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Neue Nutzungsbestimmungen: EU-Datenschützer lassen Google nachsitzen

DPAGoogle soll beim Datenschutz nachbessern - und zwar zügig, fordern die Datenschutzbehörden der EU-Länder. Das Büro in Frankreich gibt dem Konzern drei bis vier Monate Zeit für Korrekturen. Auch in Deutschland haben die neuen Nutzungsbestimmungen Kritik ausgelöst.

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-861692.html
  1. #1

    Hat sich die EU-Datenschutztruppe auch schon an Norwegen und Österreich gewandt? Ich frag nur, wegen der Vorratsdatenspeicherung...
  2. #2

    Kapitulation?

    Der größte Datenschutzskandal seit facebook ist diese Zusammenführung "zur Verbesserung des Nutzungserlebnisses". Meine Meinung. Durch die Zusammenführung der zahlreichen Google-"Dienste" (man kann sie auch Spionage-Tools nennen?), von denen die meisten überhaupt nichts mitkriegen (doubleclick, googleanalytics), ist letztlich eine Datenverknüpfung möglich, die es Google auf Tastendruck erlaubt, Persönlichkeitsdossiers über jeden Einzelnen Internetnutzer anzulegen. Zumindest ich könnte das, mit deren Mitteln. Und wer nimmt an, dass Google dümmer ist als ich? Ich jedenfalls nicht. ;-) Google ist eine Werbekrake, die uns bald noch erklären wird, dass es besser ist, wenn mittels Androidhandys alle Privatgespräche mitgehört und in den USA analysiert werden, weil man mit diesen Daten, das NUTZUNGSERLEBNIS VERBESSERN könne ....
  3. #3

    Zitat von Kaworu Beitrag anzeigen
    Hat sich die EU-Datenschutztruppe auch schon an Norwegen und Österreich gewandt? Ich frag nur, wegen der Vorratsdatenspeicherung...
    Warum soll sich die EU an Norwegen wenden? Die sind doch da gar nicht Mitglied.


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