Virtuell Demonstrieren geht nicht, weils ja nicht körperlich ist. Virtueller Diebstahl geht schon weils ja... halt, Moment!
DPAHeute im Netzticker: Die Bundesregierung kennt keine Online-Demonstrationen; Digg ist in neuem Gewand zurück; Android-Handys können per GPS-Abfrage verfolgt werden.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...847596,00.html
Virtuell Demonstrieren geht nicht, weils ja nicht körperlich ist. Virtueller Diebstahl geht schon weils ja... halt, Moment!
Die Bundesregierung hat doch recht. Online-Demonstrationen sind unwirksam.
Wer wirklich etwas tun will, zieht Erkundigungen ein, wer so alles hinter der Organisation steht, gegen die er etwas unternehmen möchte, und demonstriert dann offline, aber wirksam, in seinem Freundes- und Bekanntenkreis, um alle zu überzeugen, an den Mitgliedern der jeweiligen Organisation ihr Geld konsequent vorbei zu tragen.
Mit etwas Beharrlichkeit zeigt das Wirkung und hinterlässt vor allem bei denen, die als neue Mitglieder für diese Organisation in Frage kämen, einen bleibenden Eindruck, und - Ruck, Zuck, haste nicht gesehen: Sind die Dienste der betreffenden Organisation allgemein überflüssig und sie kann endlich dahin entsorgt werden, wo sie kraft ihres Verhaltens rechtmäßig hingehört.
Selbstverfreilich sollte man nicht vergessen, die Künstler, welche diese Organisation boykottieren, angemessen zu unterstützen. Dann kann das Ganze überraschend schnell gehen.
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Nun würde mich interessieren:
Wie sieht es aus, wenn sich 10.000 Menschen zu einer Super-LAN Treffen, und das gleiche von da aus machen? ...
Dann sind alle Körperlich versammelt an einem Ort. :D