Niederlage vor Gericht: Pechstein muss auf Förderung verzichten

Trotz ihrer Erfolge bei der WM gibt es künftig keine Spitzenförderung mehr für Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Die 39-Jährige scheiterte mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Sie kann*aber noch Beschwerde bei der nächsthöheren Instanz einlegen.

http://www.spiegel.de/sport/wintersp...753817,00.html
  1. #1

    Wie gut

    Fr. Pechstein sollte man ruhig wieder richtig Dienst schieben. Ist sowieso recht merkwäürdig diese Sache : Krank aber Training...Man muß wohl nur gute Ärzte haben....und einen trägen Dienstherrn. Hoffentlich verliert sie auch vorm Oberverwaltungsgericht. Und muß endlich wieder Ihren Arbeitsplatz ausfüllen.
  2. #2

    Pechstein an die Arbeit

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Trotz ihrer Erfolge bei der WM gibt es künftig keine Spitzenförderung mehr für Eisschnellläuferin Claudia Pechstein. Die 39-Jährige scheiterte mit einem Eilantrag vor dem Verwaltungsgericht Berlin. Sie kann*aber noch Beschwerde bei der nächsthöheren Instanz einlegen.

    http://www.spiegel.de/sport/wintersp...753817,00.html
    Ein Gerichtsentscheid und, die Lob verdient. Auch eine prominente Schlittschuhläuferin sollte sich an Regeln halten und dazu gehört auch, dass eine Spitzenförderung nicht unendlich währt. So ist es eigentlich eine klare Sache, dass die heftig kritisierte Sportlerin aus den neuen Bundesländern endlich wieder ihren Dienst antreten muss. Das angenehme Leben auf dem Eis kann nicht bis zur Unendlichkeit vom Steuerzahler finanziert werden. Zu dieser Einsicht sollte die bald vierzig Jahre alte Claudia Pechstein endlich gelangen. Denn ihre Karriere geht nun mal allmählich zu Ende und da ist es doch allemal sinnvoller, junge Talente zu fördern.
  3. #3

    Krankenkasse sollten Geld zurückverlangen

    Bei einer längeren krankschreibung bezahlen die Krankenkassenkassen doch etwas Lohnersatz. Die Kasse muss ihn zurückverlangen, auch der Arbeitgeber das Gehalt. Ich finde es unverschämt, krank zu machen, um sich in Ruhe ausschliesslich auf einen sportlichen Wettkampf vorzubereiten. Wer so den Arbeitgeber und die Kassen betrügt, hat auch keine Skrupel, seine Konkurrenten mit Doping zu betrügen.

    -bpauli