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Neue Netbooks: Dauerläufer trifft Videokünstler

Was ist besser: Ein kleines Netbook mit großer Ausdauer oder ein großes, das häufig zur Steckdose hechelt? Trotz ähnlicher Technik gibt es bei Kleinst-Laptops oft signifikante Unterschiede. SPIEGEL ONLINE zeigt Stärken und Schwächen neuer Mini-Rechner.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...676206,00.html
  1. #1

    Culv

    Sehr geehrter Herr Kremp,
    Sie haben sich aber schon die CULV-Prozessoren von Intel mal angeschaut?
    Seit Mitte letzten Jahres dürfte ein gutes Dutzend an Laptops mit obiger Prozessortechnologie auf den Markt geworfen worden sein, die den Atom-Prozessoren in jeder Hinsicht das Wasser abgräbt. Die Displaygröße dieser als 'ultra portable' getauften Klasse liegt bei etwa 11-12', Masse bei etwa 1.3kg und der Preis bei etwa 450 EUR aufwärts. Sie sind um ein Vielfaches schneller als Atom-Netbooks und bieten vergleichbare Akkulaufzeiten.
  2. #2

    kein Titel

    CULV ist ein gutes Stichwort. Der 1810tz von Acer beispielsweise ist die perfekte Kombination aus Notebook und Netbook. Bin äusserst zufrieden damit, und das für nur rund 500 Euro
  3. #3

    Genau..

    Zitat von deefens Beitrag anzeigen
    CULV ist ein gutes Stichwort. Der 1810tz von Acer beispielsweise ist die perfekte Kombination aus Notebook und Netbook. Bin äusserst zufrieden damit, und das für nur rund 500 Euro
    liege auch gerade mit meinem Acer 1810tz auf dem Sofa und schreibe dieses hier.
    Bin super zufrieden damit und surfe locker 10-11 Std.
    HD ist kein problem und das gute Stück hat auch Gigabit.
    Die etwas bessere Version vom 1801tz ( + ca.8o €)hat auch 64bit, 3GB Ram, 3G ,Bluetooth und eine größere HDD.
    Also wer ein Gerät sucht von dem der Videoonkel träumt--> Acer1810tz.
  4. #4

    Genau..

    Zitat von deefens Beitrag anzeigen
    CULV ist ein gutes Stichwort. Der 1810tz von Acer beispielsweise ist die perfekte Kombination aus Notebook und Netbook. Bin äusserst zufrieden damit, und das für nur rund 500 Euro
    liege auch gerade mit meinem Acer 1810tz auf dem Sofa und schreibe dieses hier.
    Bin super zufrieden damit und surfe locker 10-11 Std.
    HD ist kein problem und das gute Stück hat auch Gigabit.
    Die etwas bessere Version vom 1801tz ( + ca.8o €)hat auch 64bit, 3GB Ram, 3G ,Bluetooth und eine größere HDD.
    Also wer ein Gerät sucht von dem der Videoonkel träumt--> Acer1810tz.
  5. #5

    Genau..

    Zitat von deefens Beitrag anzeigen
    CULV ist ein gutes Stichwort. Der 1810tz von Acer beispielsweise ist die perfekte Kombination aus Notebook und Netbook. Bin äusserst zufrieden damit, und das für nur rund 500 Euro
    liege auch gerade mit meinem Acer 1810tz auf dem Sofa und schreibe dieses hier.
    Bin super zufrieden damit und surfe locker 10-11 Std.
    HD ist kein problem und das gute Stück hat auch Gigabit.
    Die etwas bessere Version vom 1801tz ( + ca.8o €)hat auch 64bit, 3GB Ram, 3G ,Bluetooth und eine größere HDD.
    Also wer ein Gerät sucht von dem der Videoonkel träumt--> Acer1810tz.
  6. #6

    Klein, ausdauernd, robust.

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was ist besser: Ein kleines Netbook mit großer Ausdauer oder ein großes, das häufig zur Steckdose hechelt? Trotz ähnlicher Technik gibt es bei Kleinst-Laptops oft signifikante Unterschiede. SPIEGEL ONLINE zeigt Stärken und Schwächen neuer Mini-Rechner.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...676206,00.html
    Bei Netbooks ganz klar klein und ausdauernd. Robust wäre auch wichtig. Das Teil sollte auch kleinere Stürze und Würfe unbeschadet überstehen :-o.

    Mir hat immer das OpenPandora gut gefallen. Leider stecken sie ständig in Lieferengpässen.

    Wen's interessiert, hier mal der Link zum Projekt:
    http://www.open-pandora.org/

    Für mich ist es das perfekte "Netbook".


    Schöne Grüße.


    ps.: Noch ein keines, geiles Teil:
    http://www.chumby.com/
  7. #7

    Os

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was ist besser: Ein kleines Netbook mit großer Ausdauer oder ein großes, das häufig zur Steckdose hechelt? Trotz ähnlicher Technik gibt es bei Kleinst-Laptops oft signifikante Unterschiede. SPIEGEL ONLINE zeigt Stärken und Schwächen neuer Mini-Rechner.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...676206,00.html
    Warum werden hier nur Leistungsdaten von WIN bekannt gegeben? Ich war so satt von den Typen, hab vor einem Jahr alle meine Rechner auf Linux (Ubuntu) umgestellt, kein Win mehr...und ich bin gluecklich.
    Zum Vergleich: Mein Netbook (wo noch Win laeuft, weil eine Tauchplanungssoftware Win braucht):
    Starten Windows XP (bis man was tun kann): 7min 42sec
    Starten Ubuntu (bis man was tun kann): 1min 04sec
    Vergleicht bitte da mal die Leistungen....
    Gruss aus Dahab, Volky
  8. #8

    Warum nicht beides?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was ist besser: Ein kleines Netbook mit großer Ausdauer oder ein großes, das häufig zur Steckdose hechelt?
    Wie wär es denn mit einem Kompromiss? Sie sprechen von dem Netbook eeepc Asus 1201N. Der Kompromiss wär aber der Netbook Asus eeepc 1201HA! Er sieht rein äußerlich baugleich zu einem 1201N aus, befindet sich doch im Inneren anstatt der leistungsstärkeren Grafikkarte und dem neuem Prozessor eine Standard-Grafikkarte und der auch im 1101HA eingesetzte Prozessor Z520 mit 1,3MHz. Der Schein trügt, wenn sie meinen, dass dadurch der PC deutlich langsamer ist. Meine Erfahrung zeigt, dass er dennoch ein schneller und zuverlässiger PC ist, letztendlich liegt das auch an den standartmäßig verbauten 2GB RAM. Filme lassen sich zumindest über den Netzbetrieb ruckelfrei anschauen. und das beste: Der 1201HA hat eine Akkulaufzeit von bis zu 8,5 Stunden. Ich bin Student und brauch den Netbook oft und lange und meine Erfahrung ist, dass dies völlig ausreichend ist!

    Also gibt es doch den nahezu perfekten netbook!

    hurra!
  9. #9

    Hi

    Zitat von volky Beitrag anzeigen
    Warum werden hier nur Leistungsdaten von WIN bekannt gegeben? Ich war so satt von den Typen, hab vor einem Jahr alle meine Rechner auf Linux (Ubuntu) umgestellt, kein Win mehr...und ich bin gluecklich.
    Naja, es ist ja auch eher ein Artikel über die Geräte selber und die sind ab Werk meist mit MS-Windows ausgestattet.

    Was ich aber nicht verstehe ist, warum so viele Netbook-Hersteller auf MS-Windows setzen. MS-Windows ist nicht besonders für diesen Typ von Rechner vorbereitet. Die Displays sind sehr klein und die Rechenleistung geringer als die von PCs.

    Ubuntu-Netbook-Remix (bzw. Ubuntu-Netbook-Edition), oder vergleichbare Netbook-Distributionen sind wesentlich besser für diesen Typ Hardware angepasst, auch wenn sie noch nicht das ultimative System dafür sind.


    Zitat von volky Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich: Mein Netbook (wo noch Win laeuft, weil eine Tauchplanungssoftware Win braucht):
    Starten Windows XP (bis man was tun kann): 7min 42sec
    Starten Ubuntu (bis man was tun kann): 1min 04sec
    Vergleicht bitte da mal die Leistungen....
    Gruss aus Dahab, Volky
    Kann Dein Netbook von SD-Cards booten? Wenn ja, installiere doch Ubuntu zum Testen auf die SD-Card (4-8GB reichen). Ist die SD-Card im Laufwerk startet Ubuntu, wenn nicht das MS-Windows von der Platte.

    Was verwendest Du für Tauchplanungssoftware?
    http://www.hhssoftware.com/v-planner....html#linuxmac


    Selbst 1Minute ist zu lang (7 völlig unbrauchbar). Das Linux-Kernel-Projekt und die Distributionen schicken sich an, immer geringere Bootenzeiten zu erreichen. In Experimenten waren Startzeiten von etwa 10-20 Sekunden möglich. Auch das im April kommende Ubuntu wird wieder etwas flotter Booten.

    Nach meiner Meinung behindert die Fixierung auf Windows-Systeme für Netbooks die innovative Weiterentwicklung dieser Produktklasse.
    Vorstellbar wäre beispielsweise das System von einem (internen oder tauschbaren) Flash-Drive booten zu lassen und Benutzerdateien und Auslagerungsspeicher (Swap) von einer Festplatte einbinden. Dies würde noch schnellere Bootzeiten erlauben und die Akku-Kapazität könnte geschont werden, wenn daher die Festplatte deswegen öfter in Standby geschickt werden könnte.

    Wie erwähnt wird im April die nächste Ubuntu (alle Varianten) ausgeliefert. Dabei handelt es sich um eine LTS. Das bedeutet, dass das Desktopsystem für 3Jahre mit Bugfixes versorgt wird. Ich würde mich freuen, wenn SPON wieder einen Test wie vor einigen Jahren macht. Der kam wirklich gut an.

    Fröhliche Grüße.


    ps. gestern ist OpenOffice.org 2.3 erschienen.


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