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Neuwagen-Kauf: Europaweiter Preisvergleich lohnt sich

Hohe Anschaffungskosten und steigende Spritpreise machen deutschen Autofahrern oft das Leben schwer. Das muss nicht sein. Wer seinen Wagen im EU-Ausland kauft, bezahlt oft deutlich weniger. Je nach Modell sind Ersparnisse von 40 Prozent und mehr möglich.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...776778,00.html
  1. #30

    ...

    Zitat von Michael Giertz Beitrag anzeigen
    Oder kurz gesagt: wieso ist ein Auto in Dänemark u.U. billiger als in Deutschland? Die Dänen haben eine Umsatzsteuer (= Mehrwertsteuer) von 25% ...
    Wahrscheinlich wegen der MWSt, die man als Deutscher ja nicht zahlen muss sondern nur die 19%, die bei uns fällig werden. Daher geht der Artikel ja auch von Nettopreisen aus.
  2. #31

    Mercedes Benz

    Mein Tipp, den nächsten Daimler in den USA bestellen, persönlich abholen, kleine Rundreise in den Staaten machen und dann per Schiff als Gebrauchtwagen (wenig Zoll) nach Bremerhaven verschiffen. In D sind dann nur kleinere Veränderungen vorzunehmen und alle Kosten, einschl. Flugkosten für eine Person eingerechnet, beträgt die Ersarnis 30%, bei teueren Modellen auch mehr!
  3. #32

    Auverkauft!

    Zitat von KobiDror Beitrag anzeigen
    (16589 € * 10% Zoll) * 19% Mehrwertsteuer = 21715 €.

    Sie sehen, es ist sogar teurer. Allerdings dürfte der Amigolf "fully loaded" sein. Also Vollaustattung, während der deutsche Golf noch zahlreiche Extras braucht.
    Rechenfehler, denn die 10% US-Tax zahlen Sie nicht in jedem Staat außerdem erhalten Sie das Geld bei der Ausfuhr des Fahrzeugs aus den USA zurück.
    Wer es geschickt machen will, kauft sich ein Fahrzeug nach einem Jahr über einen Armeemitarbeiter der US-Streitkräfte welche in D stationiert sind. Geht zwar kein Neuwagen, aber es gibt Mittel und Wege....


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