"Die Jungen wollen nicht mehr so oft umziehen, und im Ausland waren sie meist schon während des Studiums. Diese Einstellung ist völlig gegenläufig zum Bedarf der Unternehmen."
Wer bis Anfang-Mitte Dreißig aufgrund von Studium, Job, Ausbildung etc. regelmäßig im 1-2 Jahresrhythmus umgezogen oder die Stadt wechseln musste, hat zwangsläufig irgendwann keine Lust mehr darauf. Soziale Netzwerke hin, Fernbeziehung her. Das ist wenig erfüllend und viele wollen einfach irgendwann mal Wurzeln schlagen, Familien gründen oder schlicht ihre Freundschaften vor Ort behalten. Da kann die Industrie endlose Flexibilität fordern wie sie will. Das funktioniert bei den meisten (behaupte ich jetzt mal) nur bis zu einem gewissen Grad. Im Übrigen: Insgesamt eine ziemlich sinnfreie Kategorisierung von individuellen Menschen als Generationsgemeinschaft...
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