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Neue Filme von Pitt und Clooney: Stunde der Patrioten

Ein Baseball-Coach mit Underdog-Charme, ein politischer Hoffnungsträger mit Dreck am Stecken: In "Moneyball" und "The Ides Of March" zeigen sich die liberalen Sonnyboys Brad Pitt und George Clooney als beinharte Patrioten - und bescheren tiefe Einblicke in Amerikas Seelenzustand.

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,785486,00.html
  1. #1

    Film oder Stadt?

    Zunächst mal die Frage um was es in dem Artikel gehen soll, die Filme, die Schauspieler oder die Stadt??

    "Unter dem Highway jedoch ein ganz anderes Bild: Unter der von verrotteten Stahlträgern gehaltenen Hochtrasse laufen Odachlose mit großen Pappbechern bettelnd an den im Stau stehenden Autos entlang. Wie überall im Nordamerika der Finanzkrisen-Ära liegen Elend und Reichtum nah beieinander. Dass Toronto in Kanada und nicht in den USA liegt, ist dabei nebensächlich"


    Ja und? Achso, hätte ich fast vergessen, in Hamburg gibt es keine Bettler und in Berlin keine Obdachlosen, stimmt sowas gibts nur in Kanada deshalb muss man auch darüber schreiben!!
    In JEDER Großstadt auf der Welt gibt es auch Armut und Obdachlosigkeit unter der glitzernden Oberfläche! Aber der SPIEGEL muss da noch drüber schreiben,passt zwar nicht zum Beitrag über die Filme dass es ja keiner vergisst!

    Und mal ehrlich die Bettler in Toronto gabs schon vor 10 Jahren, hat nix mit Finanzkrise zu tun, aber das überfordet den Horizont der SPON Autoren! Für was braucht man da eigentlich ne Ausbildung? Bischen googlen kann doch jeder und halt dann was schreiben, genau SO wird heute doch "recherchiert!
  2. #2

    ...just roll with it...

    Zitat von soniceagle Beitrag anzeigen
    Zunächst mal die Frage um was es in dem Artikel gehen soll, die Filme, die Schauspieler oder die Stadt??

    "Unter dem Highway jedoch ein ganz anderes Bild: Unter der von verrotteten Stahlträgern gehaltenen Hochtrasse laufen Odachlose mit großen Pappbechern bettelnd an den im Stau stehenden Autos entlang. Wie überall im Nordamerika der Finanzkrisen-Ära liegen Elend und Reichtum nah beieinander. Dass Toronto in Kanada und nicht in den USA liegt, ist dabei nebensächlich"


    Ja und? Achso, hätte ich fast vergessen, in Hamburg gibt es keine Bettler und in Berlin keine Obdachlosen, stimmt sowas gibts nur in Kanada deshalb muss man auch darüber schreiben!!
    In JEDER Großstadt auf der Welt gibt es auch Armut und Obdachlosigkeit unter der glitzernden Oberfläche! Aber der SPIEGEL muss da noch drüber schreiben,passt zwar nicht zum Beitrag über die Filme dass es ja keiner vergisst!

    Und mal ehrlich die Bettler in Toronto gabs schon vor 10 Jahren, hat nix mit Finanzkrise zu tun, aber das überfordet den Horizont der SPON Autoren! Für was braucht man da eigentlich ne Ausbildung? Bischen googlen kann doch jeder und halt dann was schreiben, genau SO wird heute doch "recherchiert!
    Gosh, pop a chill pill, dude! Das ist ein Erlebnissbericht und keine Enthuellungsreportage. In dem Artikel werden Eindruecke ueber das TIFF wiedergegeben und die muessen ja wohl derzeitig noch nicht unbedingt 'recherchiert' werden. Es sei denn sie sind der beschriebene Hobo, ansonsten kann ich nicht recht nachvollziehen warum sie hier gleich mit Schaum vorm Mund den SPON Schreiberling so anpoebeln. Ich hab zwar bemerkt das das hier derzeit en vogue ist, doch da gibts sicher genuegend Artikel in anderen Bereichen die wahrscheinlicher in die Rubrik grottenschlecht fallen koennten.
    Im uebrigen wenn sie den wirklich denken das der SPON so unterste Schublade ist, waere ihre, sicher wertvolle, Zeit nicht besser damit verbracht eine besser 'recherchierte' Postille zu frequentieren? Just a thought...

    Schoenen Abend noch.


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