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Neuer Weltmeister Duhamel: Triumph der Pokerjugend

Er ist jung - und braucht nun kein Geld mehr. Jonathan Duhamel hat sich in Las Vegas zum Poker-Weltmeister und Millionär gemacht. Der Sieg des Kanadiers bestätigt einen Trend: Über-30-Jährige haben am Spieltisch kaum eine Chance.

http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,728125,00.html
  1. #50

    .

    Zitat von jurinho1 Beitrag anzeigen
    Während ich mir sicher bin das ich gegen Phil Ivey von 100 Heads Up ein paar gewinnen würde. Mir ist klar das er der weit bessere Spieler ist, aber der nicht zu unterschätzende Faktor Glück ist halt im Poker da.

    Letzlich braucht man mMn nach im Poker Können, ABER wenn man das nötige Glück nicht hat verliert man die besten Hände.
    Aber genau darum geht es doch. Klar würde man gegen Ivey Hände gewinnen - vielleicht auch ein paar Heads-Ups - aber ob man nach diesen 100 (oder 1.000 oder 10.000 ...) Partien mehr Geld hat als vorher möchte ich bezweifeln.

    Da setzt sich langfristig eben der bessere Spieler durch.
  2. #51

    ysdvasvdasvswvd

    Zitat von tfab Beitrag anzeigen
    Ich gebe es auf. Aber Poker ist einfach nix für Sie!
    Bitte erleuchten Sie mich!
    dreibet preflop mit k6 callen
    conti ohne treffer auch callen
    gutes Spiel?
    Erklären Sie es mir bitte. Ich will ja nicht dumm sterben.
  3. #52

    .

    Zitat von fruchtoase Beitrag anzeigen
    Poker ist ein Glücksspiel
    Qutasch.

    Auch der Rest Deiner Ausführungen ist Unsinn. Aber so habe ich sie schon alle reden hören. Bis sie mal gegen einen monatelang ausgenommen werden, obwohgl di Karten im Mittel gleich verteilt sind,

    Vergiß es. Selbstüberschätzung tut weh.
  4. #53

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    Zitat von Haio Forler Beitrag anzeigen
    Qutasch.

    Auch der Rest Deiner Ausführungen ist Unsinn. Aber so habe ich sie schon alle reden hören. Bis sie mal gegen einen monatelang ausgenommen werden, obwohgl di Karten im Mittel gleich verteilt sind,

    Vergiß es. Selbstüberschätzung tut weh.
    Wenn Sie mir jetzt noch konkret erklären, was genau Sie meinen...
    Behauptungen in den Raum werfen kann jeder und mit meiner Aussage, Poker sei ein Glücksspiel, liege ich von der reinen Vermutung her wohl eher richtig, angesichts der Tatsache, dass man keinen Einfluss auf die Karten hat, die man bekommt.
    Grad eben im icq von einem Kumpel Nachricht bekommen: aa gegen kk verloren, aa gegen a7 runner runner flush verloren, set 5er gegen j6 verloren, weil er zwei mal ohne irgendwas callt und aufm river die straight macht.
    Nein, mit Glück oder Pech hat das rein garnichts zu tun.

    Es ist schon furchtbar albern, wie einige Leute Poker zum Strategiespiel verklären... Das mag im Spiel am echten Tisch ja noch teilweise zutreffen, online ist es lachhaft.

    Aber auch die Replik ist altbekannt, man wird diffamiert.
  5. #54

    Bitte geben Sie einen Titel für den Beitrag an!

    Zitat von fruchtoase Beitrag anzeigen
    Wenn Sie mir jetzt noch konkret erklären, was genau Sie meinen...
    Behauptungen in den Raum werfen kann jeder und mit meiner Aussage, Poker sei ein Glücksspiel, liege ich von der reinen Vermutung her wohl eher richtig, angesichts der Tatsache, dass man keinen Einfluss auf die Karten hat, die man ......
    Wie oft wird AA gegen KK verlieren?

    [ ] immer
    [ ] oft
    [ ] 50%
    [ ] selten
    [ ] nie


    Ist es ein Fehler sein Geld mit AA gegen KK in die Mitte zu bringen?

    [ ] ja
    [ ] nein
    [ ] ist unerheblich


    Es dürfte niemand behaupten, dass Glück beim Poker keine Rolle spielt. Da sich langfristig Glück und Pech die Waage halten, ist der Spieler mit der besseren Strategie (Handselektion, Einschätzung der Gegner, etc.) im Vorteil.

    Ob sich dieser Vorteil dann kurz- oder langfristig durchsetzt ist der Varianz geschuldet - aber der Vorteil existiert.


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