Neue US-Umfragen: Obama verliert wichtige Staaten an Romney

AFPAktuelle Umfragen lassen Barack Obamas Anhänger bangen. Seit dem ersten TV-Duell mit seinem Kontrahenten Mitt Romney geht es mit den Werten für den US-Präsidenten bergab. In wichtigen Wechselwählerstaaten verliert er an Rückhalt.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-859806.html
  1. #1

    ein President mit 46% kurz vor der Wahl ist schlecht dran ...

    man kennt ihn, er wird Probleme haben noch auf 50% zu kommen. fuer einen Kandidaten ist es genau umgekehrt. solange Romney keinen groben Fehler begeht, sieht es gut fuer ihn aus
  2. #2

    So, so!

    Romney for President. Und wenn er dann nach 2 Jahren die Sache in den Sand gesetzt hat, kann vielleicht ein Schwarzer Präsident werden, wie wär's?
  3. #3

    Romnesie

    "Alles, was Ann und ich besitzen", behauptet Mitt Romney, "haben wir auf die altmodische Art verdient." Altmodisch im Sinne Captain Blackbeards vielleicht. Zwei aufschlussreiche Artikel im Rolling Stone Magazine dokumentieren nicht nur seine gehebelten Buyouts, die gesunde Unternehmen, reale Werte und Jobs vernichtet haben, sondern auch die kostspielige staatliche Rettung, die seine Haut gerettet hat.
    Romney verkörpert ökonomisches Parasitentum. Der Finanzsektor ist zu einer Maschinerie geworden, die Jobs zerstört, Menschen obdachlos macht, Existenzen vernichtet und andere in Armut stürzt, um sich zu bereichern. Je mehr diese Maschinerie die Politik im Griff hat, desto lauter müssen deren Repräsentanten die gegenteilige Geschichte erzählen: Die von segensreichem Unternehmertum und Investment, von mutigen Machern, die durch nichts als Cleverness und Ausdauer zu ihren Reichtümern gekommen sind."
    Fliegende Bretter: Romnesie
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aktuelle Umfragen lassen Barack Obamas Anhänger bangen. Seit dem ersten TV-Duell mit seinem Kontrahenten Mitt Romney geht es mit den Werten für den US-Präsidenten bergab. In wichtigen Wechselwählerstaaten verliert er an Rückhalt.

    Mitt Romney liegt in wichtigen Swing States vor US-Präsident Barack Obama - SPIEGEL ONLINE
    Ich bin erleichtert wie - entgegen den Annahmen deutscher Medien, die TV-Duelle hätten keine Bedeutung - die US-Bevölkerung langsam erkennt, dass Romney vielleicht nicht der Retter der Wirtschaft und des Landes, aber in in jeder Hinsicht eine bessere Alternative ist, als einer leere Hülle aus Heils- und Wohlfahrtsversprechen weitere 4 Jahre "hartes Weiterarbeiten" zu gönnen.
  5. #5

    SPON fällt auf Konservative rein

    Die hier zitierten Umfrageinstitute heißen Rasmussen und We Ask America. Beide sind den Republikanern zugeneigt. Rasmussen wird unter Experten (wie Nate Silver von 538) als nicht vertrauenswürdig eingestuft, und hinter WAA steckt ein Industrieverband aus Illinois.
    Bitte nicht alles ins Netz stellen, was die Agenturen schicken.
  6. #6

    Wetten, dass

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aktuelle Umfragen lassen Barack Obamas Anhänger bangen. Seit dem ersten TV-Duell mit seinem Kontrahenten Mitt Romney geht es mit den Werten für den US-Präsidenten bergab. In wichtigen Wechselwählerstaaten verliert er an Rückhalt.

    Mitt Romney liegt in wichtigen Swing States vor US-Präsident Barack Obama - SPIEGEL ONLINE
    die GOP-Fans, die die Umfragen in Frage stellten, als sie Obama vorne hatten, diese Umfragen nun nicht in Frage stellen.
  7. #7

    Unverstaendlich!!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Aktuelle Umfragen lassen Barack Obamas Anhänger bangen. Seit dem ersten TV-Duell mit seinem Kontrahenten Mitt Romney geht es mit den Werten für den US-Präsidenten bergab. In wichtigen Wechselwählerstaaten verliert er an Rückhalt.

    Mitt Romney liegt in wichtigen Swing States vor US-Präsident Barack Obama - SPIEGEL ONLINE
    Wird auch hoechste Zeit. Vielleicht haben einige Waehler inzwischen doch erkannt, was fuer einen Scharlatan sie vor 4 Jahren gewaehlt haben.

    Es ist fast unmoeglich, zu verstehen, dass ein Praesoident, der 4 Jahre lang so viel Mist gebaut hat und das Land in den Ruin fuehrt, immer noch mot fast 50% im Rennen liegt. 70/30% koennte man schon verstehen, aber auch das ware zu hoch.

    Pragmatist
  8. #8

    optional

    scheint als sei den Wählern in den USA einfach nicht zu helfen. Romney sagt mal eben "Sorry!" und macht den besseren Eindruck in EINER (von der Aufmachung her ziemlich miesen) Tv-Debatte, vergessen ist die 47%-Geschichte, die naiven bis einfach nur dummen Bemerkungen in seinem Spezialgebiet Außenpolitik und und und (die Fauxpas-Liste ist lang und jeder kennt sie). Entweder die Swingstate-Wähler haben das Gedächtnis eines Goldfischs oder sie sind einfach nur dumm. Und man muss kein Obama-Fan sein um sowas zu sagen.
  9. #9

    Nicht gleich uebertreiben

    Im Electoral College ist Obama noch vorne. Ausserdem ist der 538 blog der NY Times verlaesslicher.