Skrekkogle Kein Handy ist härter, keines wird so oft poliert und ist trotz überholter Technik so teuer wie das Cruiser Titanium. Außerdem im Gadget-Überblick von neuerdings.com: Ein verkorktes Radio und ein Quadcore-PC für Hardcore-Bastler.
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadge...-a-883488.html
Was für überflüssiger Kram. Technisch veraltet und überteuert oder nur für IT Experten und Bastelfreunde von Nutzen. Gibt es nicht was Interessantes für Durchschnittsuser?
Sieht natürlich sehr gut aus. Nur Symbian S40 als System betrübt ein wenig. Was mag wohl eigentlich drin sein, ein Nokia 6300 beispielsweise?
das radio ist eine witzige idee und eine zeitgeistige reinterpretation des muji cd players. es zeigt den wunsch&versuch, die virtuelle gegenwart wieder (be-)greifbar zu machen, ohne ins retrothema abzurutschen.
gefaellt mir +1
Das war auf das Gehäuse bezogen.
Erlaubt sein muss auch die Frage ob mein Mobiltelefon eine 4 Megapixelkamera haben muss, Musik abspielen muss, mir das nächste hippe Restaurant zeigen sollte und was dergleichen in den Smartphones noch alles drin ist.
Es ist ein Telefon. Ein tragbares. Nicht mehr. Das will es sein: Ein Mobiltelefon und das ist es. Wer ein Smartphone will kauft was anderes. So einfach ist das. Ich bin heilfroh das ich auf meinem N900 von diesem App-Wahn verschont bleibe. Was auch präzise der Grund ist warum ich es behalten werde bis es auseinanderfällt.
Wann wird denn die Infrarotverbindung zum Kühlschrank bei Toastern zum Standard erhoben.
Ja, dieser App-Wahn - sie haben ja keine Ahnung: Da kaufe ich mir ein Smartphone mit den besten Absichten und ploetzlich zwingt es mich (es zwingt mich!!!) Apps herunterzuladen - die ganze Zeit, immerzu - nur um seinen technischen Sexualtrieb zu befriedigen; und glauben sie mir wenn ich ihnen sage, es hoert einfach nicht auf mich zu belaestigen: Spielt verschiedenstartige Toene, vibriert in sich wechselden Rhythmen und leuchtet mir in die Augen mit seinem farbenfrohen grossen Bildschirm. Daher muss ich leider akzeptieren, dass nicht ich die Kontrolle ueber das Smartphone habe, sondern das Smartphone die Kontrolle ueber mich hat; Greife ich in die Hosentasche, um die Rufe meines iphones lieblich zu beantworten, verliere ich den Verstand.
Nun aber Scherz beiseite, es zwingt sie ja niemand tatsaechlich apps herunterzuladen und die vorinstallierten apps gab es in aehnlicher Form bereits vor ca. 13 jahren in jedem handy (kalender, Notizen, Adressbuch, etwas spaeter der browser etc. pp)
Diese "IT Experten und Bastelfreunde" sind meist die Wegbereiter für neue Generationen von Hard- und Software, bevor diese über die "Early Adopters" den Massenkonsum erreichen.
Wenn Rechner im Smartphone-Format aufgrund ihrer geringen Größe und ihrer geringen Leistungsaufnahme einerseits mobil, andererseits auch zu Hause im Stile eines klassischen Desktoprechners benutzt werden können, so würde ich eventuelle Zwischenschritte nicht als "überflüssigen Kram" bezeichnen.
Diesen Trend hat auch Microsoft erkannt und ein Betriebssystem geschrieben, das diesen Anforderungen zukünftig gerecht werden soll.