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Neues Forschungsflugzeug: Mit "Halo" in die Tropopause

dapdEin umgebauter Business-Flieger hebt ab: Das neue Forschungsflugzeug "Halo" ist zu seiner ersten Mission gestartet. Das fliegende Labor soll neue Regionen für die deutsche Wissenschaft erschließen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...851040,00.html
  1. #1

    Jet

    Abgase in der Tropopause - garnicht gut! Wie wär's für solche Forschungen einen unbemannten Solarflieger zu konstruieren? Wolken gibts da oben nicht mehr. Der könnte wochenlang Daten sammeln ohne die Athmosphäre zu vergiften. Oder packt unsre technik-feindliche Gesellschaft so ein Projekt nicht (mehr)?
  2. #2

    Immer

    weiter so. Ist ja noch genug Geld da (jetzt wieder 9 % mehr Steuereinnahmen.Was soll das alles bringen? Genauso wie CERN. die nur mit Atomen rumbasteln und keine Erfolge haben.
    Hauptsache, die Wissenschaftler sind beschäftigt. (Bekommen ja nebenbei noch hohe Gehälter!)
  3. #3

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    weiter so. Ist ja noch genug Geld da (jetzt wieder 9 % mehr Steuereinnahmen.Was soll das alles bringen? Genauso wie CERN. die nur mit Atomen rumbasteln und keine Erfolge haben.
    Hauptsache, die Wissenschaftler sind beschäftigt. (Bekommen ja nebenbei noch hohe Gehälter!)
    Das www wurde am CERN entwickelt.
  4. #4

    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Abgase in der Tropopause - garnicht gut! Wie wär's für solche Forschungen einen unbemannten Solarflieger zu konstruieren? Wolken gibts da oben nicht mehr. Der könnte wochenlang Daten sammeln ohne die Athmosphäre zu vergiften.
    Die Mengen an CO_2 und Wasserdampf, die freigesetzt werden sind kaum für irgend einen Organismus giftig.
    Zitat von ctrlaltdel Beitrag anzeigen
    Oder packt unsre technik-feindliche Gesellschaft so ein Projekt nicht (mehr)?
    Unsere technikfeindliche Gesellschaft packt so ein Projekt noch nicht. Hochfliegende, Langstreckensolarflieger können nicht so viel Nutzlast tragen, wie HALO.
  5. #5

    Atombastler

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    weiter so. Ist ja noch genug Geld da (jetzt wieder 9 % mehr Steuereinnahmen.Was soll das alles bringen? Genauso wie CERN. die nur mit Atomen rumbasteln und keine Erfolge haben.
    Hauptsache, die Wissenschaftler sind beschäftigt. (Bekommen ja nebenbei noch hohe Gehälter!)
    Da entdeckt man gerade mit dem Higgs-Boson das letzte noch fehlende Teilchen des Standardmodells, und dann wird man als erfolgloser Atombastler bezeichnet! Das Leben ist echt hart. Hoffe nur, das mit den hohen Gehältern stimmt so einigermaßen...
  6. #6

    Schade um die Verbissenheit der Wissenschaftler

    und noch mehr Schade um die ewig-Gestrigen, die verweifelt dagegen kämpfen, das neue Erkentnisse Einzug in unser leben haben, das machen die Taliban und Alkaida schon genauso lange wie unsere konservativen Bild-Leser. Ich bin stolz darauf, soviel von Physik und Mathematik zu verstehen, das ich das cern-Projekt verfolge, so gut es mir meine Freizeit erlaubt. Jedes Cent, das in die verbesserung der Forschung gesteckt wird, kommt doppelt als verwertbare Erkenntniss wieder zurück. Was mich stört, ist, das die Industrie die verwerter sind, während die Forscher vom Steuerzahler bezahlt werden, hier habe ich eigentlich ein Anrecht auf information über die Forschungsergebnisse.
  7. #7

    3200€

    Zitat von crocodil Beitrag anzeigen
    weiter so. Ist ja noch genug Geld da (jetzt wieder 9 % mehr Steuereinnahmen.Was soll das alles bringen? Genauso wie CERN. die nur mit Atomen rumbasteln und keine Erfolge haben.
    Hauptsache, die Wissenschaftler sind beschäftigt. (Bekommen ja nebenbei noch hohe Gehälter!)
    Die verdienen E13, das sind €3200 brutto. Nach 8 Jahre Ausbildung (inkl. Promotion) ist das nicht die Welt.

    Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder
  8. #8

    optional

    ctrlaltdel: Leider ist das einfacher geschrieben als getan. Die Lust da oben ist so dünn, dass ein Ultraleichtflugzeug nicht genug Vortrieb leisten kann, um vorwärts zu kommen. Eine Batterie kann nur etwa 2% von dem an Energie pro Gewicht speichern wie Öl und dergleichen. Zugegeben, mit Ethanol und Ähnlichem ist es besser - aber dann kommen wieder die Leute zu Wort, die davon sprechen, dass hier Nahrung verbrannt wird, die man nach Afrika verschenken kann. Leider gibt es immer Dinge, die man verbessern könnte, aber so ist zumindest sicher, dass geringere Kosten entstehen, da Wartung und Betankung weniger aufwändig sind.
  9. #9

    War ja klar,

    dass sich wieder die üblichen Verdächtigen wie "crocodil" melden. Dass solche Forschung massgeblich dazu beiträgt, den Ursachen und dem Verlauf des Klimawandels auf den Grund zu gehen (HALO), bleibt natürlich unbeachtet. Forschung kostet nunmal Geld, alternativ kann er sich natürlich gern eine Höhle suchen und entsprechend unser aller Vorfahren leben. Allerdings stimme ich "ctrlaltdel" insofern zu, dass es durchaus geeignetere Mittel für die Atmosphärenforschung gibt, als ein Flugzeug. Wobei man da auch schnell wieder an die Grenzen der Nutzlast stößt, drei Tonnen ist schon ne Menge...








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