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Nik Wallenda: US-Artist überquert Niagara-Fälle in 25 Minuten

REUTERS60 Meter über der tosenden Gischt: Der US-Amerikaner Nik Wallenda hat es nach mehr als hundert Jahren als Erster geschafft, auf einem Seil die Niagara-Fälle zu überqueren. Und war dabei noch deutlich schneller als geplant.

http://www.spiegel.de/reise/aktuell/...839135,00.html
  1. #1

    .

    "Folgt euren Träumen und gebt niemals auf!"
    Ich wollte ja immer mal mit dem Inline-Skaten anfangen. Aber letztlich ist mir das doch zu gefährlich.
  2. #2

    Falsche Niagara Falls

    Es ist schade,daß die US Amerikaner immer von den Niagara Fällen reden und
    doch die KANADISCHEN Horse shoe Fälle meinen. Ihre Niagara Fälle,
    die sich südlich von der Kanadischen Fällen auf der US Seite befinden,
    sind denen wohl zu klein.
    Spiegel, do your research.
    Ein Deutschstämmiger Kanadier, der sich im Augenblick Im Oberfrankenland
    (nicht Bayern) wohlfühlt.
  3. #3

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    60 Meter über der tosenden Gischt: Der US-Amerikaner Nik Wallenda hat es nach mehr als hundert Jahren als Erster geschafft, auf einem Seil die Niagara-Fälle zu überqueren. Und war dabei noch deutlich schneller als geplant.

    US-Artist Nik Wallenda überquert Niagara-Fälle auf Hochseil in 25 Minuten - SPIEGEL ONLINE
    Da kann er aber heilfroh sein, daß Ihn der Grenzbeamte nicht wieder zurück geschickt hat.
  4. #4

    Find ich jetzt nicht so wahnsinnig beeindruckend. Klar, eine gute Show, aber für einen geübten Artisten ist der Schwierigkeitsgrad nicht sonderlich hoch. Wenn er das ungesichert ohne Balancierstange auf einer Slackline bringt, klatsch ich Beifall.
  5. #5

    optional

    Jeder echte und seriöse Seilartist belächelt diesen durch Medien aufgebauschten völlig abgesicherten, ungefährlichen Drahtseilakt über die Niagarafälle. Für eine schwindelfreie Person machen 10, 100 oder mehr Meter Höhe auch keinen Unterschied. Echte Seiltänzer wie Philippe Petit, Falko Traber und wie sie alle heißen würden dafür bezahlen so etwas überhaupt nach echter Seilartistenmanier machen zu dürfen, denn nur eine Genehmigung für so eine Aktion zu bekommen ist das eigentliche Kunststück und sonst gar nichts. Selbst der Ausrutscher auf dem Seil in Baltimore sowie jetzt seine angeblichen tauben Hände von Nick Wallenda halte ich einfach nur für ein Fake.
    Im Übrigen schaffte es Charles Blondin als Erster die Niagarafälle auf einem Seil ungesichert zu überqueren. Diese Erwähnung habe ich in dem meineserachtens schlecht recherchierten Artikel vermisst.


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