehrheit, die ich kenne, lebt einen anderen Stil. Sie beziehen Hartz IV, verdienen mit dem Sammeln von Schrott unerlaubter Weise viel Geld dazu und benehmen sich, wie die Axt im Walde. Keiner wil sie als Nachbarn, weil der Wert der eigenen Immobilie sinkt und auch die eigene Lebensqualität leidet.
Letztlich zählt für Sinti, Roma, Zigeuner oder wie auch immer sie sich selbst bezeichnen das Gleiche, wie für jeden, der aus einem anderen Kulturkreis kommt. Entweder, man ist bereit sich so zu integrieren, dass man akzeptiert wird, oder man grenzt sich selbst aus. Ich habe noch nie von Massenprotesten gegen Japaner oder Chinesen gehört. Warum wohl?
Wenn ich aber in eine fremde Kultur ziehe und meine, diese müsse meinen Lebenstil nun völlig akzeptieren und ich muss mich nicht den Erwartungen anpassen, habe ich ein ernstes Problem.
Was wäre wohl wenn ich in Afghanistan ein christliches Begegnungszentrum bauen würde? Was wäre wohl, wenn die Sinti in Pakistan versuchen würden, zu leben?
Sobald aber hier in Mitteleuropa jemand etwas gegen ungezügelte Zuwanderung sagt, ist er ein Nazi. Tun es andere in Ihren Ländern zu unserem Unverständnis, dann wird an unsere Venunft appeliert, andere Kulturen zu akzeptieren.
Ich empfinde verschiedene Kulturen auch hier in Deutschland als Bereicherung. Aber nur, wenn sie unsere Kultur akzeptieren und sich an die Gesetze halten. Noch einen Staat im Staat brauchen wir nicht. Die Sinti und Roma aber sind so sehr abgeschottet, dass sie sich eigentlich schon selbst ausgrenzen. Der Wille zur Integration fehlt bei den meisten.



