Die Frage, die ich mir stelle, ist ob hier die richtigen Fragen gestellt werden. Meiner Meinung nach, existieren zwei Hauptpunkte, die vom Unterschreiben eines Organspendeausweises abhalten:
1. Möglichkeit einer Fehldiagnose von Gehirnversagen ("Hirntod").
2. Fraglichkeit, ob der Gehirntod (Versagen eines einzelnen Organs) mit dem Tod gleichzusetzen ist.
Zum ersten Punkt gibt es Beispiele - aber nur wenige. (Durch die Organentnahme, wachen die Menschen nicht mehr auf.)
Zum zweiten Punkte zerbrechen sich derzeit viele denk Kopf. Fakt ist, die Organentnahme aus einem "echten Toten" klappt nicht. Als argumentiert man: Wenn das Gehirn nicht mehr funktioniert, wird er nicht mehr aufwachen, also ist das gleich dem Tod. Also für mein eigenes Leben würde mich schon freuen, wenn man mich noch ein paar Tage am Apparat hängen lässt, falss das Gehirn doch wieder "anspringt". Es gab ja auch bei Schlaganfällen eine unmögliche Heilungen, wo "kaputte" Hirnareale ihr Tätigkeit wieder aufgenommen haben.
Es gibt auch ein paar Quellen, die das untermauern, deren Glaubwürdigkeit aber zumindest in Frage gestellt wird.
Viele Grüße
Sandygirl

Antworten / Zitieren

