Netzwelt-Ticker: Malware bei Android, Facebook-Flaute, iOS-Fehler

REUTERSHeute im Netzwelt-Ticker: +++ Security-Experten befürchten massiven Malware-Anstieg bei Android-Apps, Google-Manager wiegelt ab +++ Rückgang der Nutzerzahlen bei deutschen Facebook-Nutzern oder nur Sommerloch? +++ iOS-Update legt Apps lahm +++

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...842710,00.html
  1. #1

    Rooting

    Ich empfehle dringend, die Berechtigungen installierter apps zu überprüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren. Sollte dies auf normalem Wege nicht möglich sein, hilft nur die Deinstallation oder eben das "rooten" des Telefons, was einem volle Zugriffsrechte ermöglicht und mit Hilfe von Sicherheitsanwendungen kann man die Berechtigungen z.B. der Android-Programme unkompliziert deaktivieren. Ich habe es getan und somit die ständige Standortübermittlung oder das Auslesen meiner Kontakte unterbunden, damit ich nicht zur virtuellen Datenschleuder werde.
  2. #2

    Ich stelle mit gerade meine....

    Zitat von 01099 Beitrag anzeigen
    Ich empfehle dringend, die Berechtigungen installierter apps zu überprüfen und gegebenenfalls zu deaktivieren. Sollte dies auf normalem Wege nicht möglich sein, hilft nur die Deinstallation oder eben das "rooten" des Telefons, was einem volle Zugriffsrechte ermöglicht und mit Hilfe von Sicherheitsanwendungen kann man die Berechtigungen z.B. der Android-Programme unkompliziert deaktivieren. Ich habe es getan und somit die ständige Standortübermittlung oder das Auslesen meiner Kontakte unterbunden, damit ich nicht zur virtuellen Datenschleuder werde.
    ...Mutter mit einem Android Phone vor. Besser ist es doch auf dieses in meinen Augen derart anfällige System zu verzichten. Die DARPA hat dies übrigens längst erkannt und arbeitet an einer Version damit wenigstens die Privat-Tabs der GIs sicher sind.
  3. #3

    Rooting?

    Android ist offenkundig nur für Menschen gedacht, denen eine Fummelei am System, inkl. möglichem Verlust der Garantie, keine Probleme bereitet. Die anderen 90% der Benutzer spielen unwissend im Bot-Net mit und wundern sich über die hohen monatlichen Transfervolumen?
  4. #4

    Überhaupt nicht...

    Zitat von Elaiza Beitrag anzeigen
    Android ist offenkundig nur für Menschen gedacht, denen eine Fummelei am System, inkl. möglichem Verlust der Garantie, keine Probleme bereitet. Die anderen 90% der Benutzer spielen unwissend im Bot-Net mit und wundern sich über die hohen monatlichen Transfervolumen?
    Das benutzen des Wortes "offenkundig" zeigt doch schon, dass Sie das doch gerne nur so hätten.

    Ein Android-Phone kommt voreingestellt mit allen Parametern, sie sie z.B. bei einem iPhone auch finden. Der Unterschied ist allerdings, beim iPhone können Sie nicht umstellen, selbst wenn Sie wollten. Bei Android können Sie, müssen aber natürlich nicht. Meine Mutter kann übrigens auch mein Android-Gerät bedienen und das heißt schon was!

    Und wenn sie den Artikel noch einmal genau lesen, sind die Leute mit Problemen solche, die sich irgendwelche zwielichte "gecrackte" Software laden, um kostenpflichtige zu vermeiden. Die sind sich ihrer Sache also sehr bewusst und keine unwissenden User, die da ahnungslos reinstolpern. Leider sind sie aber auch zu naiv, die Gefahren dabei zu erkennen.
  5. #5

    Zitat von Elaiza Beitrag anzeigen
    Android ist offenkundig nur für Menschen gedacht, denen eine Fummelei am System, inkl. möglichem Verlust der Garantie, keine Probleme bereitet. Die anderen 90% der Benutzer spielen unwissend im Bot-Net mit und wundern sich über die hohen monatlichen Transfervolumen?
    Im Gegenteil, genauso wenig wie Oma ihr Android Gerät rooten wird, wird sie nach einem chinesischen Markt suchen, in dem geklaute Software "gratis" angeboten wird.

    Fazit: Sie und 90% der normalen Nutzer sind vollkommen sicher.
  6. #6

    Zitat von Elaiza Beitrag anzeigen
    Android ist offenkundig nur für Menschen gedacht, denen eine Fummelei am System, inkl. möglichem Verlust der Garantie, keine Probleme bereitet. Die anderen 90% der Benutzer spielen unwissend im Bot-Net mit und wundern sich über die hohen monatlichen Transfervolumen?
    Ja, das haben Sie natürlich vollkommen Recht, aber da sich die meisten eh aller zwei Jahre ein neues Telefon zulegen, ist das mit der Garantie eigentlich fast zu vernachlässigen. Zudem empfiehlt es sich dringend, bei solchen Eingriffen in das Betriebssystem, unbedingt ein Backup zu machen, welches man problemlos zurückspielen kann, falls etwas schiefgeht oder die Garantie erhalten bleiben soll.

    Ich würde mir in jedem Falle bei der Installation von apps genau durchlesen, welche Daten im Hintergrund ausgelesen und versendet werden und dann entscheiden, welche Risiken ich eingehen kann und gegebenenfalls nach Alternativen suchen.
  7. #7

    Offenkundig

    Zitat von differenzieren Beitrag anzeigen
    Das benutzen des Wortes "offenkundig" zeigt doch schon, dass Sie das doch gerne nur so hätten.
    Mein Posting bezog sich auf das erste Posting, in dem das Rooting beschrieben und empfohlen wird. Was Sie in mein "offenkundig" hinein interpretieren bleibt Ihnen überlassen.

    Ein Android-Phone kommt voreingestellt mit allen Parametern, sie sie z.B. bei einem iPhone auch finden. Der Unterschied ist allerdings, beim iPhone können Sie nicht umstellen, selbst wenn Sie wollten. Bei Android können Sie, müssen aber natürlich nicht. Meine Mutter kann übrigens auch mein Android-Gerät bedienen und das heißt schon was!
    Was hat ein iPhone mit Problemen unter Android zu tun? Ich habe weder Apple noch das iPhone mit einer Silbe erwähnt.

    Und wenn sie den Artikel noch einmal genau lesen, sind die Leute mit Problemen solche, die sich irgendwelche zwielichte "gecrackte" Software laden, um kostenpflichtige zu vermeiden. Die sind sich ihrer Sache also sehr bewusst und keine unwissenden User, die da ahnungslos reinstolpern. Leider sind sie aber auch zu naiv, die Gefahren dabei zu erkennen.
    So wie ich es gelesen und verstanden habe, liegt die Zahl Malware verseuchter Anwendungen aus dem Google-Play-Marktplatz inzwischen bei 20.000 und soll bis Ende des Jahres bei 130.000 liegen. Den Google-Play-Market würde ich nicht als zwielichtig bezeichnen und dort wird es vermutlich auch keine gecrackte Software geben, oder?
  8. #8

    Och ne.....

    das hat man davon wenn allle moeglichen "Social" Herrschaften nun ploetzlich ueber Technik schreiben: Fehler, Fehler, Fehler.

    1. Zink hat angenommen, dass die Quelle eine Android App ist. Ist aber wohl falsch. Siehe auch heise. Zink hat auch zugegeben, dass das nur eine Annahme seinerseits war. Futurezone als "Fachdienst" zu bezeichen: Naja. Ist ein IT-New-Portal wie ganz viele andere auch.
    2. Nicht mit 4.1 Jelly Bean soll Abhilfe geschaffen werden, sondern mit der Version danach. Wie sollte das auch gehen, Jelly Bean ist raus, das kann man jetzt nicht mehr 3 Monate vorher den Herstellern zur Verfuegung stellen.
    3. Selbst wenn eine App die Quelle des Spams ist: Was hat das mit Updates zu tun? Es hat doch kein Mensch behauptet, dass dazu eine Sicherheitsluecke ausgenutzt wurde. Nur dann waere das Thema ueberhaupt passend.

    So viel Unsinn in so wenig Text ist wirklich schlimm.

    4. Wo ist der iOS Fehler? Es handelt sich offenbar um einen Fehler in den neuen Delta Updates im App Store fuer Mac und iOS.
  9. #9

    Zitat von differenzieren Beitrag anzeigen
    Ein Android-Phone kommt voreingestellt mit allen Parametern, sie sie z.B. bei einem iPhone auch finden. Der Unterschied ist allerdings, beim iPhone können Sie nicht umstellen, selbst wenn Sie wollten. Bei Android können Sie, müssen aber natürlich nicht.
    Vieles erreichen Sie bei Android auch nur über das "Rooten" des Geräts. Wer so etwas denn unbedingt am iPad macht, der installiert einen sog. Jailbreak (und holt sich die gleichen Probleme, wie bei Android ins Haus).

    Und wenn sie den Artikel noch einmal genau lesen, sind die Leute mit Problemen solche, die sich irgendwelche zwielichte "gecrackte" Software laden, um kostenpflichtige zu vermeiden. Die sind sich ihrer Sache also sehr bewusst und keine unwissenden User, die da ahnungslos reinstolpern. Leider sind sie aber auch zu naiv, die Gefahren dabei zu erkennen.
    Wenn Sie den Artikel noch einmal genau lesen, dann geht es auch um zigtausende verseuchte Apps im Google-Play-Marktplatz.