dapdDeutschland braucht erneut ein gewaltiges Reformprogramm, verlangt Altbundeskanzler Gerhard Schröder. Im "Handelsblatt" spricht sich der SPD-Politiker für eine Agenda 2030 aus. Nur so könne man der Überalterung der Gesellschaft entgegenwirken und Wachstum im Land fördern.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...825884,00.html
Jeder lügt sich mit End-Defekt selber was in die Tasche. In Hartz IV gibts Akademiker und qualifizierte Leute wie sonst auch, 130.000 Selbständige stocken mit Hartz IV auf, 38-jährige Supermarktsleiter mit 70 Leuten unter sich sind in Hartz IV gefallen, aber das wollen Sie natürlich nicht sehen. Seit 15 Jahren 6 Millionen Arbeitslose sprechen eine deutliche Sprache gegen Deutschlöand, gegen Schröder.
Der Sozialstaat ist nicht problematisch.
Problematisch ist die immens ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen, was immer wieder Wirtschaftskrisen hervorruft.
Kapieren Leute wie Sie eigentlich nie, dass die Einschnitte immer weiter gehen werden? Es wird niemals genug der Forderngen nach Einschnitten im Sozialbereich sein.
Agenda 2010 wurde durchgesetzt, es wurden viele soziale Schweinereien begangen, aber diese reichen jetzt auch schon wieder nicht mehr, es müssen neue Einschnitte her, natürlich wieder nur bei den unteren 80%.
Und nach der Agenda 2030 wird es eine Agenda 2040 geben usw. usw., bis wir in einer menschenverachtenden Kapitaldikatur bzw. im Manchesterkapitalismus angelangt sind.
Die einzige Lösung ist das benöigte Geld von dort zu holen wo es in Überfluss vorhanden ist und nicht den Mittelstand verarmen und die Unterschicht verhungern zu lassen.
Die fortschreitende Einkommens-, Vermögens- und Kapitalkonzentration (und die daraus folgende Verarmung der Masse), die dem Kapitalismus immanent ist, wird auf Dauer jede Demokratie in eine Diktatur verwandeln, sei es wegen politischer Radikalisierung (ein neuer "Führer" oder Heilsbringer) oder durch Einsatz von konzentrierter wirtschaftlicher Macht zu politischen Zwecken (Plutokratie, Finanzdiktatur).
Auf letzterem Wege sind wir ja schon, unser Leben ist ja größtenteils schon von finanzwirtschaftlichen Sachzwängen geprägt. ("marktkonforme Demokratie")
Piraten? Linke? Wollen Sie unseren Untergang noch beschleunigen.
Das einzige, was ich sehe außer höhere Einnahmen oder Ausgaben, sind
bessere, sinnvollere Planungen mit den Steuereinnahmen.
Mich brauchen Sie im Gegensatz zu vielen hier, auf keinen Link hinweisen. Ich weiß weshalb es Not tut, Europa nicht auseinander fallen zu lassen. Wenn uns das heut zutage auch weh tut.
1959 als Ausgelernter habe ich DM 285.-- verdient, darnach langsame
Steigerung bis auf DM 600.-- Zuletzt habe ich DM 2800.-- brutto bezahlt bekommen!! dh. 1.400.-- Euro. Das war vor 13 Jahren. 1999.
Mit 54 Jahren machte meine Abteilung dicht und ich bezog Arbeitslosengeld bis 60. Dann m u s s t e ich in Rente gehen!!
Das ist nun 13 Jahre her und es gibt 1000de, denen es aehnlich erging!
Ich bekomme noch Rente, aber ob Sie noch welche bekommen, ist sehr fraglich, vielleicht eine Einheitsrente unter 1000 Euro.
Abgesehen von der Rente mit 75 ist der Rest Ihrer Aufzählung mehr als albern.
Ich frage allerdings, warum sollen nicht die Verursacher der Überalterung, die Kinderlosen, nicht für die Folgekosten aufkommen, statt zwei- , dreimal im Jahr in den Urlaub zu fahren, während andere Leute Kinder aufziehen?
Statistisch kostet ein Kind bis zur wirtschaftlichen Selbstständigkeit 120.000 Euro, wobei das Kindergeld da noch gar nicht dabei ist.
Teilt man diese Summe auf 40 Jahre Erwerbstätigkeit (von 25 bis 65) auf, dann entspricht das 3.000 Euro pro Jahr für Kinderlose und 1.500 Euro pro Jahr für die, die nur eins haben, die man beispielsweise bei einem Jahreseinkommen von sagen wir mal 60.000 Euro zahlen müsste, weil man sie einfach mehr im Portemonnaie hat als jemand, der 2 Kinder hat!
Dies entspricht auch dem oft beschworenen Prinzip, dass "stärke Schultern auch mehr tragen müssen"!
Die Idee aber, dass Kinderlose wie auch Eltern ungeachtet des Geleisteten in gleicher Weise zahlen sollen, ist an Perverisität nicht mehr zu überbieten!
Kann der Lobbyist und Menschenverachter Gerhard Schröder (SPD) nicht mal endlich die Klappe halten, nachdem er die Sozialdemokratie als Ganzes und die SPD im Speziellen verraten und verkauft hat? Solange die SPD solche rückgratlosen Karrieristen und Volksverräter wie Schröder, Steinmeier und Steinbrück in ihren Reihen hat, braucht sie keine politischen Gegner mehr. DArüber hinaus sollte Schröder und Konsorten aufpassen, dass das Volk nicht irgendwann eine RAF 2.0 fordert, um sich von dem korrupten Lumpenpack in der Politik zu befreien. Ich bin mir sicher, Gerhard Schröder wäre unter den Top 10 auf der ToDo-Liste einer solchen Vereinigung. Da würden ihm auch die Nutten von Peter Hartz oder die Streicheleinheiten aus der Bertelsmann-Ecke nicht mehr helfen. Bekanntlich wurden die Grundzüge der Agenda 2010 ja von der Bertelsmann-Stiftung vorgegeben.
Gerhard Schröder hat Deutschland für die Arbeitnehmer zu einem China mitten in Europa gemacht. Da wäre es nur fair, wenn wir es in Sachen Bestrafung von Verrätern zu einem China für Leute wie Schröder machen. Wie war das noch: Genickschuss im Stadion unter Jubel? Kann er haben, kann er haben...