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Neue Militärstrategie: USA schicken mehr Kriegsschiffe in den Pazifik

REUTERS/ U.S. NavyDie Regierung Obama verstärkt due militärische Präsenz der USA im asiatisch-pazifischen Raum. Der größte Teil der Kriegsschiffe soll in den kommenden Jahren dorthin verlagert werden. Washington reagiert damit auf Chinas Aufrüstung.

http://www.spiegel.de/politik/auslan...836589,00.html
  1. #10

    Titellos

    Zitat von Litajao Beitrag anzeigen
    Die USA sind doch nur interessiert, ihr "weltweites Hausrecht"
    wahrzunehmen.

    Bin ja richtig froh, dass Obama vor Kurzem sagte,
    dass aus finanziellen Gründen "die USA nur noch
    Kriege führen, die notwendig sind".

    Wer sagt aber, wann und ob diese Kriege notwendig sind?
    Die Ölmulties, die Waffenlobbby, der Friedensnobelpreisträgeroder wer??
    Und China führt keine Kriege? Oder nur notwendige? Haben Sie mitbekommen, was gerade im Südchinesischen Meer abgeht? Oder warum stützt China ein Regime in Nordkorea, das zweifelsohne zu den schlimmsten Regimen der Geschichte gehört?

    Oder warum Tibet ein Teil Chinas geworden ist? Oder in der "Äußeren Mongolei"?

    Die USA machen genau das selbe, was alle Großmächte davor und danach auch tun werden: Sie setzen ihre Interessen mit Militärgewalt durch.

    Das hat das British Empire getan, das dt. Kaiserreich, Nazi-Deutschland, das Russische Reich, die Sowjetunion, das Japanische Kaiserreich, China und all seine Vorgänger und und und. Das kann man kritisieren, doch sollte man sich nicht nur auf die USA versteigen. Das nur auf die USA zu beziehen, ist selektive Wahrnehmung. Das
  2. #11

    Zitat von zgvaca Beitrag anzeigen
    [...] Mann braucht keine moderne Flügzeugträger, Mann braucht nur Raketten die in Lage ist Flügzeugträger zu erreichen und versenken [...]
    Nur, dass eine Traegerkampfgruppe - solch ein Leviathan faehrt ja niemals alleine - im Prinzip nur aus Luftabwehrschiffen besteht. Da hat kaum eine Ihrer suessen kleinen Raketen auch nur den Hauch einer Chance, ihr Ziel zu erreichen.

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    [...] In all diesen riesenhaften Killermaschinen, sprich
    Flugzeugtraeger samt seiner Begleitungen,sind chinesische Wanzen eingebaut,deren Folgen im Kriegsfall kein Komputerfreak weltweit einschaetzen kann [...]
    Ja, klar doch: In den in den U.S.A. von Amerikanern mit amerikanischem Material gebauten Traegern sind chinesische Wanzen versteckt!
    Verwechseln Sie bitte nicht ein Schiff der U.S. NAVY mit Ihrem Futon-Bett ...


    Zitat von Mononatriumglutamat Beitrag anzeigen
    An dieser Stelle sei explizit darauf hingewiesen, dass es ausgerechnet (!) eine konservativ-liberale Regierung war, die a) einen Homosexuellen zum Vizekanzler und Aussenminister und b) einen gebürtigen Vietnamesen zum Vizekanzler und Wirtschaftsminister gemacht hat. Ausgerechnet die so gerne und oft als "rechts" geschmähten und der Ausländerfeindlichkeit und Homophobie beschuldigten Parteien, wohlgemerkt. ;-)
    Nun, Guido Westerwelle musste man akzeptieren, weil er damals noch Vorsitzender der Splitterpartei FDP war, fuer arme kleine vietnamesische Waisenkinder hatte Deutschland schon immer ein seltsames Faible (siehe "Cap Anamur - Ein Schiff für Vietnam"), Wolfgang Schaeuble war bereits ein guter Minister, als er noch gehen konnte und die Scheiss-Kugel traf seine Wirbelsaeule, nicht sein Hirn.

    Kein Grund also, Schwarz/Gelb bewundernd auf die Schulter zu klopfen ...
  3. #12

    Zitat von rolandjulius Beitrag anzeigen
    Guter Obama, schon wieder einmal im Geschichtsunterricht gefehlt? Pearl Harbor sagt garnichts? Oder ist Friedenspolitk ein Pokerspiel
    aller Las Vegas? In all diesen riesenhaften Killermaschinen, sprich
    Flugzeugtraeger samt seiner Begleitungen,sind chinesische Wanzen eingebaut,deren Folgen im Kriegsfall kein Komputerfreak weltweit einschaetzen kann. Spiele Poker mit Deinen Freunden,und mit eigenem Taschengeld.
    Von Wanzen habe ich noch nichts gelesen.
    Allerdings war vor einiger Zeit einmal die Rede von Microchips, welche im Militärgerät der USA verbaut wurden und teilweise wohl aus China stammten.
    Diese Praxis sollte dann geändert werden, weil man fürchtete die Chinesen könnten sowas wie "faule Eier" verkauft haben.
    Also Chips, die per Fernsteuerung einfach den Geist aufgeben und somit das Flugzeug, den Computer usw. unbrauchbar machen.
  4. #13

    nicht unbedingt

    Zitat von gulo-gulo Beitrag anzeigen
    die Amerikaner haben eine min. 8- fach schlagkräftigere Armee als die Chinesen.
    Die lassen gerade mal einen Flugzeugträger probelaufen- und das ist ein augemusterter renovierter Träger aus Russland ;-) Das ist wohl das neue Ziel der amerikanischen Säbelrasselerei. Einen Feind braucht er doch immer der liebe Onkel Sam, muss ja das Rüstungsgeld im Umlauf halten.
    Rußland und China halten inzwischen auch zusammen Manöver ab. Da sieht die Kräfteverteilung schon anders aus.
    Wenn Obama wirklich Fronten schaffen möchte, dann muss er so weiter machen.
    Es ist niemandem wirklich geholfen.
    Chinas primäres Ziel ist Handel treiben, nicht Kriege führen!
  5. #14

    Zitat von anathema Beitrag anzeigen
    [...] Wie man sieht, dient die Aufrüstung Chinas den USA nur als neuer Vorwand für massive Rüstungsausgaben!
    Die Verlegung von gerade einmal 10 Prozent der U.S. NAVY vom Atlantik in den Pazifik sind fuer Sie also "massive Ruestungsausgaben"?

    Wuerden Sie das bitte einmal naeher erklaeren, was an der Verlegung von ca. 14 Schiffen "massive Ruestungsausgaben" sein sollen?
    Diese Schiffe werden ja nicht neu gebaut, sie existieren ja schon, zum Teil sogar lange Zeit: Die meisten Traeger der "Nimitz"-Klasse zum Beispiel wurden in den 1960er/70er Jahren gebaut - waeren Sie Autos in Deutschland, haetten sie schon seit geraumer Zeit ihr H-Kennzeichen ...
  6. #15

    Fakten sind nun mal Fakten

    Zitat von UnitedEurope Beitrag anzeigen
    Und China führt keine Kriege? Oder nur notwendige? Haben Sie mitbekommen, was gerade im Südchinesischen Meer abgeht? Oder warum stützt China ein Regime in Nordkorea, das zweifelsohne zu den schlimmsten Regimen der Geschichte gehört?

    Oder warum Tibet ein Teil Chinas geworden ist? Oder in der "Äußeren Mongolei"?

    Die USA machen genau das selbe, was alle Großmächte davor und danach auch tun werden: Sie setzen ihre Interessen mit Militärgewalt durch.

    Das hat das British Empire getan, das dt. Kaiserreich, Nazi-Deutschland, das Russische Reich, die Sowjetunion, das Japanische Kaiserreich, China und all seine Vorgänger und und und. Das kann man kritisieren, doch sollte man sich nicht nur auf die USA versteigen. Das nur auf die USA zu beziehen, ist selektive Wahrnehmung. Das
    Sorry mein Verehrtester,

    Sie haben aber schon eine gewaltige "Selektive
    Wahrnehmung", denn die letzten großen Kriege
    haben nun mal die USA geführt und nicht China .

    Und was die Unterstützung Nordkoreas durch China
    betrifft, so lesen Sie mal einige Geschichtsbücher.

    Was aber die Unterstützung Saudi Arabiens durch
    die USA betrifft, so lesen Sie mal die Geschäftsberichte
    der US- Ölfirmen.

    Und dass die USA ihre Machtinteressen mit Militärgewalt
    durchsetzen, Ts, ts, kann doch nicht sein, die USA
    unterstützen doch nur die "freie Welt", den USA geht
    es doch nicht um Öl und andere Rohstoffe, aber NEIN!!??

    Dass Sie dann aber noch die anderen "Großmächte",
    wie "Sowjetunion, "Nazi-Deutschland" usw. zur Untermauerung
    Ihrer konfusen Thesen heranziehen, sorry, das ist schon
    mehr als abstrus, das ist Quatsch.

    Aber in einem Punkte gebe ich Ihnen Recht, nämlich, dass
    auch China viele Fehler macht und nicht alles nach
    demokratischen Grundsätzen läuft.

    Aber, dies ist der große Unterschied, China posaunt nicht
    seit Jahrzehnten, dass es für Frieden und Freiheit in der
    Welt eintritt und führt dann Kriege.

    mfg
    Li
  7. #16

    Das Heucheln geht weiter

    Für ein Land das kein Geld hat u trotzdem soviel Geld in die Rüstung buttert wie die USA ist es schon sehr seltsam wenn sie auf eine Bedrohung eines Landes wie China reagieren die nur einen Bruch der Rüstungskosten der USA aufweisen.
    Wenn die USA seit 2007 einen Raketenschirm gg Länder aus Persien aufbauen wollen die keine brauchbaren Raketen haben,dann stationieren sie diese gg alle Regeln der Vernunft in Polen und Tschechei anstatt in der Türkei.
    Wenn sie aber auf die Bedrohung Chinas reagieren dann fahren sie denen bis vor die Haustür-und das obwohl die Versorgung der Kriegsschiffe extrem kostspielig ist.
    In Wirklichkeit will man natürlich,in diesem Falle offen ,auf China,im Falle des Raketenschirms aif Russland reagieren.
    Ja-Gesetze der Logik zählen noch lange nicht.
    zudem sind die Amis gerade dabei Massivst Militärbasen in Südamerika zu errichten-für ein Pleiteland wieder sehr seltsam.
  8. #17

    Ob die Politik Obamas so schlau ist? Schickt man seine Armee vor die Tür des größten Geldgebers? Wenn ich mir 100.000 Euro von der Sparkasse leihe und dann schwerbewaffnet deren Filialen bedrohe, dann kann ich wohl damit rechnen nie wieder einen Kredit von denen zu bekommen.

    Aber für die USA gilt diese Regel nicht. Die haben eine Armee, die kommen sich das sonst holen!

    Und selbst wenn die Chinesen ihr Militär modernisieren, ihre Ausgaben p.a sind immer noch um Welten geringer als die der USA. 2011 gaben die USA ~ 700 Mrd. USD für ihr Militär aus, China "nur" läppische 81,5 Mrd. USD. Das sind gerade mal 11% davon.

    Um ihre Vormachtstellung zu bewahren riskieren die USA nicht nur Krieg, sondern auch die Verarmung der eigenen Nation.
    Man schickt Truppen um unliebsame Länder zu demokratisieren, man verlegt die Flotte, welche jeden Tag Millionen kosten, in Regionen von denen die eigene Wirtschaft abhängt, man investiert Milliarden in militärische Totgeburten (Lockheed Martin F-22) ...
  9. #18

    Zitat von LeToubib Beitrag anzeigen
    Die Verlegung von gerade einmal 10 Prozent der U.S. NAVY vom Atlantik in den Pazifik sind fuer Sie also "massive Ruestungsausgaben"?

    Wuerden Sie das bitte einmal naeher erklaeren, was an der Verlegung von ca. 14 Schiffen "massive Ruestungsausgaben" sein sollen?
    Diese Schiffe werden ja nicht neu gebaut, sie existieren ja schon, zum Teil sogar lange Zeit: Die meisten Traeger der "Nimitz"-Klasse zum Beispiel wurden in den 1960er/70er Jahren gebaut - waeren Sie Autos in Deutschland, haetten sie schon seit geraumer Zeit ihr H-Kennzeichen ...
    Einige der Schiffe, welche die USA noch im Dienst haben sind schon uralt.
    Die "Enterprise" zum Beispiel lief 1960 vom Sapel und ging 1961 in den Dienst.
    Zwar werden diese Schiffe immer wieder modernisiert, aber sie sind und bleiben 50 Jahre alt.
    Stellen Sie sich einen Käfer von 1960 vor, den man immer wieder aufrüstet. Es ist immer noch ein alter Käfer und wird nie auch nur ansatzweise die Leistungen erbringen wie ein neuer Wagen.
  10. #19

    Freundliches Entgegenkomen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Regierung Obama verstärkt due militärische Präsenz der USA im asiatisch-pazifischen Raum. Der größte Teil der Kriegsschiffe soll in den kommenden Jahren dorthin verlagert werden. Washington reagiert damit auf Chinas Aufrüstung.

    USA schicken mehr Kriegsschiffe in den Pazifik - SPIEGEL ONLINE

    Herrje sind die Amis dumm. Jetzt schicken sie ihre Kriegsschiffe schon direkt zum Feind, damit der nicht mehr so weit fahren muss bis er die Amerikanischen Verbände mit seine neuen Waffen zu den Fischen schickt. Mir solls recht sein.


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