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Neue Technologien in Le Mans: Das Wrrroammm-Gefühl ist weg

Getty ImagesBeim 24-Stunden-Rennen von Le Mans haben Hybridautos und der Deltawing dieses Jahr gezeigt, wie Rennsport in Zukunft sein wird: Schnell, sauber und leise. Auf der Strecke bleibt die Sinnlichkeit. Ein Nachruf auf die betörende Seite des Langstreckenklassikers.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...839526,00.html
  1. #20

    Sound-Samples

    Man könnte doch Ferrari- oder Corvette-Sound sampeln und Soundgeneratoren in die Boliden einbauen. Den könnte man dann per Funk denen in ihre Kopfhörer zuspielen, die Lärm sinnlich finden. Anhand der GPS-Koordinaten von Hörer und Fahrzeug kann man das Inferno dann noch positionsgerecht modulieren. Und Geld kann man auch dafür verlangen. Alle gewinnen: Veranstalter, Krach-Romantiker und Unbeteiligte.
  2. #21

    Elektriker

    Auf der Rennstrecke könnten die Wagen doch direkt per Oberleitung gespeist werden - spart man sich die schweren und ineffizienten Akkus... oder gleich Carrerabahm im Maßstab 1:1 ;-)

    Vielleicht geh' ich aber trotzdem vorher nochmal hin...
  3. #22

    optional

    Wow, das Debut des von Toyotas TS030 Hybrid ist ja leider bitter ausgefallen. Erst technische Probleme und dann derHorrorunfall des zweiten Wagens. Trotzdem denke ich, dass Toyota wichtige Erfahrungen während des Rennens sammeln konnte und die Fans haben definitiv beeindruckende Bilder zu sehen bekommen. Toyota hat in Le Mans definitiv Potenzial gezeigt und die Erfahrungen werden dem Team mit Sicherheit helfen um beim World Endurance Championship zu punkten. Ich bin nach wie vor der Meinung. Geiles Auto: http://www.youtube.com/watch?v=vzDJrZNSwNs Punkt!








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