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New York: FBI vereitelt Anschlag auf US-Zentralbank

REUTERSEin Mann aus Bangladesch wollte die US-Zentralbank in New York in die Luft sprengen - mit einer 500-Kilo-Bombe. Doch die US-Polizei hat den 21-Jährigen schon länger beobachtet und schlug vor dem Gebäude nahe dem World Trade Center zu.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861911.html
  1. #1

    3...2...1... Verschwörungstheorie!

    Am besten gleich die Standardphrasen per copy&paste einfügen, das spart Zeit und Schreibfehler.
  2. #2

    Seltsam

    Eigentlich hätte der doch zu den iranischen Revolutionsgarden Kontakte haben und nicht saudisch finanzierten al Qaida.

    Die armen Bänker der FED, die täglich so harte und wichtige Arbeit machen, brauchen jedenfalls dringend einpaar Stories, um als sympatische Banker von nebenan rüber zu kommen.
  3. #3

    Typisch.

    Wenn der amerikanische Geheimdienst Hunderten Menschen das Leben rettet, kommentiert das kein SPON Leser. Alle schweigen. Aber gleichzeitig schreiben 100 Leser einen Brief, weil sie der Schavan unterstellen, falsch zitiert zu haben. Interessant.
  4. #4

    Die Frage

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ein Mann aus Bangladesch wollte die US-Zentralbank in New York in die Luft sprengen - mit einer 500-Kilo-Bombe. Doch die US-Polizei hat den 21-Jährigen schon länger beobachtet und schlug vor dem Gebäude nahe dem World Trade Center zu.

    Polizei vereitelt Anschlag auf US-Zentralbank in New York - SPIEGEL ONLINE
    ist doch immer wieder, wie diese Leute problemlos in die USA einreisen koennen, waehren EU-Passbesitzer sich schon mal unangenehme Interviews gefallen lassen muessen.
  5. #5

    Irgendwie finde ich es befremdlich, dass in den USA potentielle Attentäter immer öfter von verdeckten Ermittlern bei ihren Anschlagsplänen unterstützt werden (wenn auch nur mit Attrappen), um dann erst im letzten Moment "in flagranti" erwischt zu werden.

    Ist deren Rechtssystem wirklich so seltsam, dass man a) jemand erst festnehmen kann, wenn er eine (gefakte) Tat unmittelbar ausführen will und b) jemanden überhaupt festnehmen kann, wenn die (gefakte) Tat maßgeblich durch die Beihilfe der Behörden herbeigeführt wurde?
    Natürlich ist es wichtig, solche Verdächtigen im Auge zu behalten, aber spätestens, wenn jemand von den Behörden quasi zu Straftaten angestiftet wird, damit eben diese später bestraft werden, kriegt die ganze Sache einen faden Beigeschmack - siehe auch die Debatten über V-Leute und Agent Provocateur.
  6. #6

    Was nun?

    500 kg Bombe oder Attrappe, beides geht nicht.
  7. #7

    "Allerdings habe es sich bei seinen mutmaßlichen Komplizen um Polizisten gehandelt"

    Ah, hat das FBI mal wieder leicht formbare, naive Menschen radikalisiert, überwacht und dann medienwirksam hochgenommen?
    So kann man eben auch "Erfolge" feiern.

    Achso - Wahlkampf.
  8. #8

    Merkwürdig...

    ...dass der Typ scheinbar problemlos in die USA einreisen konnte - die Green Card kennt offenbar keine Einschränkungen, oder dann hat der Bestmensch Taqqyia vom Feinsten angewendet.
    Vielleicht hängt die Chose mit den US-Wahlen zusammen; jedenfalls bekräftigten während des neuesten Obama/Romney-Duells ihren "Willen", alle Amerika gut gesinnten Menschen weiterhin reinzulassen.
    Merkwürdigerweise findet diese Attentatsmeldung just einen Tag nach diesem Rededuell Zugang zu den Medien.
    Oder steht angesichts erneuter islamischen Feiertagen doch eine dem "Frieden" dienende "Aktion" von Mitgliedern des entspr. Gesellschaftssystemes bevor?
    Fragen über Fragen!
  9. #9

    Aye, schon wieder ein Grund mehr,

    Obama zu wählen! Der drillt den FBI richtig! Bravo!


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