Ueber den Stilgehalt der farblichen Abstimmung von Herrn Theurichs Hut auf seinen Mantel laesst sich wohl streiten.
Aber eine interessante Idee fuer eine Kolumne, aeh, Verzeihung: Ein Blog. Mal sehen, was die naechste Folge bringt.
Männer haben's immer schwerer: Mal sollen sie Machos sein, dann wieder Frauenversteher, mal jeansbekleidete Raubeine, dann wieder edelgewandete Gentlemen. Alles geht, aber das Zauberwort heißt einfach Stil.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,514344,00.html
Ueber den Stilgehalt der farblichen Abstimmung von Herrn Theurichs Hut auf seinen Mantel laesst sich wohl streiten.
Aber eine interessante Idee fuer eine Kolumne, aeh, Verzeihung: Ein Blog. Mal sehen, was die naechste Folge bringt.
Da meine Haare mich schon mit Mitte 20 größtenteils verlassen haben, war ich quasi gezwungen, mir eine andere Kopfbedeckung zu suchen und kam so zum Hut. Ein tatsächlich auffallendes Kleidungsstück, dass aber sowohl bei Männern wie auch bei Frauen gut ankommt, wie mir meine Erfahrung zeigt.
Hallo,
recht interessant, die Videokolummne. Mal sehen, was da noch kommen wird.
Gibt es die Möglichkeit diese Sendung via iTunes oder einem anderen Podcatcher zu abonnieren?
gruß.
Ja, ja JOSchau, da kann ich nur beipflichten. Die haare, die nie eine haarpracht waren, gingen bei mir auch anfang zwanzig radikal weg und mitte zwanzig war da nix mehr oben, nur noch schläfenhaare. Das war, wie grausam damals, mitten im beginn der Beatle Ära. Also eine kopfbedeckung mußte her, denn im sommer gab es blasen von der sonne im winter durch die kälte. Hut und (heute heißt es) basecap von den amifreunden wechselten sich ab. Die männer fanden das damals irgendwie blöd, trugen sie doch ihre haare zur schau. Die frauen eher originell. Und wenn sie merkten, das unter dem hut eine hygienisch einwandfreie, pflegeleichte, testosteron veranlagte platte auftauchte, war das überhaupt kein problem. Seit dem gehört der hut bzw. die hüte zu mir. Aber bisher immer noch keiner mit gamsbart.
Und zum artikel: Apropos schuhwerk. Ich habe mir bisher nur einmal schuhe anfertigen lassen, für sündhaft teures geld, aber ich bin im leben nie besser gelaufen. Deswegen, schuhe sind das A & O für mich. Auch wenn diese nicht maßgeschneidert sind.
... heißt es doch. Das hat was. Schuhe müssen nicht maßgeschneidert sein, aber sie können den Gesamteindruck ansonsten schicker Kleidung völlig zerschlagen.
Leider gibt es gerade für Frauen nur wenig schickes Schuhwerk, das die Füße schadlos überstehen. Bequeme Schuhe sind oftmals 'Oma-Schuhe'.
Kann durchaus bestätigen, daß man als Hutträger anders wahrgenommen wird. Habe aber ein Problem: Komme als Fotograf mit dieser Kopfbedeckung beim besten Willen nicht klar. Vor allem Hochformat ist kaum möglich, ohne den Hut abzunehmen. Habe mir dazu schweren Herzens eine randlose Sportmütze gekauft. Sieht scheiße aus, aber stört eben nicht.
Weiß vielleicht jemand, wo der Hutladen aus dem Video ist?
[QUOTE=Silvia;1664875
Leider gibt es gerade für Frauen nur wenig schickes Schuhwerk, das die Füße schadlos überstehen. Bequeme Schuhe sind oftmals 'Oma-Schuhe'.[/QUOTE]
Da stimme ich - zumindest über die Sommermonate - zu. Jetzt um die Jahreszeit kann ich mich austoben. Jeans in den Stiefeln, ein hochwertiger Lederhut ... Paßt genau zu meinem Typ. Ich liebe es ;-))
Im Sommer setze ich allerdings lieber auf Oma-Schuhe, als meine Füße einzuengen. Ich laufe viel, und ich laufe gern.
Falkenhagen, Hamburg, nahe Rathausmarkt