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Neues iPhone: Apple blamiert sich mit Karten-Desaster

SPIEGEL ONLINEApples erster eigener Kartendienst ist eine Galerie der Peinlichkeiten. Routenplanung übers Flughafen-Rolleld, Tanken bei der Caritas, Restaurants mitten im Donaukanal. Nun bietet der Navi-Hersteller TomTom seine Hilfe an - von ihm stammt das Rohmaterial.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...857229,00.html
  1. #1

    Schlimmer ist ...

    ... dass die Leute für die Unfreiheit in der Form von Apple und Microsoft bezahlen, statt das freie Linux zu benutzen. Bei Linux wird einem, wenn Probleme auftauchen, innerhalb von Minuten von anderen geholfen. Da muss man nicht in eine Warteschleife eines US-Konzerns ...
  2. #2

    So macht Apple das doch regelmäßig

    man erinnere sich nur an mobileme - tagelang nicht erreichbar, miserable Ansicht
    oder die Erste Version von iCal - Aus einer Zeit als die Dinosaurier die Welt beherrschten
    Die Zeit wird's wohl richten.
    Seit heute habe ich ein iPhone 5:-)
  3. #3

    Wie oft ...

    wird das Thema jetzt noch durchgekaut. Ist jetzt sicher der 3. oder 4. Blog zu dem Thema. Gibts nichts neues von Bett Ina Wulff? Oder zur Sicherheitslücke im Internet Explorer?
  4. #4

    optional

    It's not a bug, it's a feature!
  5. #5

    Warum Retina-Display?

    Auf das Retina-Display kann man bei Apple wohl verzichten. Völlig unnötig bei solch pixeligem Maps. Stehen die Twin Towers eigentlich noch?
  6. #6

    Google Maps reicht

    Google Maps ist vor allem deswegen so hervorragend, weil es von Anfang an massiv auf Web 2.0, also User-Input gesetzt hat. Wenn Apple glaubt, die Leute werden die ganze Arbeit jetzt nochmal für _ihren_ Kartendienst machen, haben sie sich ziemlich geschnitten. Zumal Google Maps umsonst ist und ein iPhone lecker 600 EUR Minimum kostet. Sorry Apple, der Zug ist abgefahren.
  7. #7

    Aplle halt...

    Apple ist noch 'in'. Bald sind Apple aber nicht mehr die guten, sondern die bösen Monopolisten, Kapitalisten, Ausbeuter, Innovationslosen....

    Das 'Wir sind anders, wir sind am Puls der Zeit'- Gehabe erübrigt sich nun wieder.

    Apple ist der AC Mailand der IT. Zuviel alte Spieler, auf alte Spieler vertrauend, und auf den Namen, entfernt man sich zunehmends vom Gewinn der Champions League.
    Samsung hat Apple längst überholt. Da können noch soviele künstlich erzeugte Engpässe nichts dran rütteln...
  8. #8

    Naja ob es wirklich sooo schlimm ist...Desaster!?!

    denke in Deutschland haben eh die meisten Navigon o.ä....drauf zum navigieren wir dies ja auch in Zukunft so bleiben den die Apple Lösungs ist wohl eher für reine kurzstrecken in der Stadt (wo immer Netzabdeckung gegeben ist) und im eigenen Land, sonst wirds teuer durchs Roaming...
  9. #9

    aaa

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Apples erster eigener Kartendienst ist eine Galerie der Peinlichkeiten. Routenplanung übers Flughafen-Rolleld, Tanken bei der Caritas, Restaurants mitten im Donaukanal. Nun bietet der Navi-Hersteller TomTom seine Hilfe an - von ihm stammt das Rohmaterial.

    Apple-Maps: Die schönsten Schnitzer des iOS-Kartendienstes - SPIEGEL ONLINE
    Das macht alles nichts. Mitglieder der Church of Steve gehen trotzdem beten und sind begeistert. Unabhängig davon was war, was ist und was wird. Ganz wie in der katholischen Kirche. Hier in Hamburg haben ein paar Spinner auch vor dem Store übernachtet. Ohne Worte ...

    Shit Apple Fanatics Say, Part 1

    Shit Apple Fanatics Say, Part 2








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