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Neue Umfrage: Merkels Sympathiewerte knicken ein
Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der Regierung schlägt sich jetzt auch auf die Popularität von Angela Merkel nieder: Laut ARD-"Deutschlandtrend" hat die Zustimmung für die Kanzlerin deutlich abgenommen. Nur Verteidigungsminister Guttenberg verliert noch mehr.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...686796,00.html
- #1 31.03.2010 22:34 von Stefanie Bach
Kanzlerin
Lohnt es sich über Guttenberg zu sprechen? Ist er nicht vornehmlich ein Medienprodukt ohne eigene politische Agenda?
Die Kanzlerin enttäuscht. In der Innenpolitik wird die soziale Marktwirtschaft von ihr nicht wiederhergestellt, der FDP werden keine klaren Grenzen gezogen, den Banken wird der Vorzug vor der Realwirtschaft gegeben. In der Außenpolitik und der Europapolitik bleibt ihr Bild diffus und halbherzig.
Die Kanzlerin hat Potential. Ich denke an ihre Rede vor dem US-Kongress. Dort hat sie geschichtliche Ereignisse eingeordnet und wichtige Grundsätze klar ausgesprochen.
Kanzlerin entfesselt Begeisterung - und kleinmütige Mäkelei - #2 31.03.2010 22:41 von robocop
- #3 31.03.2010 22:56 von
- #4 31.03.2010 23:05 von
KREATIVE für Angela - weil sie vom Exodus her denkt und handelt
In einer Systemkrise wie die, in der wir uns befinden, kann ein Spitzenpolitiker nur dann erfolgreich bestehen, wenn er vom Exodus aus dem Ancien régime und vom evolutionsprozess-logischen Übergang in die folgende Systemordnung her handelt.
Nach meinen Informationen (= u.a. SPIEGEL-Interview mit Kurt Biedenkopf v. 27.7.2009 'In der Wachstumsfalle' und BILD-Beitraf v. Angela Merkel über Ludwig Erhard v. 22.5.2009) und der Analyse dieser Andeutungen (= CHARTA-für nachhaltiges Wirtschaften - auf G20-Ebene installiert) ist sie die einzige, die die Epochenwechseldimension der globalen Lage zur Grundlage ihrer Politik gemacht hat. Sie ist deshalb bislang die einzige, die große Chance hat, den Übergang in die folgende Weltordnung des KREATIVEN (= machtsystemfreie Gesellschaft allseits sich entwickelnder Menschen) zu gestalten und damit zu überstehen.
Alle anderen Politiker und Parteien werden es schwer haben, die kommenden beiden Jahre zu überstehen. Deshalb sind etliche KREATIVE aus Erlangen auch für Angela Merkel.
Was bedeuten schon Umfragewerte in Zeiten einer Systemkrise. - #5 31.03.2010 23:06 von
Schamlos.
Wen wunderts ??
Nach der "Pseudo-Bankenabgabe" ist vielen klar geworden....
die wirkliche "Politik" wird in Deutschland vom Kapital bestimmt und gestaltet.
Das Kasperletheater in Berlin ist austauschbar.
Die Kapitulation der "Berliner Elite" vor den Banken und den Konzernen hat eine nie dagewesene Schamlosigkeit an den Tag gebracht.
Die politischen Rattenfänger werden das zu nutzen wissen....
und der deutsche Michel schläft... - #6 31.03.2010 23:19 von
titel
Was für einen Sinn haben diese Umfragen überhaupt?
Merkels Sympathiewerte waren schon schlecht, da war sie noch nichtmal Kanzlerin... und ist es trotzdem geworden
und die Feststellung dass die SPD jetzt aufholt ist soviel Wert wie die Feststellung, dass wir beim nächsten mal nicht an Cholera erkranken sondern wieder die an der Pest.
Ob die CDU oder die SPD dieses System in den Ruin treiben ist doch nun vollkommen egal.
Für diese Sinnlosunfragen hätte besser 1000 Obdachlosen was zu essen gekauft oder mal ein Tag auf der Wellnessfarm.
Dass jemandes Sympathierwerte einknicken, hat noch niemanden von der Selbstherrlichkeitsfraktion gestört, bis in den Tod nicht. - #7 31.03.2010 23:20 von
- #8 31.03.2010 23:27 von
eigentlich weiß ich nichts
- #9 31.03.2010 23:37 von
Jetzt haben's wohl auch ...
..die letzten Blauäuigen kapiert, daß uns Schwatz-Geld ein Schmierentheater vorführt. Die Merkel ist eine hohle Marionette. Da können die Schönschreiber in den Medien noch so viel erzählen von Maggie Merkel, Eiserner Lady oder mächtigster Frau der Welt. Ohnmächtigste Frau, nix eisern. Aus was bestehen Marionetten? Aus Pappmaché!
Aus dem aufgeblasenen Kasper Westerwelle ist alle Luft raus.
Mehr an Inhalt war da auch nie drin.
Und der Schäuble? Hat gepennt, als sie den Hoteliersbonus verabschiedet haben. Schlafmittel waren Parteispenden der Hotelbesitzer.
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