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Neu-Studenten: Wir sind die Flut

So viele neue Studenten wie nie zuvor strömen*im Oktober*in deutsche*Hörsäle. Dabei sind auch Fabienne, Marc und Larissa. Hier erzählen sie von ihrem Kampf*gegen WG-Zimmer-Not, Eignungstests mit Trotzki*und*ihre Zukunftspanik.

http://www.spiegel.de/unispiegel/stu...783448,00.html
  1. #50

    Tübingen

    In Tübingen verhält sich das genauso. Ich bin sehr froh, dass ich davor schon in Reutlingen gewohnt habe, von dort kommt man in 10 Minuten mit dem Zug dorthin. Ansonsten hätte ich so ein bescheuertes WG-Casting mitmachen müssen, wo 100 Leute um einen Platz kämpfen und sich die bisherigen WG-Bewohner als Herren über Leben und Tod aufspielen... Hab da schon so einiges gehört.
  2. #51

    Zitat von Narn Beitrag anzeigen
    Amy Farrah Fowler hat gegenüber Sheldon Cooper ganz klar dargelegt, dass die Neurowissenschaften der Physik überlegen sind... :P
    Es wird echt mal wieder Zeit für eine Runde TBBT:)
  3. #52

    Zitat von swanheart05 Beitrag anzeigen
    "Oder Bibliothekswesen - in Zeiten von GoogleBooks."

    Ja, gerade drum - wäre vielleicht eine Wahl gewesen. Mancher mag es nicht glaube, aber Bibliothekare haben und behalten eine Daseinsberechtigung. ;-) Es gibt genug Erstis, Studenten, wiss. Mitarbeiter, Dozenten, Profs, Privatnutzer die Hilfe gern in Anspruch nehmen. Und entgegen anderer Meinungen ist das gedruckte Buch derzeit nicht tot zu kriegen.
    Hmm, auf eine Qualifikation studieren die einen später Taxifahren lässt? Das Ding ist so sinnig wie der Museologe aus Sachsen unter meinen Bekannten oder ein Offset-Drucker. Tempora mutantur - und wenn wir da nicht mitmachen sehen wir ziemlich alt aus.


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