Mit IPv6 können praktisch alle Geräte eine lebenslange Internet-Adresse bekommen - Datenschützer warnen vor einer dadurch möglichen Vollüberwachung. Vodafone und Telekom geben jetzt*Entwarnung: Die Provider wollen ihren DSL-Kunden auch*künftig dynamische Adressen zuteilen.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...760274,00.html
ist der lang ersehnte Fortschritt
an dem ich meine teure Infrastruktur zuhause
endlich ohne Umwege überall nutzen kann / könnte.
Mein Büro liefe zuhause auf dem Heimischen Rechner
nutzbar von jedem Smartphone via Internet.
Aber NEIN
da gibt es den voraus eilenden Gehorsam
Die Technik ist da und ich will auch als Telekom Kunde
egal ob geschäftlich oder privat eine feststehende IP
Adresse.
Thats the way it goes
...weil sie, wie im Artikel kurz angerissen, für feste IP-Adressen extra Geld wollen.
Ideal wäre ein dynamisches Prefix für ausgehende Verbindungen (Surfen) und ein festes Prefix für eingehende Verbindungen. Beide Prefixe dürfen dann ruhig nicht ganz so groß sein, sagen wir mal jeweils /56.
Auf jeden Fall sollte ein festes Prefix optional erhältlich sein. Alles wieder dynamisch zu machen wird dem IPv6-Gedanken nicht gerecht. Ich will endlich mit meinen Geräten zu Hause kommunizieren können ohne DynDNS!
HaHa, selten so gelacht! Das Modem und Router kann man man sogar über Nacht ausschalten und hat beim Einschalten wieder die alte IP. Das ging bei den normalen 32Mbit-Anschlüssen noch, das man einfach die Mac-Nummer des Routers geändert hat und bekam dann endlich mal eine neue IP. Leider wird das bei den neuen Cisco-Modems nicht mehr unterstützt. Im Cisco-Webmenue steht zwar was von IP-Lense und Renew von 3 Tagen, diese werden auch brav heruntergezählt und starten dann allerdings wieder vom neuen, mit der alten IP.
Finde dies ist eigentlich schon, das ich meinen Vertrag nach einem Jahr nicht mehr verlängere.