jeden Tag durch Arbeit, Soziale Ängste immmer stärker. Die Folgen sind Flucht in Drogen oder chemische Leistungssteigerung.
Cannabis, Alkohol und dazu eine Pille Ecstasy: Immer mehr junge Europäer berauschen sich mit mehreren Drogen, die im Zusammenspiel eine verheerende Wirkung haben können. EU-Suchtexperten beobachten zudem einen Boom des Online-Handels mit Betäubungsmitteln.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...659436,00.html
jeden Tag durch Arbeit, Soziale Ängste immmer stärker. Die Folgen sind Flucht in Drogen oder chemische Leistungssteigerung.
da sieht man mal, das die leute, die den report erstellen, keine ahnung von der materie haben, oder aber die spiegel-redakteure sinds schuld, jedenfalls ist ein cocktail aus hanf, alk und tabak beileibe nix neues.
ehrlich gesagt wüsste ich nicht, das man "e" oder cannabis ohne alkohol nehmen wollte, von kippen ganz zu schweigen.
die hohe zahl der alkohol/tabakdrogentoten sollte doch jeden politiker dazu veranlassen, diese drogen zu verbieten, aber wer macht das schon ? lächerlich, dann doch lieber aus purer doofheit weiter auf canabis als gefährliche droge hauen.
Entgegen dem allgemeinen Trend zur immer weitergehenden Entmündigung der EU-Bürger wäre ich für die Legalisierung aller Drogen. Dem muss allerdings eine umfassende Aufklärung der Bevölkerung - vor allem an Schulen - vorangehen. Dann eine Freigabe "weicher" Drogen ab 18 und härterer Sachen ab 21 Jahre und von mir aus nur in der Apotheke halte ich für sinnvoller als die derzeitige Praxis.
Interessant ist, dass mittlerweile auch sehr konservative Kreise in den USA die Legalisierung aller Drogen fordern, aus ökonomischen Gründen (Besteuerung) und um die Drogenkriege in Mittel- und Südamerika zu verhindern.
Ich gebe zu, der Schritt wäre relativ krass und ich fürchte auch, dass die Zahl der Drogentoten zunächst ansteigen würde. Bezogen auf die Gesamtzahl der Opfer von Drogen, also der Toten in den Drogenkriegen, der ausgebeuteten Arbeiter auf den Plantagen, der Drogenkuriere etc. ist aber auf jeden Fall ein Rückgang bei der Zahl der Opfer zu erwarten.
...was wir zu uns nehmen??
Da kann es noch 100.000 solcher Berichte geben. Die Damen und Herren Politiker werden allenfalls über Verbote diskutieren, sich aber sicher niemals mit der Frage beschäftigen warum in der heutigen Zeit immer mehr Menschen immer härteren Rausch suchen und ob sie dafür möglicherweise eine Mitverantwortung tragen.
Drogen sind so alt wie die Welt. Etwas weniger Aufgeregheit kann nicht schaden.
Dass Cannabis die populärste "illegale" Droge ist, ist doch eine gute Nachricht. An der ist nämlich noch niemand gestorben.
Die Kombinationen von Alkohol/Tabak und Heroin/Kokain kann wohl kein seriöser Wissenschaftler auf eine Stufe stellen. Sowas ist einfach albern. Erstere Kombination tötet viele langsam, letztere wenige schnell.
Und was ist eigentlich mit dem anderen populären Rausch, dem gerade in Deutschland viele junge Menschen zum Opfer fallen: Dem Geschwindigkeitsrausch?
Cannabis gehört dringend legalisiert, damit u.a. die Märkte getrennt werden:
http://www.drogen-aufklaerung.de/gru...g-von-cannabis
Davon abgesehen braucht ohnehin keiner einen paternalistischen Staat, wenn sich die Leute von der Erde zum Mond und zurück schießen wollen dann bitte, ist doch deren Sache.
Die Jugendorganisationen von FDP, Grünen, SPD und DieLinke forden seit langer Zeit, dass sich in der Drogenpolitik etwas ändern muss; mindestens eine Entkriminalisierung oder Legalisierung von Cannabis (siehe Programm der Jugendorganisationen).
Ausser weiteren Restiktionen für Jugendliche (Tabak ab 18 usw) ist nichts geschehen, nichtmal eine deutlich höhere Steuer auf Hochprozentiges. Die Umsetzung des Rauchverbots in Kneipen ist EU verordenet und mehr oder minder mies umgesetzt.
Die Zahlen zu den Sterblichkeitsraten bei 15- bis 64-Jährigen durch Drogenkonsum sind auch mit vorsicht zu genießen, denn in der Türkei gäbe es demnach wohl auch keine Homosexuellen oder Junkies, wenn man deren Zahlen als Grundlage nehmen würde.
Die Politik in Deutschland hat in den letzten 60 Jahren keine wegweisende Drogenpolitik betrieben, also wird in den nächsten Jahren weiter das gemacht, was immer gemacht wird: Nichts was den Wähler berührt: Wahrscheinlich noch regiedere Gesetze für nicht Wahlberechtigte (z.B. Bier ab 18?) und krampfhaftes Festhalten an niedrigen Steuersätzen auf Strohrum80.
Wozu also noch diskutieren... es waren 60 Jahre Zeit?