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Noch mehr Anschläge auf Soldaten: BND zeichnet düsteres Szenario für Afghanistan

DPADer BND beurteilt die Lage in Afghanistan wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwartet nach SPIEGEL-Informationen noch mehr Anschläge von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten. Auch nach dem Abzug seien noch 35.000 ausländische Militärangehörige nötig.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-858783.html
  1. #1

    Die Teilnahem deutscher an diesem

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der BND beurteilt die Lage in Afghanistan wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwartet nach SPIEGEL-Informationen noch mehr Anschläge von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten. Auch nach dem Abzug seien noch 35.000 ausländische Militärangehörige nötig.

    BND rechnet mit noch mehr Anschlägen in Afghanisten - SPIEGEL ONLINE
    widerlichen Krieg der USA und GB könnte uns noch teuer zu stehen kommen. Man wird Deutschland in einen Topf mit diesen Kriegstreibern werfen.
    Irgendwo finden sich dann sicher auch Fanatiker, die uns im eigenen Land dafür bestrafen werden.

    Raus aus diesem Chaos da unten ! Sofort !
  2. #2

    Entweder oder...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der BND beurteilt die Lage in Afghanistan wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwartet nach SPIEGEL-Informationen noch mehr Anschläge von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten. Auch nach dem Abzug seien noch 35.000 ausländische Militärangehörige nötig.

    BND rechnet mit noch mehr Anschlägen in Afghanisten - SPIEGEL ONLINE
    Wenn der Westen über die Richtigkeit des Afghanistan-Krieges unsicher ist, dann lieber alle Streitkräfte sofort abziehen. Ein halbherziger Krieg ist für unsere Soldaten viel zu gefährlich. Entweder oder...
  3. #3

    Das Land sich selbst überlassen ist die Lösung

    Wie konnten europäische Politiker sich dem amerikanischen Schwachsinn anschließen? Warum müssen Christenmenschen sterben um Muslime vor Muslime zu schützen? Dieses Land braucht Zeit, um aus dem Mittelalter den Weg in die Neuzeit zu gehen und ist für die Demokratie noch nicht reif. Besser wäre die Vernichtung der Mohnfelder mit der chemischen Keule, um die Einkommenbasis der moslemischen Terroristen, Taliban und AlQuaida, zu zerstören. Die gesamte militärische Besatzung muss sofort beendet werden. Da der Islam die größte Bedrohung mittlerweile für die Welt geworden ist, sollten die freiheitlichen Demokratien sich dieser Herausforderung stellen. Die Nato muss aufgelöst und durch eine europäische Allianz einschließlich Russland ersetzt werden. Wenn ich richtig informiert bin, soll noch in diesem Jahr eine Partei gegründet werden in D, B, L, NL und A, welche rational - demokratisch diesen Standpunkt vertritt.
  4. #4

    Ich frage mich, wann der Westen es endlich einsieht, dass diese Leute einfach nicht so leben möchten wie wir.
    Natürlich geht es in einer solchen Gesellschaftsordnung nur um den Machterhalt, ob nun im Großen (Karzai und Family ueber der Bevoelkerung) oder im Kleinen (der Mann ueber der Frau).
    Mir tut es wirklich um die Frauen und Maedchen leid, die in einem solchen Umfeld leben muessen und keinerlei Perspektive auf Selbstverwirklichung haben.
    Aus westlicher Perspektive ist der volkswirtschaftliche Schaden offensichtlich, wenn man die Haelfte der Bevoelkerung aus dem Berufs-und Gesellschaftsleben ausschließt. Den Menschen dort ist diese Idee absolut fremd, ja gar unvorstellbar.
    Man sollte das Land einfach teilen, und diejenigen, die die allgemeinen Menschenrechte anerkennen, kommen in die eine Haelfte, die, die das nicht tun, in die andere. Und vielleicht denken die "Anderen" dann mal um, wenn sie sehen, dass es bei ihnen einfach nichts wird und sie sich Nord-,Ost-,Sued- oder Westpakete aus dem anderen Teil des Landes schicken lassen muessen, in dem es dann so etwas wie eine Wirtschaft gibt.

    Aber so etwas kann man nicht erzwingen, und je stärker man das versucht, desto radikaler scheinen diese Menschen an ihren archaischen Strukturen zu kleben.
  5. #5

    Abzug 2014 als Täuschung konzipiert

    Wenn nach dem offiziellen Abzugstermin noch 35.000 Soldaten im Land bleiben, ist es eine Truppenreduzeirung, kein Abzug. Und was heißt es, wenn behauptet wird, daß deren Anwesenheit notwendig ist? Notwendig wofür? Um eine afghanische Armee auszubilden, die immer wieder ihre Ausbilder angreift? So ein nonsense. In Afghanistan wird nur deutlich, wie unsouverän Deutschland immer noch ist. Anstatt den Islamismus zwischen Rhein und Oder zu bekämpfen, laufen in Afghanistan auf Wunsch "unserer amerikanischen Freunde" deutsche Soldaten als Zielscheiben rum. Am Hindukusch wird nicht die Freiheit Deutschlands verteidigt, wie Herr Struck einst sagte, sondern dort wird die Unfreiheit Deutschlands deutlich.
  6. #6

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der BND beurteilt die Lage in Afghanistan wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwartet nach SPIEGEL-Informationen noch mehr Anschläge von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten. Auch nach dem Abzug seien noch 35.000 ausländische Militärangehörige nötig.

    BND rechnet mit noch mehr Anschlägen in Afghanistan - SPIEGEL ONLINE
    Eine wesentliche Ursache dieses Konfliktes ist ganz einfach, die Urbevölkerung Afghanistans ist es einfach seid Jahrhunderten gewohnt sich gegen Ausländer jeder Art zu wehren. Gibt es keine Aggressoren von außen, fallen die Bewohner dieses Landstriches halt übereinander her. "Survival of the ..." (Darwin..?)
    Es ist verschiedenen "Eroberern" nicht gelungen hier (Ordnung = Frieden) zu schaffen. Verschiedene Optionen sind gescheitert, einige wenige wurden noch nicht zur gänze durchgeführt.

    Bildung der Bevölkerung zu vermitteln ist langfristig das Einzige Model hier ein berechenbares Staatsgebilde zu schaffen.

    Wer gekämpft hier Bildung? Sowas wie die Taliban, welche im Tarnmantel der Religion daherkommen und Bildung in jeder Form bekämpfen, um eigene Pfründe, sprich "Macht" zu erhalten.

    Ergo: Doofe, und doof gehaltene sind willfährige Untertanen.
    Hiermit möchte ich jede Beleidigung von Religionen jeder Art und eine allgemeine Beleidigung der Bevölkerung Afghanistans ausnehmen.
  7. #7

    Das Land muß es selbst schafen

    In diesem Land wird es nie einen Frieden geben, weil dieses Land keinen Frieden möchte, deren Politiker dienen nicht dem Land und deren Menschen sondern nur Ihren eigenem Interesse und Machterhalt und solange das sich nicht ändert kann man von außen nicht viel ausrichten!!
  8. #8

    Ich habe nie verstanden ...

    ... wo in diesem armen und gottverlassenem Land unsere wertvolle Demokratie und Freiheit verteidigt wird. Diejenigen, die diesen unseligen Konflikt begonnen haben sollen ihn bitte auch selber bis zur bitteren Neige auslöffeln oder ausleeren. Woraus wohl nichts werden wird; wozu hat man ja Freunde und Verbündete, die für einen den wertvollen Kopf herhalten. Die Afghanen haben noch nie Besatzer aus welchen Gründen auch immer im Land akzeptiert und eine Besetzung aus welchen Gründen auch immer hat noch nie geklappt. Die Russen haben es irgendwann kapiert und sind raus ...
  9. #9

    Bundesregierung

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der BND beurteilt die Lage in Afghanistan wesentlich dramatischer als die Bundesregierung. Der Geheimdienst erwartet nach SPIEGEL-Informationen noch mehr Anschläge von einheimischen Sicherheitskräften auf westliche Soldaten. Auch nach dem Abzug seien noch 35.000 ausländische Militärangehörige nötig.

    BND rechnet mit noch mehr Anschlägen in Afghanistan - SPIEGEL ONLINE
    Wielange kann und will die Bundesdregierung uns noch ihre Lügen vom Afghanistaneinsatz, also der Verteidigung der deutschen Freiheit und Demokratie am Hindukusch aufrechterhalten?
    All die deutschen Opfer erfolgen nur einer Lüge und der Knechtschaft den USA gegenüber, sie sind nicht notwendig, denn die vorgegebenen Ziele gab es nie wirklich.
    Aber Deutschland ist ja wieder wer und möchte als ständiges Mitglied am Tisch des Weltsicherheitsrates Platz nehmen, dafür tun Politiker eben alles.
    HR








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