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Neue Rundfunkgebühr: Kommunalverbände drohen mit GEZ-Boykott

dapdDie Kommunen stemmen sich gegen die neue Rundfunkgebühr. Laut dem deutschen Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund erwägen mehrere Metropolen, dem Kölner Beispiel zu folgen und die Zahlung zu verweigern. Begründung: Die Abgaben würden massiv steigen, das Geld fehle für Dringenderes.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-880430.html
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kommunen stemmen sich gegen die neue Rundfunkgebühr. Laut dem deutschen Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund erwägen mehrere Metropolen, dem Kölner Beispiel zu folgen und die Zahlung zu verweigern. Begründung: Die Abgaben würden massiv steigen, das Geld fehle für Dringenderes.
    Ich verstehe das Problem nicht. Dann sollen die Kommunen einfach eine Umlage in die Satzung aufnehmen. Dann kann das Geld direkt an die Bürger weiter belastet werden.

    Das finde ich eine pragmatische und faire Lösung und auch ein eventueller leichter Kostenanstieg ist dann nicht mehr kritisch.
  2. #2

    krankes System

    Rechtlich wird das ganze,kranke System sowieso keinen Bestand haben.Aktuell kann ich nur jedem Bürger raten den Betrag streng unter vorbehalt zu zahlen.
    Wenn jeder Bürger privat schon dazu gezwungen ist zu zahlen,ganz egal ob er ein Gerät hat oder auch nicht,so hat er seine Zwangsabgabe also schon geleistet.Warum er nun noch einmal zur Kasse gebeten wird,oder besser gesagt sein Arbeitgeber bleibt unverständlich.Jeder Bürger in einem Betrieb oder Arbeitsstätte ist somit eigentlich befreit,oder warum eine zweite Abgabe.
    Ganz wackelig ist diese Abgabe sowieso,oder kommt man bald mit einer Hundesteuer für Leute ohne Hund,oder Autosteuer für Fussgänger.
    Hätten unsere Rechtsverdreher ihren Einfluss etwas besser bei der Betreuung dieses ganzen Abgabenwirrwarrs aufgezeigt,so wäre dem Bürger geholfen.
  3. #3

    Am Ende zahlen wir mehr!

    Schön, dass die öffentliche Hand selbst offenbar einen Weg findet aus der Gebührenfalle zu entkommen. Für alle Privatverbraucher in Deutschland ist das allerdings eine schlechte Nachricht, denn den Fehlbetrag zahlen wir mit höheren Gebühren.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kommunen stemmen sich gegen die neue Rundfunkgebühr. Begründung: Die Abgaben würden massiv steigen, das Geld fehle für Dringenderes.

    Neue GEZ-Rundfunkgebühr: Städteverbände drohen mit Boykott - SPIEGEL ONLINE
    Cool, wenn das als Begründung ausreicht: Ich stelle dann auch meine Zahlungen für Gebühren und Steuern im Allgemeinen wie im Besonderen ein. Mir fehlt das Geld, das ich an Finanzamt, GEZ, Stadtwerke und Co überweise auch immer an anderer Stelle und für Dringenderes.
  5. #5

    So ist es halt

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kommunen stemmen sich gegen die neue Rundfunkgebühr. Laut dem deutschen Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund erwägen mehrere Metropolen, dem Kölner Beispiel zu folgen und die Zahlung zu verweigern. Begründung: Die Abgaben würden massiv steigen, das Geld fehle für Dringenderes.

    Neue GEZ-Rundfunkgebühr: Städteverbände drohen mit Boykott - SPIEGEL ONLINE
    So ist es halt wenn die Blockparteien ihren Propagandafunk aufpäppeln.
  6. #6

    Genau, dieses Geld fehlt mir auch...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Kommunen stemmen sich gegen die neue Rundfunkgebühr. Laut dem deutschen Städtetag und dem Städte- und Gemeindebund erwägen mehrere Metropolen, dem Kölner Beispiel zu folgen und die Zahlung zu verweigern. Begründung: Die Abgaben würden massiv steigen, das Geld fehle für Dringenderes.

    Neue GEZ-Rundfunkgebühr: Städteverbände drohen mit Boykott - SPIEGEL ONLINE
    .....für Dringenderes. Lasst es uns den Kommunen gleich machen und Boykottieren diesen Raub.
  7. #7

    Ach, aufgewacht?

    Ach so, jetzt, wo es Industrie, Handel und Städten, Kommunen und Co. ganz langsam dämmert, was da "ganz oben" unterschrieben und abgesegnet wurde und wie tief die Krake "GEZ" die Tentakel ins Fleisch (sprich: Geldbeutel) schlagen wird, ist man auf einmal "dagegen!". Ja, wennns mal nur beim Ausplündern des einfachen, dummen Steuerbürgers bleiben würde, gell?
  8. #8

    Mal überlegen...

    ... die Entscheidungsträger in den Kommunen sind Politiker der großen Parteien (in der Regel).

    Das hätten die doch kommen sehen müssen und ihren Parteigenossen, die diesen Mist ausgehandelt haben, sagen können ...

    Wenn sie jetzt maulen, sollten sie sich doch mal an ihre Genossen (jedweder Couleur) wenden ...
  9. #9

    Da schau her!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    ....Zudem nutzten die Städte und Gemeinden ihre Betriebsstätten und Kraftfahrzeuge "nicht primär zum Medienkonsum, sondern zur Erfüllung ihrer Aufgaben im Interesse des Gemeinwohls", so die Geschäftsführer der Verbände.
    Na, dann können viele ja ihre Zahlungen einstellen! Wer nutzt schon seine Wohnung primär zum Medienkonsum? Ich z.B. schlafe, esse, dusche, lese, koche, putze usw. in der Wohnung. Manchmal konsumiere ich auch Medien. Aber nicht primär. :-)








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