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Nigeria: Milizionäre entführen sieben Ausländer
Bewaffnete Kämpfer haben im Norden Nigerias einen Wachmann getötet und sieben ausländische Arbeiter in ihre Gewalt gebracht. Das Gebiet wird seit Jahren von islamistischen Milizen terrorisiert. Die EU warnt ihre Bürger vor Reisen in die Unruheregion.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-883922.html
- #1 17.02.2013 15:28 von
Milizionäre?
- #2 17.02.2013 15:37 von
Geiselhandel
Hier hilft nur die Haltung die jetzt Frankreich einnimmt: Nicht zahlen. Denn mit jedem Geldtransfer wird der Terrorismus in dieser Region gefördert. Klingt hart, aber wozu sind Reisewarnungen gut, wenn sich die betroffenen Personen nichts draus machen in der oft falschen Zuversicht dass ihr Land sie da herausholt indem es für sie bezahlt.
Den Ländern in der betroffenen Zone Westafrikas, ich persönlich würde da jetzt bereits auch den Maghreb sowie Libyen und Ägypten dazuzählen, sollte doch klar sein was das bedeutet, keine Touristen mehr, schlimmer keine Ausländer die beim Aufbau von Landwirtschaft, Industrie, Infrastruktur wie Strassen, Krankenhäuser mehr helfen, oder für internationale Firmen in dieser Region arbeiten. Das liegt sicherlich nicht im Interesse dieser Länder. - #3 17.02.2013 16:18 von
einfach nur Raushalten
hilft nicht, denn es interessiert die Extremisten nicht, wenn Volkswirtschaften zusammenbrechen. Gerade darin sehen sie ihre Chance. Aber solange die Verhältnisse in vielen Ländern (nicht nur Afrikas) so sind wie sie sind, gibt es immer gute Gründe zur Radikalisierung.
- #4 17.02.2013 17:44 von
- #5 17.02.2013 23:17 von
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