schlussendlich wird man müssen müssen, ob man nun will oder nicht, wetten daß? sonst wird's mit der weltmarktführerschaft eh nix...
REUTERSEin Billigauto von VW wird es in Europa vorerst nicht geben. Laut Konzernchef Martin Winterkorn ist ein solches Modell nur für die Märkte in Schwellenländern geplant. Und selbst für dieses Vorhaben dämpfte der VW-Chef jetzt die Erwartungen.
http://www.spiegel.de/auto/aktuell/b...-a-863098.html
schlussendlich wird man müssen müssen, ob man nun will oder nicht, wetten daß? sonst wird's mit der weltmarktführerschaft eh nix...
Das Problem für die Etablerten ist ihr immens teure Vertriebsappart. Sie müßten einen Lean-Vertrieb neben ihrem klassischen Vertrieb aufbauen, das bedeutet aber Verluste für die etableierten Händler. Die Hälfte aller Renault Händler wäre heute pleite, wenn sie nicht Dacia vertrieben könnten.
Dacia hat keine eigenen Verkäuifer, macht außer Imgewerbung keine Werbeaktivitäten, es gibt keine Verkaufsförderungsaktivitäten, keine temporären Prämien-aktionen und keine Preisgespräche. Hin und wieder mal 2 % bei Barzahlung ohne Eintausch; das wars aber schon.
9 von 10 Käufer fragen erst gar nicht nach Rabatt. Die Händler bekommen je nach Modell 5-6 % Marge plus einen kleinen Jahresbonus bei Zielerreichnung. Vermittler 3-4 %.
VW steht sich besser, mit Spezialaktionen wie z. Z. u.a. für Fahranfänger auf den enuen Golf 7 bis 25 % Nachlass zu geben, als in D-Land eine Billigmarke anzubieten.
Ein Hochlohnland à la IG-Metall/Verdi braucht keine Billigautos, produziert mit Billiglöhnen.
Diese simplen und anspruchslosen Autos sollte der 3. Welt
vorbehalten bleiben und Dacia sollte aus der EU verbannt
werden - die unfähigen Renault-Funktionäre werden bald
feststellen, dass keiner mehr teure Renaults kauft und
immer mehr Franzosen arbeitslos werden zugunsten von
Autoarbeitern in Rumänien, Marokko, Türkei, China ,....
Sicht?? Nur warum sucht ein Konzern wie Daimler-Benz verstärkt die
Zusammenarbeit mit Renault??
Einige Motoren von Dacia werden sich bald leicht verändert in Daimler-
Modellen wiederfinden, der Citan ist nur der Anfang.
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Wird VW auf diesem Weg die sehr ambitionierten Ziele 2018/2020 zum
WELTmarktführer realisieren können?? Ich bin skeptisch.
Der Profit bei Dacia ist absolut geringer, aber die prozentuale Marge
vom Fahrzeugwert ist deutlich höher als bei den anderen Volumen-
marken.
Mist, Sie sind offensichtlich ein ein Megacrack. Voll die Karriere und vor allen Dingen 1982 schon ein Auto, das ein Äquivalent zu einem Auto Baujahr 2012 (ist doch heute, oder?) war.
Bisher dachte ich, ich bin automäßig im Thema, aber ein 1982iger Passat mit ABS, ESP, 8 Airbags, supersicherer Karosserie uswusf. (alles keine Sonderausstattung), das ist mir bisher nicht unterkommen.
Wir könnten auch mal Äpfel mit Birnen vergleichen, ist sicher auch lustig.
einen mit dem Passat vergleichbaren VW gibt es für "arme" Amerikaner
bereits für -umgerechnet- 14000 Euro. Das einzige, was VW in Deutschland für solche Preise fehlt ist der Wettbewerb. Die Gehirnwäsche per Werbung hat absolt gewirkt, der deutsche Michel
ist von den VW-Marken absolut überzeugt, koste es was es wolle und
wenn er jeden Monat dreimal in der Werkstatt steht.
Naja der Passat von 1982 ist mit einem von 2012 kaum vergleichbar. Aber mal abgesehen davon muss man für einen neuen Passat keine 35T€ ausgeben. Das steht vielleicht bei VW in der Liste, wer das Zahlt dem ist aber nicht mehr zu helfen. Selbst ohne großes Verhandeln gibts beim VW-Händler 15% und mehr Nachlass. Wenn man ein wirklich günstiges Auto sucht geht man ins Internet und kauft einen EU-Import. Siehe z.B. mobile.de . Da bekommt man den billigsten Passat als Neuwagen für 15900€ und zwar mit 122 PS, Klima und weiterem Schnikschnack an den beim Passat von 1982 nicht mal zu denken war.
Der Passat kostet heute sogar weniger (inflationsbereinigt/einkommensbereinigt) als 1982. Bessere Ausstattung/Qualität/Sicherheit will ich jetzt gar nicht berücksichtigen.
hat 100% Recht... Ich fahre jetzt Skoda und bald Dacia. _Egal---