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Netzwelt-Ticker: "World of Warcraft"-Politik, Google Books, Online-Werbung

dapdIm Netzwelt-Überblick: Politikerin muss sich für "World of Warcraft" verteidigen; Google erreicht einen wichtigen Vergleich im Streit um seine Bücherdigitalisierung; Anti-Tracking-Funktion im Internet Explorer 10 ärgert Werbeindustrie.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/w...-a-859667.html
  1. #1

    Politiker kein recht auf Freizeitbeschäftigung?

    Ich finde das in Amerika schon seltsam wenn man Politiker aufgrund hrer Freizeitbeschäftigng kritisiert im Wahlkampf. Jeder Mensch darf doch wählen wie er sich entspannt und ich wette auch in Deutschland gibts Politiker die gern mal Zocken sei es am PC, Handy oder an ner Konsole. Zumindest kann diese Senatorin ja versuchen die WoW-Spieler für sich zu gewinnen das sind nicht gerade wenig Wahlberechtigte.
  2. #2

    bild dir deine meinung

    "Doch es geht den Republikanern bei ihrer Aktion nicht ausschließlich um Lachowiczs Hang zur virtuellen Gewalt"

    weil sie World of Warcraft oder Angry Birds spielt? brainwash.
  3. #3

    Sehe ich...

    Zitat von welthungerkrise Beitrag anzeigen
    "Doch es geht den Republikanern bei ihrer Aktion nicht ausschließlich um Lachowiczs Hang zur virtuellen Gewalt"

    weil sie World of Warcraft oder Angry Birds spielt? brainwash.
    genau so. Wann immer in deutschen Medien über Computerspiele geredet wird immer das gleiche Mantra:
    Spiele = Gewalt
    Spiele = Gewalt
    Spiele...

    Selbst bei solch comichaften Titeln wie WoW und Angry Birds.
    Ich wünschte wirklich das manche Leute das etwas differnzierter betrachten würden, aber das scheint ja aus diversen Gründen nicht erwünscht zu sein.
  4. #4

    Stellen wir Frau Neumann doch mal ein Frage zu virtuellen

    "Vergehen", wo genau schauen Sie den all die amerikanischen Serien über die Sie in Ihrem Blog schreiben? Ich wäre ja wirklich sehr daran interessiert zu erfahren wie man die Serien legal in Deutschland schauen kann.

    Ja Ja anderen den Hang zur virtuellen Gewalt anhängen und selbst, nicht nur virtuell, ..........*hust*
    Manchmal sollte man schon vorsichtig sein was man wo und wie offen schreibt ^^
  5. #5

    reale Gewalt und Waffen akzeptiert

    Was für eine Scheinheiligkeit die Republikaner mal wieder auffahren. Die reale Waffen-Lobby NRA (in der zahlreiche bekannte Republikaner Mitglied sind) wird nämlich gleichzeitig eifrig unterstützt. Dass jeder problemlos reale Waffen besitzen kann, finden Konservative komischerweise ganz klasse, nur virtuelle Waffen sind gefährlich.

    Gewalt ist offenar auch nur virtuell schädlich. Dass die realen Berufs-Massenmörder der US-Army als Vorbilder für Kinder präsentiert werden, findet auch niemand fragwürdig, ganz zu Schweigen von Folterskandalen, völkerrechtswidrigen Angriffskriegen und staatlich angeordnetem Mord in aller Welt ohne Richter und rechtliche Grundlage durch Drohnen.
  6. #6

    virtuelle Mörder - reale Mörder

    Was immer man auch von World of Warcraft halten mag, dort sterben jedenfalls keine realen Menschen wie in den vom Republikaner Bush angezettelten Kriegen; allein der völkerrechtswidrige Krieg gegen den Irak hat mindestens 100.000 Irakern das Leben gekostet. Und alle Republikaner in den USA sind diesem Mann fleißig hinterher gelaufen. Da fragt man sich, was sie wirklich kritisieren, vielleicht, dass die Demokratin nur virtuell und nicht tatsächliche Leute umbringt bzw. umbringen lässt? - Und was das tracking anbelangt: Genau genommen ist es nicht die Aufgabe vom Microsoft, dies zu unterbinden, sondern der Politik; aber da können wir warten bis wir schwarz, für die Neoliberalen ist die Freiheit der Märkte erst dann verwirklicht, wenn die Grundrechte der Menschen durch die Wirtschaft völlig ausgehebelt sind.








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