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Neue Studie zu Radarkontrollen: Blitzer verhindern keine Unfälle

DPAVerhindern Radarfallen wirklich Unfälle - oder sind sie eine moderne Form von Wegelagerei? Eine Studie hat jetzt erstmals den Nutzen der Blitzer untersucht. Der Autor kommt zu einem eindeutigen Ergebnis.

http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...816859,00.html
  1. #230

    Zitat von ArnoNuem Beitrag anzeigen
    Wie wäre es damit: Gelassen bleiben...
    Weil es Sie nicht betrifft? Was läßt sich das Volk noch alles bieten?
    [quote]
    Sie fahren in der Stadt im Schnitt doch eh nur 20 bis 30 km/h. Ist empirisch nachgewiesen.
    [quote]
    ich fahre 30km in 30min. Sind bei mir 60 km/h. Sind aber noch ein paar km Landstraße mit dabei...
    Ich habe noch nie ein Auto besessen,
    Ach so, dann können Sie hier eigentlich nicht mitreden.
    habe einen höchst mobilen Beruf ausgeübt und bin in jede Ecke Europas mit öffentlichen Vrkehrsmitteln gekommen.
    Die 30km habe ich genau 1x mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt. Hat pro Fahrt 2,5h gedauert, 1x früh und 1x abends. Macht zusamen 5h. Dabei konnte ich aber keine Wege zu Kunden mehr erledigen, keine Einkäufe und keine Fahrt in den Baumarkt.
    Da mein Tag nur 24h hat, war dasThema "Öffentliche" für mich damit erledigt!
  2. #231

    Sie meinen also:

    Zitat von Paul Panda Beitrag anzeigen
    (Sinngemäß): ... hier geht es jedoch darum, dass die Beschränkungen meistens nicht sinnvoll sind
    Hören Sie mal die Polizei dazu: Die meisten Unfälle Innerorts sind ausserorts sind auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen.

    Da es also noch genügend Deppen gibt, die sich (wie übrigens 90% der Autofahrer) für überduchschnittliche Fahrer halten und "die richtige Geschwindigkeit schon selbst einschätzen können", bin ich froh, dass die Kommunen diese Vollpfosten mit beweglichen und festen Blitzern wenigstens etwas im Zaum halten.
  3. #232

    .

    Zitat von sikasuu Beitrag anzeigen
    Lebe doch deine Kreativität in deinem Privatbereich aus. Die Strasse ist dazu nicht der richtige Platz.Auf der Strasse bewegen sich vom Fußgänger bis zum Schwerlast-LKW viele, in einem Tempo von 3-xxx km/h.
    .
    Schreibe 100 mal: Die Strasse ist nicht für AUTOS da! Sie ist eine Mischverkehrsfläche:-) Dein Reservat ist die Autobahn, (du kennst das blaue Schild) und selbst da musst du mit KFZ zw. 25-500PS und Tempi von 0-xxx Km/h leben.
    .
    Lassen Sie mich raten, Sie sind warmduschender pensionierter Lehrer, schreiben täglich mindestens 10 Falschparker auf und erziehen gerne andere Leute mit 90 km/h auf der linken Spur...

    "Die Strasse ist nicht für Autos da" - Ja wozu wurden Straßen denn "erfunden", wenn nicht zum Fahren? Wir können nicht zurück ins 19 Jhdt...
  4. #233

    auch richtig!!

    Zitat von gerd0210 Beitrag anzeigen
    Das ist immer wieder das selbe erstaunliche Phänomen: Es trifft ja immer den anderen, den eindeutig Schuldigen.

    Aber ist das wirklich so? Schaut man sich die Verteilung an, zwischen zu hoher Geschwindigkeit und Anzahl der Erwischen, dann erkennt man, dass die höchste Anzahl bei +10% liegt. Je höher die Geschwindigkeitsabweichung ist, desto geringer wird die Anzahl. Mit anderen.....
    aber genau diesen Fakt nimmt eben unserer Exekutive nicht zur Kenntnis!!
  5. #234

    Zitat von CobCom Beitrag anzeigen
    ...von "pro Jahrgang" in der Tabelle haben Sie nicht verstanden?
    Er tut genau das...

    Etwas Abweichung in der Größe der Gruppen dürfte zwar immer noch drin sein, aber auf keinen Fall in dem im ersten zitierten Absatz behaupteten Maße.

    `n Ing.
    Ich habe den "pro Jahrgang" ganz einfach überlesen - soll vorkommen. Mea culpa. Der Unterschied der Vergleichsgruppen dürfte trotzdem erheblich sein - habe ich weiter vorn schon ausgeführt... (#150, Seite 16)...
  6. #235

    Bitte nicht schon wieder....

    Zitat von prefec2 Beitrag anzeigen
    Gesetze sind dazu da, dass sie für alle gleich sind. Und alle sich an sie halten müssen. Es spielt keine Rolle ob sie es gerade für sinnvoll halten.

    Es spielt auch keine Rolle wenn andere sich nicht an die Regeln halten. Wenn diese dabei erwischt werden, was BTW öfters passiert als sie denken, müssen sie ebenfalls mit den rechtlichen Konsequenzen leben. Das selbe gilt wenn sie zu schnell fahren.

    Das Prinzip ist folgendes: Es wird gegen ein Gesetz verstoßen. Die Person wird erwischt. Die Person muss die Konsequenzen tragen. Das gilt für Fußgänger genauso wie für Radfahrer. Wer z.B. Fahrrad ohne Licht fährt wird gerne mal rausgezogen und zahlt dann sofort 30 EUR. Und das auch obwohl gerade Tag ist und man gar kein Licht einschalten müsste.

    Die 1. Regel lautet: Halten sie sich an die Verkehrsregeln dann müssen sie auch kein Bußgeld zahlen.

    Die 2. Regel lautet: Wenn ihnen eine Einschränkung nicht passt, nutzen sie die üblichen demokratischen Wege um die Verkehrsregeln zu ändern oder die unnötigen Schilder abzubauen.
    diese Belehrung über die Gesetzgebung. Als Führerscheininhaber aller Klassen und jährlichen ca. 100.000Km sowie dem letzten Knöllchen vor 12 Jahren denke ich, das ich da nicht groß belehrt werden muß.

    Außerdem geht es hier beleibe nicht um die Gesetzeslage, sondern darum, ob und in welchem Umfang Kontrollen Abzocke sind oder nicht und ob sie Sinnvoll sind.

    Wie Sie selber feststellen, gelten die Gesetze und Vorschriften für alle Verkehrsteilnehmer, da sind wir uns einig.

    Sie können mir aber schwerlich klar machen, warum Kontrollen überwiegend nur bei Kraftfahrzeugen statt finden und nicht im gleichen Verhältnis auch bei Radfahreren/Fußgängern. Schon garnicht nehme ich Ihnen ab, ein Radfahrer muß bei Tag mit Licht fahren und bekommt ein Ticket beim Verstoß. Natürlich, gerade in einem Land, wo z.B. trotz vorhandener Radwege nicht mal die Pflicht zu Nutzung dieser besteht. Welcher Politiker würde da auf Tagfahrlicht am Fahrrad bestehen? Kontrollen finden der einfachheit Halber fast nur einseitig zu Lasten der Kraftfahrer statt, und gerade auch Nachts werden Radfahrer/Fußgänger nicht kontrolliert (zumindest nicht bei uns, das sehen Sie keinen vom Ordnungsamt nach 18 Uhr).

    Als Kradfahrer kenne ich das Tagfahrlicht am Motorrad natürlich, am Fahrrad würde es wohl alleine schon aufgrund der größe und der durch Dynamobetrieb verbunden mangelden Leuchtkraft bei Tag keinen Sinn machen.
    Abgesehen davon, das in meinem Wohngebiet permant, ob bei Tag oder Nacht, Radfahrer zu 75 % ohne Licht fahren und die Gemeinde hier nach ihren Vorgaben dann Unsummen einnehmen könnte (mehr als bei Radarkontrollen von Kraftfahrern), scheint mir ihre Argumentation doch eher auf ein "ich drehe so, wie es jeweils am besten passt".

    Bei den Verstößen von Radfahrern/Fußgängern, die ich alleine in meinem Viertel in einer Woche beobachte, würde unser Städtchen bei entsprechenden Kontrollen früher Schuldenfrei sein, als die USA einen Menschen auf den Mars schicken.
  7. #236

    Gähn

    Zitat von naabaya Beitrag anzeigen
    Wie soll denn der Blitzer eine Wirkung erzielen, wenn die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen in D geradezu lächerlich sind. Sie gehören ans Einkommen gekoppelt, damit auch der Gutverdiener, dem die Strafe nur ein müdes Lächeln entlockt, empfinflich getroffen wird. Ich jedenfalls finde Raser egoistisch und gesellschaftsfeindlich (verantwortungslos)!
    Dieses reflexartige Fordern höherer Strafen kann mir nur ein müdes Lächeln entlocken.

    Wäre Ihnen auch nur im Ansatz daran gelegen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, würden Sie statt höherer Strafen mehr Kontrollen vor allem an kritischen Punkten fordern. Ferner würden Sie vermutlich auch fordern, deutlich stärker als bisher Schilder zu entsorgen, die vom wesentlichen ablenken. Über den Rückbau "verkehrsberuhigter" Straßen, könnten wir auch diskutieren. Schließlich ist es äußerst fragwürdig, was es bringt, Straßen derartig unübersichtlich zu gestalten, dass sogar das 30er Limit eigentlich zu schnell ist.

    Stattdessen konzentrieren Sie sich aber auf die Gutverdiener, die die Strafen angeblich nicht stören. Dabei vergessen Sie natürlich, dass bei den kritischen Überschreitungen Punkte und Fahrverbote drohen. Diese stören alle.
  8. #237

    .....

    Zitat von strixaluco Beitrag anzeigen
    Nichts gegen das Auto, wenn man's wirklich braucht, aber manche Leute fahren mit siebzig über gesperrte Feldwege zum Bäcker oder müssen selbst einen 20-Gramm-Brief zur 300 Meter entfernten Post chauffieren...
    Und was genau hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
  9. #238

    Zitat von ohlmannforpresident Beitrag anzeigen

    Ärgerlich ist auch, dass die Begrenzungen ja immer der kleinste gemeinsame Nenner sind, z.B. Limit 60 in der Kurve. Damit ja auch der Lastzug nicht "aus den Latschen kippt". Der Sportwagen könnte locker mit doppelter Geschwindigkeit durchfahren, darf aber nicht. Diese allgegenwärtige Gleichmacherei (zieht sich durch alle Bereiche der Gesellschaft) wird noch jegliche Kreativität und eben diese Gesellschaft abwürgen...
    Und hier ist ein weiterer Systemfehler erkennbar:

    es muss erst jeder unfähige Trottel ein Auto fahren dürfen, damit man hinterher die Strassen idiotensicher machen muss. Klar: jeder Autofahrer ist ne Melkkuh!! Besser wäre es, die Fähigkeitskriterien heraufzusetzen und die Unfähigen müssten ÖPNV fahren, der Rest könnte sich ohne diskriminierende Limitierung bewegen!!
  10. #239

    Das ist ...

    das idiotischtste was ich je gelesen habe:
    Zitat von leon01hard Beitrag anzeigen
    Das hat mir neulich sogar ein Bürgermeister bestätigt, ... "da ist das Licht zum Fotografieren besser".
    Da hat er sie verarscht uns Sie merken das nicht mal, ROTFLBTC

    Die Dinger BLITZEN !!!! deshalb nennt man sie so. Und die funktionieren auch nachts, das Umgebungslicht spielt garkeine Rolle. Das sollten Sie bei Ihrem stattlichen Punktekonto eigentlich auch wissen!

    Zitat von leon01hard Beitrag anzeigen
    Die Geschwindigkeitsbeschränkungen sind meistens nicht mehr nachvollziehbar
    Dass überrascht mich bei Ihnen nach Ihrer Aussage oben auch nicht mehr :-)

    Zitat von leon01hard Beitrag anzeigen
    Das Gleiche gilt doch für das Handyverbot!
    Ja es ist ein Kreuz, die machen Gesetzte nur um uns zu ärgern! Besonders ungerecht ist, dass Sie ins Gefängnis kommen, wenn Sie jemanden der nicht Ihrer Meinung ist einfach so erschießen, unfaßbar.








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