Zitat von
inci2
ich nehme an sie schreiben aus dem norden, aus hamburg, wg. des "moin".
ich kann nur für berlin berichten.
was verstehen sie unter "wirtschaftssrelevanten" straßen? sind das die, wo autos fahren? diese erfindung des teufels und ursache allen übels?
in berlin sind alle straßen, also fahrbahnen und bürgersteige im gleich guten, bzw. schlechten zustand. radwege befinden sich entweder auf der fahrbahn oder auf dem bürgersteig. also sind diese wege ebenfalls im gleich guten, bzw. schlechten zustand.
ich sehe nicht ein, warum es für radfahrer nun noch luxusversionen geben soll.
in der letzten woche wurde in köpenick die seelenbinderstraße durch 2 breite abtrennungen (eine in jede fahrtrichtung) radwege geschaffen. der effekt, die radler radeln weiter auf dem bürgersteig und die pkws fahren nun im schneckentempo hinter der straßenbahn her. die fährt da nämlich in der straßenmitte.
wieso wollen sie denn mit ihrem rad in die u-bahn? sie wollen doch fahrrad fahren! in berlin ist es so, daß man oft vor lauter rädern in der s-bahn kaum noch platz findet. etwas was mir unverständlich ist. ich dachte immer, radler wollen fahrrad und nicht s- oder u-bahn fahren.
das tun aber die meisten, und die ihr rad nicht mit in die bahn nehmen, stellen es an den bahnhöfen ab. sind die meisten radfahrer etwa nur zu faul zum laufen? oder sind immer zu spät, und müssen dann im affenzahn zur s- oder u-bahn radeln?