Schon ein ziemlicher Luxus, wenn man bei "Sicherheit" sofort daran denkt, ob da jemand in kritsche Bereiche vordringen kann und nicht, ob da jemandem vielleicht verletzt werden könnte!
DPAWas zuckelt denn da durch die Gepäckkontrolle? Am Römer Flughafen Fiumicino machte das Sicherheitspersonal eine ungewöhnliche Entdeckung: Ein Betrunkener fuhr auf dem Förderband durch Terminal 3 - drei falsche Entscheidungen hatten zu der unfreiwilligen Spazierfahrt geführt.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,849449,00.html
Schon ein ziemlicher Luxus, wenn man bei "Sicherheit" sofort daran denkt, ob da jemand in kritsche Bereiche vordringen kann und nicht, ob da jemandem vielleicht verletzt werden könnte!
jetzt weis der Norweger jedenfalls das er keine auf Roentgenbildern entdeckbaren "Defekte" oder Krankheiten hat. Hatte also auch was gutes die ganze fahrerei.
Sachen wie Koffer etc. werden mit sehr harter Röntgenstrahlung durchleuchtet, damit die Sache schnell (!) geht und auch wirklich ALLES zu sehen ist. Das Bild spricht Bände! Der Suffkopp wird jedenfalls mit Sicherheit Schäden davon getragen haben, auch wenn diese erst in ein paar Jahren auftreten. Gegen solche Idioten helfen keine noch so tollen "Sicherheitsmaßnahmen".
Zu "Sicherheit" allgemein auf Flughäfen: Was glauben Sie, wieviele potentielle Terroristen allein in FRA arbeiten! Das ist leider kein Witz! Und bei 30.000 oder 50.000 Beschäftigten überhaupt nicht vermeidbar. Im übrigen ist es ein Klacks, in so genannte "Sicherheitsbereiche" rein zu kommen. Bitte erwarten Sie nicht, dass ich hier Tipps gebe; aber ich weiß wirklich, wovon ich spreche - leider!
Harte (hochfrequente) Röntgenstrahlung richtet aber weniger Schaden an, als weiche (niederfrequente) Röntgenstrahlung, da die harte Strahlung vermehrt einfach durch den Körper durchstrahlt, während weiche Strahlung absorbiert wird und dabei Zellen schädigen kann. Ein Problem dürfte eher die relativ lange Zeit sein, die der Mann der Strahlung ausgesetzt war.
Das ein Gepäckband nicht sofort stoppt, wenn eine lebende Person sich am Ende des sichtbaren Bereiches befindet, müsste der eigentliche Aufreger sein.
Angenommen ein quirliges, wissbegieriges Kind geht im Trubel der Gepäcktransporte unbemerkt auf Entdeckungstour und findet sich auf dem Band wieder?
#Nachgedacht
»Ausfallsicher« klingt in dem Zusammenhang irgendwie nach »unsinkbar«. ;)
...muss man eigentlich jedes technische System so gestalten, dass jeder noch so große Idiot nicht zu Schaden kommt, wenn er - wie in diesem Fall- sich aufs GEPÄCK-band (ja richtig - GEPÄCK!band) legt.
Ich springe auch nicht in einen laufenden Baumhäcksler oder lege mich auf die Autobahn zum schlafen - wenn ich es doch tue, dann muss ich damit rechnen verletzt zu werden oder noch schlimmeres.
Wie oft kommt es eigentlich vor, dass jemand aufs Gepäckband gerät?