dapdDeutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825884,00.html
Er will für seine Nachfolger nur noch 18 % Wählerstimmenquote, damit er besser dasteht, der Kanzler der Bosse.
So ist es.
Und alle Versuche, die SPD noch etwas rotbackig zu schminken, werden an ihrem verdienten Schicksal nichts ändern.
Diese Partei hat ihren Kern - ihre Bedeutung, ihren Sinn - verloren, und wankt nur noch von äußeren Kräften getrieben hilflos durch die Gegend. Dass sie dabei keinen geraden Kurs mehr halten kann ist klar. Wahrscheinlich wird sie von der "Troika" (was für eine vornehme Bezeichnung für die drei Pfeifen) gegen die Wand gefahren.
Ich habe weder direkt noch implikativ geschrieben, dass ich mich nicht mag, sondern das die Mehrheit der Menschen selbstverliebt und blind für das Wesen der meisten Menschen sind. Narzis habe ich als bestes Beispiel erwähnt.
Ich bitte doch zu lesen und auf wenigstens einem Durchschnittsniveau deutsch zu verstehen.
Glauben Sie wirklich, dass es für solch eine Re-Sozialdemokratisierung noch genug wirkliche Sozialdemokraten in der SPD gibt? Ich bin da inzwischen sehr skeptisch, leider!
Ich weiß nur, dass ich als langjähriger Stammwähler keine meiner jemals abgegebenen Wahlstimmen so sehr bereue wie die von 1998 für das "Reformprojekt" rot-grün. Wer hat uns verraten...?
Aber klar, die Sozis gewinnen lt. Schröder & Co ihre Wahlen ja in der Mitte. Und als ewiger Juniorpartner bei Mutti auf'm Schoß zu sitzen ist ja auch viel bequemer als eine "linke Mehrheit" anzuführen, um am Ende noch das eigene Parteiprogramm umsetzen zu müssen.
Ja, ich habe es absichtich auf die EU beschränkt. Norwegen und die Schweiz sind mir natürlich bekannt, da diese Länder als Nichtmitglieder der EU von Transferzahlungen innerhalb der EU ausgeschlossen sind, bin ich der Meinung dass dies richtig war. Den Norwegern geht es mit Sicherheit sehr gut, da schon gantischen Einnahemen aus Öl und Gas für Wohlstand sorgen. Ohne diese Einnahmen würde es mit Sicherheit anders aussehen. Auch der Schweiz geht es natürlich gut. Letzter Krieg glaube ich so im 16 Jarhundert. Seit dem nur Söldner an die Restwelt verkauft. Leen sehr gut von ihrem nach Außen geschütztem Bankenwesen und hervorragenden Industrieproduktion, auch wenn sie jetzt recht große Probleme mit dem Wechselkurs haben. Mit Dänemark, Finnland und Schweden stehen wir hübsch auf gleicher Stufe. Die haben nämlich auch teilweise ihre Sozialleistungen zurück gefahren.
Was den Wohlstand in meiner unmittelbaren Ungbung angeht, ist es irgendwie verwunderlich, dass gerade Leute, denen es eigentlich immer schon nicht besonders gut ging, immer noch eigentlich mit ihrem Leben zufrieden sind und andere, denen es wirklich schon seit Jahren sehr gut bis hervorragend ging und immer noch geht, immer mehr jammern.
Was die Perspektiven angeht, bin ich der Meinung, dass der Arbeitsmarkt auch dieses Jahr stabil bleiben wird. Für Fachkräfte absolut keine Probleme.
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