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Neue FBI-Daten: Amerikaner kaufen noch mehr Waffen
APDie Zahl der Waffenkäufe in den USA ist im Dezember offenbar drastisch gestiegen - ausgerechnet im Monat des Newtown-Massakers. Das zeigen Daten des FBI, das die Kaufanträge überprüft. Insgesamt war 2012 für die amerikanische Rüstungsindustrie ein Rekordjahr.
USA nach Massaker von Newtown: Kauf von Schusswaffen steigt deutlich - SPIEGEL ONLINE
- #1 03.01.2013 07:18 von
- #2 03.01.2013 07:18 von
- #3 03.01.2013 07:21 von
Das wahre Problem nicht erkannt...
Anstatt ab der richtigen Stelle zu sparen und Ausgaben zu kürzen müssen die Reichen dran glauben und dafür sorgen, dass die Einnahmen steigen. Liebe Amerikaner, ihr habt ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem!
- #4 03.01.2013 07:23 von
Perfekt
Na, wer sagts denn. Die Amis sind wieder die alten :-) Die tun wenigstens was für die Konjunktur. Abgesehen davon kann man diese Waffen dann wieder bei einer Aktion gegen Einkaufsgutscheine tauschen. Also doof sind die nicht...die Amis.
- #5 03.01.2013 07:27 von
Rüstungsindustrie
und Waffenindustrie sind zwei verschiedene Dinge. Bei ersterem kann nur Obama einkaufen.
- #6 03.01.2013 07:28 von
Also immer diese Amerikaner
Wieso verstehen diese Amerikaner nicht, dass das Waffenmonopol des Staates eine gute Sache ist? Wenn die ein bisschen die Geschichte studieren würden, wüssten sie, dass der Staat so gut wie nie sein Waffenmonopol missbraucht und etwa auf eigene Bürger schiessen würde. Auch sollten sie wissen, dass der Staat seine Bürger und sein Eigentum fast immer tadellos schützt.
Wie kann man so starrsinnig sein und nicht z.B. von den Deutschen lernen. - #7 03.01.2013 07:31 von
Sinnlose Überprüfungen
Was nutzen diese so genannten Background-Checks, wenn hinterher niemant überprüft wo die erworbenen Schusswaffen bleiben. Davon einmal abgesehen, dass ein Mensch im Laufe seines Lebens durchaus auch geisteskrank werden kann. Wer nimmt diesem dann die in jungen Jahren erworbenen Schusswaffen ab? Ich bin der Meinung, dass in den USA das Kind längst in den Brunnen gefallen ist. Weil nahezu jeder Kriminelle Schusswaffen besitzt, greift die Angst um sich, sich im Falle eines Falles nicht verteidigen zu können. So ist durchaus verständlich, dass nun die Normalbürger ebenfalls aufrüsten, nach dem Motto: Der Kriminell muss damit rechnen, dass ich mich mit einer Schusswaffe wehre. Was dabei gerne übersehen wird, ist die Sicht des Kriminellen. Dieser wird künftig eher auf Nummer sicher gehen und erst einmal schießen. Man weiß ja nie, ob das Opfer nicht bewaffnet ist. Positiver Nebeneffekt, sollte das niedergeschossene Opfer tatsächlich eine Schusswaffe mit sich geführt haben, hat der Kriminell ganz kostenlos Nachschub für sich beschafft. Einfach genial, das Ganze!
- #8 03.01.2013 07:34 von
- #9 03.01.2013 07:35 von
Krank, nur noch krank
Krank, nur noch krank ist diese Denkweise und Deutschland zockt mit seiner "erfolgreichsten" Regierung auf diesem Gebiet mehr und mehr mit. Wahrhaft christliche Einstellungen.
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