Die Burschenschaften gehören, wie die NPD DVU und andere braunge Gruppierungen, abgeschafft und verboten.
Den Vorsitz der Deutschen Burschenschaft übernimmt ein österreichischer Bund mit großdeutschen Phantasien. Die Wiener Teutonia bestimmt im nächsten Jahr die Ausrichtung des Dachverbands. Interne Papiere und bisher unbekanntes Propagandamaterial offenbaren: Dort herrscht rechtsextremes Gedankengut.
Deutsche Burschenschaft: Wiener Teutonia übernimmt den Vorsitz - SPIEGEL ONLINE
Die Burschenschaften gehören, wie die NPD DVU und andere braunge Gruppierungen, abgeschafft und verboten.
was aus den Burschenschaften des Vormärz von 1848 als alter Quelle von Freiheitsstreben und Rechtstaatlichkeit heute geworden ist.
Die Deutschen Burschenschaften sind die Keimzelle unserer Demokratie.
Wer sie mit NPD und DVU vergleicht, offenbart damit seine nicht-existente Bildung.
dass man hierbei über eine Pauschalverurteilung reden kann. Fakt ist, dass die Burschenschaften - egal wie sie auch heißen mögen - auf dem Weg nach Rechts sind. In dem Fall der "nicht statt findenden Diskussionen auf irgendwelchen Versammlungen" ist das auch eine Zustimmung - wenn auch ein stillschweigende. Nichts desto Trotz muss eine funktionierende Demokratie das aushalten. Mit Verboten ist und wird nichts erreicht. Im Gegenteil. Offene Diskussionen, "an´s Licht zerren", sind sicher die sinnvollere Alternative.
Zugegeben, ich mag diese Typen auch nicht, schon mal deswegen, weil sie glauben, einer besonderen, "besseren" Kaste anzugehören, aber so lange sie keine Straftaten begehen, ist es ihr gutes Recht an was auch immer zu glauben. Meinungsfreiheit, Demokratie ... auch dafür, was wir nicht mögen.