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Neu-Piratin Domscheit-Berg: "Der Frust war zu groß"

DPAMit ihrem Eintritt bei den Piraten hat die grüne Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg für Schlagzeilen gesorgt. Im Interview spricht die Feministin über das Frauen-Problem der Piraten und erzählt, warum sie so kurz vor einer wichtigen Wahl die Partei wechselt.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832699,00.html
  1. #10

    Neue Wege

    Da können die ahnungslosen und uninformierten Trolle hier wieder hetzen wie sie wollen :)
    Außer das die betreffenden Forenschreiber sich komplett zum Honk machen und ihre Unkenntniss zur Schau stellen bezüglich der PP, Politik und Demokratie erreichen sie nichts. :)

    http://wiki.piratenpartei.de/wiki/im...gBPT2011-2.pdf
    Bundestagswahl 2013/Wahlprogramm

    ´´Regierungen muss man wechseln wie Windeln - und aus denselben Gründen.´´
  2. #11

    die etablierten Trittbrettfahrer mit Vollversorgungsmentalität

    Zitat von Unterthan Beitrag anzeigen
    Ich gehe mal davon aus, dass die Piraten aufgrund der nächsten Wahlerfolge viele lukrative Pöstchen mit lebenslanger Vollversorgung erringen werden. Das lockt natürlich die klugen Leutchen an.
    "die klugen Leutchen"
    Sie meinen die Trittbrettfahrer mit Vollversorgungsmentalität auf Lebenszeit. Die dürften jetzt in Scharen kommen. In diesem Sinne sind es die "Klugen", die jetzt angelockt werden. Wenn man die Karrieristen nicht stoppt, dann wird diese Partei in kürzester Zeit ebenso zum versteinerten Etabliertenstandard ohne Drang nach Veränderung, wie der klägliche Rest der "Volks"parteien. Domscheit-Berg ist sicher eine von dieser Sorte Karrieristen.
  3. #12

    Auch das noch

    Na eine Feministin ist ja auch gerade das was die Piraten gebraucht haben. Damit haben sich schon die Grünen unwählbar gemacht. Bald fordern die Piraten bestimmt auch eine Frauenquote im Management. Gerade weil die Piraten sich nicht um die Geschlechterfrage gekümmert haben fand ich sie wählbar. Aber jetzt heißt es willkommen im Mainstream und Feminismus.
  4. #13

    Zitat von newrafael Beitrag anzeigen
    "die klugen Leutchen"
    Sie meinen die Trittbrettfahrer mit Vollversorgungsmentalität auf Lebenszeit. Die dürften jetzt in Scharen kommen. In diesem Sinne sind es die "Klugen", die jetzt angelockt werden. Wenn man die Karrieristen nicht stoppt, dann wird diese Partei in kürzester Zeit ebenso zum versteinerten Etabliertenstandard ohne Drang nach Veränderung, wie der klägliche Rest der "Volks"parteien. Domscheit-Berg ist sicher eine von dieser Sorte Karrieristen.
    Bahn frei für alternative Yuppiepaare mit Nerdbrillen!
  5. #14

    keine Frage

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ihrem Eintritt bei den Piraten hat die grüne Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg für Schlagzeilen gesorgt. Im Interview spricht die Feministin über das Frauen-Problem der Piraten und erzählt, warum sie so kurz vor einer wichtigen Wahl die Partei wechselt.

    Anke Domscheit-Berg im Interview über Eintritt bei den Piraten - SPIEGEL ONLINE
    auch in der Piratenpartei gibt es eine ganze Reihe von Karrieristen und solchen, die es wissen, sich in Szene zu setzen.

    Werden die eigentlich von der Partei rausgeschickt, oder von den Journalisten als "pop" identifiziert und dann auf die Titelseiten und in die Talkshows gebracht ?
  6. #15

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ihrem Eintritt bei den Piraten hat die grüne Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg für Schlagzeilen gesorgt. Im Interview spricht die Feministin über das Frauen-Problem der Piraten und erzählt, warum sie so kurz vor einer wichtigen Wahl die Partei wechselt.
    Ich empfinde es als Anmaßung dass diese Frau der Piratenpartei beitritt - die sich zurecht als Postgender - also Geschlechtsneutral versteht und ganz dreist quasi als "erste Amtshandlung" ankündigt eine Frauendebatte anzustoßen und zu versuchen ihre Feministischen ideale zu verbreiten.

    Wenn Frau Domscheit-Berg nicht akzeptieren kann dass die Piraten eben auf irgendwelche Geschlechterdebatten keine Lust haben, und sich als Postgender ansehen, dann soll sie der Partei gar nicht erst beitreten.
  7. #16

    Und das hat es vor 30 Jahren bei den Grünen nicht so gegeben.

    Zitat von TS_Alien Beitrag anzeigen
    Die Politik zieht die falschen Menschen an. Ich kann mich mit diesen Menschen nicht identifizieren. Für mich sind das mehrheitlich Schwätzer, die sich sogar zu Themen äußern, in denen sie bestenfalls Halbwissen besitzen.

    So wird das nichts mit einer neuen Politik. Leider. Auch die Piraten werden irgendwann zu Sachthemen gangbare Lösungsvorschläge liefern müssen, in der Zwischenzeit wittern dort viele ihre Chance, in der Politik zu Geld zu kommen.

    Das widert mich an.

    Und das hat es vor 30 Jahren bei den Grünen nicht so gegeben.
    Glaub' ich nicht; da gab's schon ne Menge richtiger Spiesser mit Sandalen Brillen und Bärten, von welches sich welche mit 'nem Gehalt aus dem öffentlichen Dienst und einem Mandat im Stadtrat im Naturschutzgebiet ein schickes Häuschen gebaut haben

    Von Nadelstreifen-Eliten wie Josef Fischer, JürgenTrittin und Otto Schily will ich gar nicht erst reden
  8. #17

    da schau her

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ihrem Eintritt bei den Piraten hat die grüne Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg für Schlagzeilen gesorgt. Im Interview spricht die Feministin über das Frauen-Problem der Piraten und erzählt, warum sie so kurz vor einer wichtigen Wahl die Partei wechselt.

    Anke Domscheit-Berg im Interview über Eintritt bei den Piraten - SPIEGEL ONLINE
    Das erste U-Boot ist aufgetaucht... bis 2013 ist noch viel Zeit, nur leider ist morgen ja schon Wahl in NRW, das war aber auch gemein von der Minderheitsregierung.
  9. #18

    Zitat von chrisw Beitrag anzeigen
    Na eine Feministin ist ja auch gerade das was die Piraten gebraucht haben. Damit haben sich schon die Grünen unwählbar gemacht. Bald fordern die Piraten bestimmt auch eine Frauenquote im Management. Gerade weil die Piraten sich nicht um die Geschlechterfrage gekümmert haben fand ich sie wählbar. Aber jetzt heißt es willkommen im Mainstream und Feminismus.
    Warum? Nur weil jemand mit einer anderen Meinung der Partei beigetreten ist, heißt das doch noch lange nicht, dass diese neue Meinung sofort übernommen wird. DB steigt ja nicht als Kapitän ein, sondern als Leichtmatrose.
    Es liegt ja in den Händen aller Piraten, das Ansinnen dieser Frau abzuschmettern (vorauf ich hoffe) oder sich ihr anzuschließen.
  10. #19

    Zitat von homeuser Beitrag anzeigen
    Ich empfinde es als Anmaßung dass diese Frau der Piratenpartei beitritt - die sich zurecht als Postgender - also Geschlechtsneutral versteht und ganz dreist quasi als "erste Amtshandlung" ankündigt eine Frauendebatte anzustoßen und zu versuchen ihre Feministischen ideale zu verbreiten.

    Wenn Frau Domscheit-Berg nicht akzeptieren kann dass die Piraten eben auf irgendwelche Geschlechterdebatten keine Lust haben, und sich als Postgender ansehen, dann soll sie der Partei gar nicht erst beitreten.
    Sehe ich genauso. Ich würde die Piraten wählen genau deshalb weil sie diesen Feminismus- und Genderwahn nicht unterstüzen. Wenn sie jetzt auch so wie alle andern Partien von Feministinnen unterwandert werden, bleibt keine wählbare Partei mehr übrig.


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