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Niederlage vor Gericht: Pechstein muss auf Förderung verzichten
Trotz ihrer Erfolge bei der WM gibt es künftig keine Spitzenförderung mehr für Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Die 39-Jährige scheiterte mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Sie kann*aber noch Beschwerde bei der nächsthöheren Instanz einlegen.
http://www.spiegel.de/sport/wintersp...753817,00.html
- #1 29.03.2011 14:06 von
Wie gut
Fr. Pechstein sollte man ruhig wieder richtig Dienst schieben. Ist sowieso recht merkwäürdig diese Sache : Krank aber Training...Man muß wohl nur gute Ärzte haben....und einen trägen Dienstherrn. Hoffentlich verliert sie auch vorm Oberverwaltungsgericht. Und muß endlich wieder Ihren Arbeitsplatz ausfüllen.
- #2 29.03.2011 15:53 von
Pechstein an die Arbeit
Ein Gerichtsentscheid und, die Lob verdient. Auch eine prominente Schlittschuhläuferin sollte sich an Regeln halten und dazu gehört auch, dass eine Spitzenförderung nicht unendlich währt. So ist es eigentlich eine klare Sache, dass die heftig kritisierte Sportlerin aus den neuen Bundesländern endlich wieder ihren Dienst antreten muss. Das angenehme Leben auf dem Eis kann nicht bis zur Unendlichkeit vom Steuerzahler finanziert werden. Zu dieser Einsicht sollte die bald vierzig Jahre alte Claudia Pechstein endlich gelangen. Denn ihre Karriere geht nun mal allmählich zu Ende und da ist es doch allemal sinnvoller, junge Talente zu fördern.
- #3 29.03.2011 19:10 von bpauli
Krankenkasse sollten Geld zurückverlangen
Bei einer längeren krankschreibung bezahlen die Krankenkassenkassen doch etwas Lohnersatz. Die Kasse muss ihn zurückverlangen, auch der Arbeitgeber das Gehalt. Ich finde es unverschämt, krank zu machen, um sich in Ruhe ausschliesslich auf einen sportlichen Wettkampf vorzubereiten. Wer so den Arbeitgeber und die Kassen betrügt, hat auch keine Skrupel, seine Konkurrenten mit Doping zu betrügen.
-bpauli
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