GobikeCooles Design, Tablet-PC am Lenker: Mit einem neuen Citybike-System hängt Kopenhagen alle anderen Städte ab. Dänemark wird damit seiner Rolle als Radlerparadies gerecht - und setzt neue Standards für den urbanen Verkehr.
http://www.spiegel.de/reise/staedte/...-a-867385.html
So unterschiedlich sind die Menschen. Ich fahre fast nie zum Spass, sondern immer nur von A nach B.
Ich hingegen fahre bei solchem Wetter sehr gerne Rad (lieber als bei 32 Grad und Sonnenschein). Man kommt erfrischt im Büro an und ist den Tag über ausgeglichener. Das ist für mich Lebensqualität. Mit viel Glück würde ich mit dem Auto auf 17km Gesamtstrecke pro Tag 15min Zeit sparen. Mit weniger Glück brauche ich mit dem Auto 30min länger.
Die hübsche junge Damen trägt keinen Schutzhelm und hat auch noch Hörer im Ohr, wahrscheinlich auf volle Lautstärke gedreht. So sind schwere Unfälle programmiert.
Fahren Sie im Auto nach Gehör? Machen Sie 'mal einen Selbstversuch und versuchen Sie, mit Kopfhörer auf dem Ohr ein Gespräch zu führen. Dann setzen Sie sich ins Auto, machen den Motor an und schließen Fenster und Türen und versuchen, sich mit einer Person außerhalb des Fahrzeugs zu unterhalten. Damit haben Sie die unterschiedlichen Dämpfungswerte von KFZ-Karossiere und Kopfhörer - der Rest ist Lautstärke der Musik, und da ist zu laut im Auto genauso verboten wie zu laut auf dem Fahrrad.
Und zum Thema Fahrradhelm gibt es m.W. keine Erkenntnisse, die nahelegen, dass dieser tatsächlich für ein deutliches mehr an Sicherheit sorgt.
Mitnichten. Unfallursachen von Unfällen mit Radfahrerbeteiligung sind ganz andere. In Deutschland bspw. sehr häufig Radwege.
Nein, ich habe ganz bewusst die Wahrheit geschrieben. Natürlich kann man nicht einfach hingehen und kommentarlos alle Radwege abschaffen. Man muss auch _alle_ Verkehrsteilnehmer darüber aufklären, warum das Fahren auf Radwegen (und mithin auch auf Gehwegen) so extrem gefährlich ist.
Dass man das nach über 40 Jahren Radweg-Propaganda nicht 'mal eben so in 6 Monaten in die Köpfe reinbekommt, ist natürlich logisch, da müsste dann langfristig und an breiter Basis Aufklärungsarbeit geleistet werden, dann ginge voraussichtlich die Zahl der Radfahrer auch nicht zurück.