Ohrfeige ja, Schlagring nein - vor Gericht in Celle versucht Prinz Ernst August das Prügel-"Geständnis" zu korrigieren, das sein Ex-Anwalt vor Jahren ohne Absprache präsentierte. Der Fall wird klären: Wie weit darf ein Verteidiger sich aus reiner*Prozesstaktik von den Wünschen seines Mandanten entfernen?
http://www.spiegel.de/panorama/justi...784938,00.html
...irgendwann wird auch mal dieser Kasperle-Prinz seinen Meister finden, der ihm mal ohne viel Worte das Fressbrett feinjustiert!
Der peinliche »Prinz« verträgt offensichtlich keinen Alkohol und nimmt sich darob des öfteren daneben. Warum ist er nicht froh, dass er nicht in den Knast musste und hält einfach die Schnauze. Es sollte eine Möglichkeit geben solche »Adligen« zu entadeln.
Dieser blaublütige und prügelfreudige Adlige hat offenbar ein riesiges Alkoholproblem, das ihn immer wieder zu derartigen Attacken auf andere Bürger veranlasst hat. Ich zweifle nicht einen Moment an der Aussage des ehemaligen Verteidigers, der sich auch in dieser Richtung geäußert hat.
Der Ernst August ist kein Prinz, lieber Sysop und liebe Frau Friedrichsen. Er ist weder als "der Prinz" noch als "Prinz Ernst-August" zu bezeichnen. Diese Zeiten sind seit 1918 vorbei.
was mich wundert, ist, dass man solchen Menschen soviel Aufmerksamkeit widmet.....der Mann ist weder besser noch schlechter als jeder beliebige Süffel- und Prügel-Assi von 'um die Ecke'.....wen interessiert das schon und warum muss das in SPON stehen?