Und das ist auch gut so. Dass aus dem Boden gestampfte Retortenstädte meistens nichts taugen, sollte man eigentlich schon seit den 1960er Jahren wissen. Da helfen auch "Büros für die Kreativ-Branche, Restaurants und Geschäfte" wenig, wie man inzwischen auch in der Hamburger HafenCity feststellt.
Und was die Kinder der "nicht Superreichen, der Mittelklasse, der Familien" in einigen Jahren treiben werden, wenn sie erst einmal größer sind und sich in so einem nicht gewachsenen Stadtteil langweilen, kann man in
modernen Städten in den Niederlanden sehen.
Da kann ich den Bürgermeistern und Stadträten in GB nur Glück wünschen, dass alles nicht so schlimm wird und hoffen, dass man hierzulande vor solchen "Investitionen" weitestgehend verschont bleibt.

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