1. Metallklammer in die neue Wertstofftonne
2. Papier in die Papiertonne
3. Tee in die Biotonne
4. Faden in die Restmülltonne
Ist doch ganz einfach. ;-)
Spätestens 2015 soll sie vor jeder Haustür stehen: die Wertstofftonne für Plastik und Metall. Eine entsprechende Reform hat der Bundestag*auf*den Weg gebracht. Ob der Gelbe Sack damit abgeschafft wird, ist noch offen. Teurer soll es für die Verbraucher aber nicht werden, versprechen Union und FDP.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...794581,00.html
1. Metallklammer in die neue Wertstofftonne
2. Papier in die Papiertonne
3. Tee in die Biotonne
4. Faden in die Restmülltonne
Ist doch ganz einfach. ;-)
Wir haben noch mehr Arbeit mit der Mülltrennung, sortieren schon mal vor, ohne dafür Geld zu kriegen und - wir dürfen auch noch löhnen für eine neue Tonne.
Wir arbeiten für die, die den großen Reibach machen. Umsonst!
Wie blöde sind wir eigentlich?
Nein, das sind Leute, die nicht noch mehr Ratten in ihren Stadtteilen haben wollen.
http://www.stimme.de/heilbronn/nachr...rt1925,2270577
Mir sind keine kommunalen Rattenjagden aus der Zeit vor Einführung des gelben Sacks bekannt.
Tschuldigung, ich kapiers nicht so recht.
Bei mir stehen schon immer genau zwei Tonnen hinterm Haus - eine graue für den Restmüll und eine grüne für Wertstoffmüll. Nichts anderes.
Papier wird von Vereinen abgeholt, Altglas kommt in den Container, Reisig auf den Reisigplatz und Biomüll entweder auf den Kompost oder (wer keinen Kompost hat) in die Restmülltonne.
Wo ist nun das Problem? Ob gelber Sack oder grüne Tonne - macht das einen Unterschied?
Das war kein Irrglaube. Das war und ist überlebenswichtige Kenntniss.
War ganz einfach:
Unausgespülte Joghurtbecher: Ärger im Recyclinghof. Man durfte den Becher wieder mit nach Hause nehmen. Ist übrigens heute noch so! Ein Teil meiner Sippe lebt immer noch im Recycling- und Mülltrennungsparadies ;-) im südlichen Bayern. Und die dürfen nach wie vor nur gereinigte (sprich ausgespülte) Joghurt- und Quarkbecher sowie greinigte Dosen dort anliefern!
Trennung verrückt - Alpenvereinszeitung:
Damals noch Hochglanz außen. Innenseiten Normalpapier. In der Mitte eingetackert Tourenvorschläge aus dickem Papier (Kartonage). So ein Dödel vom Recyclinghof hat tatsächlich mal von mir verlangt, dass ich die Zeitschrift auseinandernehme und die Außenseiten in den "Hochlanzpapiercontainer" werfe. Die Innenseiten in den "normalen Papiercontainer". Die Mitte (Torenvorschläge) in den "Kartonagencontainer".
Den privaten Recyclingbetreiber dort interessiert die Ökobilanz überhaupt nicht. Nach wie vor nimmt der dort nur gereinigtes Material an. Und da ist es einem als ganz normaler Bürger, der seinen Müll loswerden will ganz wurscht ob das nun ökologisch sinnvoll ist oder nicht. WEnn der Recyklinghof eben nur gereinigtes annimmt, dann spült man die ganzen Becher und Dosen eben aus, denn ansonsten muss mann sie eben wieder einpacken.
Vergiss es. Die Grünen waren die einzigen !!! die schon vor 20 JAhren gegen diese Recyclinghöfe und gegen diesen Spülwahnsinn waren. Aber unsere damalige gesamte CSU bestand darauf, dass jeder Bürger einzeln den gut ausgespülten und sortierten Müll selbst mit senem Benzinschlucker anliefern muss.
Da habe ich ja noch Glück. Wir haben den Lärm (Kopfsteinpflasterstraße!) hier nur alle zwei Wochen:
Montag: Restmüll
Denstag: Gelber Sack
Donnerstag: Restmüll
Freitag: Biomüll
Aber das ganze hat auch seine Vorteile.
Da das ganze "Müllkonzert" nur jede zweite Woche - ziemlich genau um 05:50 stattfindet, spar ich mir in der Zeit den Wecker.