Die Gefahr lauert im Trinkwasser: Legionellen-Keime*können lebensbedrohlich sein. Ab November*sollen Vermieter deshalb Millionen Warmwasseranlagen überprüfen lassen. Doch das Verfahren ist bürokratisch - und am Ende müssen die*Mieter zahlen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...794465,00.html
Das ist wirklich der Witz.
Ich saufe nun 36 Jahre kaltes Trinkwasser und bin noch nie befallen worden.
Wer lesen kann ist auch im Vorteil, das trinken von Wasser selbst wenn L. drin sind führt bei intaktem Immunsystem nicht zur Infektion.
Es sieht sehr danach aus als ob hier eine bestimmte Berufsgruppe ordentlich Kasse machen will.
Ich weiß das es in KKH eine Gefahr ist, aber in der Privatwohnung?
Aber ab 2012 gilt ja auch für alle Wohnungen GEZ Pflicht, egal ob sie Fernsehen oder Radio haben, oder nicht haben. Alle Zahlen ein Zwangsgeld an die GEZ von 17 Euro im Monat.
Hoch lebe die Demokratie....!!!
Die Infektion des Menschen erfolgt NICHT über Wasser als Nahrungsmittel. Vielmehr erfolgt die Übertragung durch Einatmung! Daher ist eine Dusche ein möglicher Übertragungsort. Auch Mundduschen o.ä. sind möglich. Daher macht es Sinn hier Vorkehrungen zu treffen.
Aber hier reichen generelle Maßnahmen wie 60° Wassertemperatur die zeitweilig auf 70° erhöht wird. Eine jährliche Kontrolle ist daher Unsinn, da sie so oder so nur eine Momentaufnahme darstellt. Für den Rest des Jahres wäre dann der Indikator nach wie vor der Mensch.
Keine Bange! das kommt noch...die neue Duschverordnung der EU wird alternativlos umgesetzt! Die Duschtemperatur darf dann 60,01°C nicht unterschreiten. Um Verbrennungen auszuschließen, wird die Verbringung des Duschkopfes drakonisch reglementiert.
§ 11 Abs.4/B
Die zwingend nicht zu unterschreitende Distanz zwischen humanem Verbraucher und dem austretenden Wasser darf 5 Meter nicht unterschreiten - die baulichen Gegebenheiten sind dem entsprechend anzupassen. Um einen weiterführenden Abkühlungseffekt zu erzielen, wird empfohlen die Raumtemperatur der örtlichen Baderäumlichkeit mittels Klimatisierung auf unter 5°C abzusenken.
Auskünfte erteilen das zuständige Bauamt sowie der GWS-Fachbetrieb ihres Vertrauens:-)))
Kannst Du bitte mal Quellen für Deine Behauptungen nennen? Laut Wikipedia: "Der größte Ausbruch einer Legionellen-Epidemie in Deutschland und einer der größten weltweit ereignete sich Anfang Januar 2010 im Raum Ulm mit 5 Toten und 64 Infizierten."
Und dabei handelt es sich vermutlich noch nicht mal um einen Fall der in privaten Mietshäusern entstanden ist.
Was kommt als nächstes, Helmpflicht für Fußgänger? Auch da könnte man viele Menschenleben retten!
Ich plädiere hiermit für die Pflicht, Nahrung ausschliesslich in Ganzkörperkondomen zuzubereiten, in Reinraumklima versteht sich. Verspeist wird dieses desinfizierte Werk wiederum in keimfreien Raum. Nur so lässt sich Campylobactor (Nachnamen hab ich vergessen)ausbremsen und wieder hinter die Salmonellen drängen. Unzählige an Todesfällen pro Jahr machen das notwendig. Gefährdend ist schliesslich jeder. Gefährdet prinzipiell alle. Heissa, ein Loblied auf die Hysterie.
Bei uns vernichtet 's Arbeitsplätze, denn meine Frau geht dann halt seltener zum Friseur. Die sinnlose Kontrolliererei schafft keine Werte, nicht mehr Sicherheit, dafür aber viel Bürokratie und wohl auch Rechtsstreitereien. Die Friseuse schafft immerhin mehr Schönheit (Geschmacksache) und ein Lächeln auf die Lippen meiner Frau.