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Neue Nasdaq-Panne: Computerfehler schießt Kraft-Aktie in die Höhe

REUTERSWieder riss ein Kurs aus, diesmal nach oben: Aktien von Kraft stiegen an der Technologiebörse Nasdaq innerhalb kürzester Zeit um fast 30 Prozent. Grund war offenbar ein Computerfehler. Für die Nasdaq ist das unangenehm - schließlich misslang ihr kürzlich schon der Börsenstart von Facebook.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...-a-859378.html
  1. #1

    Ja, ja

    Computerfehler schießt Kraft-Aktie in die Höhe
    Der Vermieter verrechnet sich mit Nebenkosten auch nur nach oben. Was Nebenkosten angeht: würde einer des Betruges im Knast brummen, würden sie sich nicht mehr "verrechnen".
  2. #2

    Computerfehler?

    Blödsinn! Der Computer hat genau das gemacht, was er sollte. Der Fehler ist systemimmanent, und man kann sich nur wünschen, dass es bald so schlimm kommen möge, dass dieses System komplett den Bach runtergeht.
  3. #3

    Computer raus

    Bremst endlich den Computerhandel mit vorgeschriebenen Transaktionslaufzeiten und erhebt Steuern! Wie schwer kann das sein? Ja, sehr schwer, wenn man nur von duckmäusrigen Idioten und Leuten regiert wird, die von diesem System profitieren.
  4. #4

    Ich wundere mich ...

    ... viel mehr darüber, dass ein Lebensmittelkonzern (Kraft) an der Nasdaq gehandelt wird. Eigentlich dachte ich, das sei für Unternehmen, die auch was damit zu tun haben, wofür der (beknackte) Name »Technologiebörse« steht.
  5. #5

    In USA wird es keine Steuer auf Transaktionen geben!

    Die Forderung nach Transaktionssteuern ist ein Ablenkungsmanöver von Linkspopulisten wie Steinbrück oder Hollande. Die zahlen am Ende nur die Kleinsparer, denn alle anderen weichen aus, z.B. nach London.

    Die Handelsabteilungen der deutschen Banken London befinden sich seit einiger Zeit auch schon dort. Transaktionssteuern sind Volksverdummung.
  6. #6

    Zitat von bvoll Beitrag anzeigen
    Die Forderung nach Transaktionssteuern ist ein Ablenkungsmanöver von Linkspopulisten wie Steinbrück oder Hollande. Die zahlen am Ende nur die Kleinsparer, denn alle anderen weichen aus, z.B. nach London.

    Die Handelsabteilungen der deutschen Banken London befinden sich seit einiger Zeit auch schon dort. Transaktionssteuern sind Volksverdummung.
    soso, die Handelsabteilung der Deutschen Bank in London befindet sich in London? Welch ein Wunder.
  7. #7

    Zitat von bvoll Beitrag anzeigen
    Die Forderung nach Transaktionssteuern ist ein Ablenkungsmanöver von Linkspopulisten wie Steinbrück oder Hollande. Die zahlen am Ende nur die Kleinsparer, denn alle anderen weichen aus, z.B. nach London.

    Die Handelsabteilungen der deutschen Banken London befinden sich seit einiger Zeit auch schon dort. Transaktionssteuern sind Volksverdummung.
    Hochgeschwindigkeitscomputerhandel, der darauf abzielt mit riesigen Transaktionsmengen kleinste Kursunterschiede auszunutzen, war und ist nicht der Sinn von Aktien. Dieses System auch noch zu rechtzufertigen, das ist Volksverdummung!
  8. #8

    Zitat von duanehanson Beitrag anzeigen
    ... viel mehr darüber, dass ein Lebensmittelkonzern (Kraft) an der Nasdaq gehandelt wird. Eigentlich dachte ich, das sei für Unternehmen, die auch was damit zu tun haben, wofür der (beknackte) Name »Technologiebörse« steht.
    Schon mas was von "food engeneering" gehört?
    In Lebensmitteln steckt heute mehr Technologie, als Natur.
  9. #9

    Kleinsparer

    Zitat von bvoll Beitrag anzeigen
    Die Forderung nach Transaktionssteuern ist ein Ablenkungsmanöver von Linkspopulisten wie Steinbrück oder Hollande. Die zahlen am Ende nur die Kleinsparer, denn alle anderen weichen aus, z.B. nach London.
    Gerade Kleinsparer interessiert eine Transaktionssteuer von 0,05% so ziemlich überhaupt nicht, weil sie im Vergleich zu den sonstigen Transaktionsgebühren nicht so wirklich ins Gewicht fällt und auch die Renditen nicht relevant schmälert. Die Transaktionssteuer ist Sand im Getriebe für die ganzen Arbitrage-Zocker, die aus hunderttausenden von Geschäften mit winzigsten Margen, in Sekundenbruchteilen vom Computer durchgezogen, am Ende satten Gewinn ziehen und dabei eine Dynamik an die Börse bringen, die hochgefährlich sein kann. Das würde eine solche Steuer etwas dämpfen, weil sie einen erheblichen teil dieser volkswirtschaftlich völlig unsinnigen und überflüssigen Transaktionen unrentabel machen würde. Mindesthaltefristen im Minutenbereich wären ein ähnliches Mittel zur Abkühlung der völlig überhitzten und überdrehten Aktienmärkte. Eins wird bei dem ganzen Börsenhype auch gerne vergessen: Mehrwert wird in Produktionshallen geschaffen und nicht durch das Verschieben von Geld von der linken auf die rechte Schreibtischhälfte. Das ist alles letztlich unproduktive heiße Luft.


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