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Neue Reformen: Gerhard Schröder fordert Agenda 2030

dapdDeutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825884,00.html
  1. #370

    Zitat von Crom Beitrag anzeigen
    In Portugal, Griechenland & Co wurde in der Vergangenheit doch das genaue Gegenteil einer Agenda 2010 durchgezogen. Daher wäre dort ein Medizinwechsel hin zu einer Politik wie sie Schröder fordert, nur richtig und konsequent.
    Ich bin mal gespannt, ob Sie es fertig bekommen die Spirale auch KONSEQUENT weiter- und fertig zu denken.

    Agenda 2013 in den südlichen Ländern folgt die Agenda 2014 im Norden, worauf der Süden mit Agenda 2015 antwortet ...

    Sieht so eine Lösung aus ?
  2. #371

    ???

    Zitat von arwi Beitrag anzeigen
    Wie kommen Sie darauf, dass ich das nicht begreife? Wo steht es in meinem Beitrag, dass Kommunismus "aus einer Mehrheit von Egomanen besteht"?
    Das Gegenteil haben Sie behauptet, wie ich Sie auch rezitiert habe!

    Aber Sie schreiben wenigstens offen, dass Sie nach mir die Sintflut eingestellt sind.
  3. #372

    Jetzt gibt Schröder der SPD den Rest

    Er will für seine Nachfolger nur noch 18 % Wählerstimmenquote, damit er besser dasteht, der Kanzler der Bosse.
  4. #373

    Diesen Mann, der die Schwachen nicht schützt, sondern lieber mit den Starken paktiert

    Zitat von torrelamata Beitrag anzeigen
    dieser typ ist hauptsächlich mitverantwortlich für die ganze jetzige misere - aufnahme griechenlands in den euro - hartz4 - rente mit 67 - spitzensteuersatz 42 % - lupenreiner demokrat putin (der ihn gekauft hat)
    die widerlichste politik des 21.ten jahrunderts zu verantworten und traut sich nochmal den mund aufzumachen ? unglaublich und es soll wirklich leute geben, die sich ihn als kanzler zurückwünschen, pfui teufel. auch wenn merkel ne miese kanzlerin ist, aber schröder, dieser ko..ocken soll sich an seine gashähne stellen und deutschland in ruhe lassen.
    braucht unsere Gesellschaft nicht. Auch nicht seine Ansichten.
  5. #374

    Zitat von Maya2003 Beitrag anzeigen

    Die SPD ist tot...
    So ist es.
    Und alle Versuche, die SPD noch etwas rotbackig zu schminken, werden an ihrem verdienten Schicksal nichts ändern.
    Diese Partei hat ihren Kern - ihre Bedeutung, ihren Sinn - verloren, und wankt nur noch von äußeren Kräften getrieben hilflos durch die Gegend. Dass sie dabei keinen geraden Kurs mehr halten kann ist klar. Wahrscheinlich wird sie von der "Troika" (was für eine vornehme Bezeichnung für die drei Pfeifen) gegen die Wand gefahren.
  6. #375

    Noch mal lesen

    Zitat von Kalleblom Beitrag anzeigen
    Es tut mit leid, dass Sie sich selbst nicht ausstehen können, aber mögen Sie mal erklären, was der von Ihnen zitierte Beitrag mit Autorität und Gewissen zu tun hat?

    Ihrer Einleitung war viel versprechend, nur denke ich es wurden die falschen Schlüsse daraus gezogen.
    Ich habe weder direkt noch implikativ geschrieben, dass ich mich nicht mag, sondern das die Mehrheit der Menschen selbstverliebt und blind für das Wesen der meisten Menschen sind. Narzis habe ich als bestes Beispiel erwähnt.
    Ich bitte doch zu lesen und auf wenigstens einem Durchschnittsniveau deutsch zu verstehen.
  7. #376

    Zitat von friedrich_eckard Beitrag anzeigen
    Das genau dürfte auch der Zweck der Übung sein.
    Ich bitte Schleswig-Holsteiner und Nordrhein-Westfalen um Nachsicht, aber: die für Deutschland wichtigsten und interessantesten Wahlen finden ausserhalb der Landesgrenzen statt, nämlich am 22.04. und 06.05. in Frankreich. Wenn dort - was Teutates walten wolle! - der moderate, aber immerhin noch echte Sozialdemokrat Hollande Präsdent wird, und zwar rot-rot-grüner Präsident dank der Unterstützung der Wähler Mélenchons und ......
    Glauben Sie wirklich, dass es für solch eine Re-Sozialdemokratisierung noch genug wirkliche Sozialdemokraten in der SPD gibt? Ich bin da inzwischen sehr skeptisch, leider!
    Ich weiß nur, dass ich als langjähriger Stammwähler keine meiner jemals abgegebenen Wahlstimmen so sehr bereue wie die von 1998 für das "Reformprojekt" rot-grün. Wer hat uns verraten...?
    Aber klar, die Sozis gewinnen lt. Schröder & Co ihre Wahlen ja in der Mitte. Und als ewiger Juniorpartner bei Mutti auf'm Schoß zu sitzen ist ja auch viel bequemer als eine "linke Mehrheit" anzuführen, um am Ende noch das eigene Parteiprogramm umsetzen zu müssen.
  8. #377

    Zitat von marvin07 Beitrag anzeigen
    Haben Sie extra auf EU eingeschränkt, damit nicht Schweiz und Norwegen genannt werden?
    Ich war selbst in diesen Ländern noch nicht unterwegs und kann daher nur auflisten, was sonst noch so allgemein genannt wird. Da schneiden Dänemark, Finnland und Schweden meist ganz gut ab.
    Und nicht zu vergessen die BRD vor 30 Jahren. Wie viel davon historische......
    Ja, ich habe es absichtich auf die EU beschränkt. Norwegen und die Schweiz sind mir natürlich bekannt, da diese Länder als Nichtmitglieder der EU von Transferzahlungen innerhalb der EU ausgeschlossen sind, bin ich der Meinung dass dies richtig war. Den Norwegern geht es mit Sicherheit sehr gut, da schon gantischen Einnahemen aus Öl und Gas für Wohlstand sorgen. Ohne diese Einnahmen würde es mit Sicherheit anders aussehen. Auch der Schweiz geht es natürlich gut. Letzter Krieg glaube ich so im 16 Jarhundert. Seit dem nur Söldner an die Restwelt verkauft. Leen sehr gut von ihrem nach Außen geschütztem Bankenwesen und hervorragenden Industrieproduktion, auch wenn sie jetzt recht große Probleme mit dem Wechselkurs haben. Mit Dänemark, Finnland und Schweden stehen wir hübsch auf gleicher Stufe. Die haben nämlich auch teilweise ihre Sozialleistungen zurück gefahren.

    Was den Wohlstand in meiner unmittelbaren Ungbung angeht, ist es irgendwie verwunderlich, dass gerade Leute, denen es eigentlich immer schon nicht besonders gut ging, immer noch eigentlich mit ihrem Leben zufrieden sind und andere, denen es wirklich schon seit Jahren sehr gut bis hervorragend ging und immer noch geht, immer mehr jammern.

    Was die Perspektiven angeht, bin ich der Meinung, dass der Arbeitsmarkt auch dieses Jahr stabil bleiben wird. Für Fachkräfte absolut keine Probleme.

    Wir suchen gerade Monteure und Elektriker (Stundenlohn zwischen 18 und 20 € brutto + Auslösen + Urlaubgeld+Weihnachtsgeld) und haben größte Probleme.
  9. #378

    Zitat von Frank Zappa Beitrag anzeigen
    Sie sind fest davon überzeugt, dass wir keinen Niedriglohnsektor brauchen? Jährlich verlassen zwischen 50 und 60 tsd jugendliche die Schule ohne Schulabschluss. Da hat sich über die Jahre einiges angehäuft. Wie wollen Sie diese "Bildungsidioten" beschäftigen? Oder wollen Sie Ihnen gleich Sozialhilfe zahlen?
    Und wie haben die Systemidiologen* es geschafft, diese "Bildungsidioten" zu generieren ?
    Durch Wissen oder durch Glauben ?
    Idiologie = idiotische Ideologie
  10. #379

    Zitat von Kirk70 Beitrag anzeigen
    Aber Sie schreiben wenigstens offen, dass Sie nach mir die Sintflut eingestellt sind.
    Das habe ich jetzt leider nicht verstanden. Was meinen Sie?








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